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DIVINITY - "Allegory", release 28.03.2008

Submitted by Niels on Wed, 03/12/2008 - 12:07.

DIVINITY - "Allegory"
VÖ: 28.03.2008
Label/Vertrieb: Nuclear Blast/Warner Music
Presse/Online Promo

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Canadian modern Metal juggernaut DIVINITY will be releasing their long awaited debut album ‘Allegory’ on March 28th, 2008 via Nuclear Blast Records. Mixed and Mastered by Tue Madsen (Dark Tranquility, The Haunted, Aborted) the album is a crushing mixture of Death, Thrash, and Progressive Metal, sure to violate the ear holes for fans of STRAPPING YOUNG LAD, INTO ETERNITY and SOILWORK.

Each song has its own identity on the self-produced and financed epoch, covering lyrical themes ranging from man’s battle against technology, to personal struggles against substance abuse, the opposite sex and the chaos of existence. The musical assault ranges from blistering, intricate riffs and crushing grooves to soaring melodic hooks and face melting solos. The band’s strength and perseverance in the face of both personal and group adversity shines through in this genre defying yet wholly cohesive body of work.

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Having shared the stage with such legends as CANNIBAL CORPSE, OVERKILL, INTO ETERNITY, QUO VADIS and KATAKLYSM, DIVINITY is poised to bring their live onslaught on the road. With skills and a dominating stage show honed over the years since the band’s formation in 1997, DIVINITY is an intense and unrelenting live force, bringing their unique brand of Metal to the people.

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Future plans for the band include a continuation of spreading the seed to other markets such as the US and Europe, promotional onslaughts in major publications across Canada and web, and writing the follow up to ‘Allegory’. Forging partnerships and making fans along the way, DIVINITY is hungry to burn their mark on the annals of 21st century Metal, as they continue to progress towards their destiny as one of Western Canada’s most esteemed acts.

Line-up

Sean Jenkis – Lead Vocals
Sacha Laskow – Lead Guitar
James Duncan – Guitar
Nick Foster – Bass
Brett Duncan – Drums

Discography

2003 The Infinity Cycle (Demo) CD
2004 Modern Prophecy (Demo) CD
2008 Allegory   CD

www.divinity.ca

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ARSIS - "We Are The Nightmare", release 18.04.2008

Submitted by Niels on Wed, 03/12/2008 - 11:39.

ARSIS -"We Are The Nightmare"
VÖ: 18.04.2008
Label/Vertrieb: Nuclear Blast/Warner Music

Presse/Online Promo

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When ARSIS came together back in 2000 of course noone talked about the nowadays modern death metal hype. Even if ARSIS do not have much in common with the current deathcore thing they are up to become one of the hottest bands surrounding the genre. Enter 2008 the band has signed a contract with big players Nuclear Blast and are ready to strike with their newest effort „We Are The Nightmare“ – what a programmic title, isn’t it?

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After two successful tours with the likes of ENSLAVED, EXODUS or GOATWHORE as well as their own headlining tour through North America, the four piece has a record up in it’s sleeve that will show how technical, brutal, modern and also melodic death metal actually can be.

But not only it is sure to state „We Are The Nightmare“ as one of the most important genre releases of the year – the album was also produced by sound wizard Zeuss (HATEBREED, AGNOSTIC FRONT, MUNICIPAL WASTE…) at his legendary Planet Z studios as well as mastered by Alan Douches who is known for working with bands like KATAKLYSM, UNEARTH or SHADOWS FALL. Be aware of getting the maximum metal impact straight to your heart when listening to this beast of a record. Check out songs like "We Are The Nightmare", "Failing Winds Of Hopeless Greed" or "A Feast For The Lair´s Tongue" and you will be stunned enough for the rest of the year.

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ARSIS are the new shit when it comes to challenging modern metal with a brutal approach!

Line-up

James Malone – Vocals, Guitar
Ryan Knight – Guitar
Noah Martin – Bass
Darren Cesca – Drums, Vocals

Discography

2004 A Celebration Of Guilt          CD
2005 A Diamond For Disease        EP
2006 United In Regret                 CD
2008 We Are The Nightmare        CD

www.myspace.com/arsis
 

 


 

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KISSIN`DYNAMITE - "Steel Of Swabia", release 18.07.2008

Submitted by Niels on Mon, 02/25/2008 - 14:02.

KISSIN´DYNAMITE - "Steel Of Swabia"
VÖ: 18.07.2008
Label/Vertrieb: EMI
Presse/Online Promo


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„Es ist diese Energie, als Band zusammen einen Sound zu erschaffen, der den Leuten genauso ins Blut geht wie uns. Wir leben das. Es definiert unsere Ziele und jeden Schritt den wir gemeinsam gehen.“
Es dauert keine fünf Sekunden, bis einem der Impact dieser Band bewusst wird: Ein Sound-Orkan ist auf dem Weg, die deutsche Musiklandschaft gehörig aufzuwirbeln! Sie werden das Publikum mitreißen, alle Sinne durchschütteln und ihre Umwelt schließlich schwer beeindruckt und sprachlos zurücklassen! Kissin’ Dynamite gehören zweifelsfrei zu den talentiertesten und spannendsten Newcomern des Jahres und unterstreichen mit ihrem demnächst erscheinenden Debütalbum, welche Energien sie als Band freisetzen können: Rock at its Best! Authentisch, rau, melodisch und kraftvoll, wie es nur wenigen Bands gelingen will – Kissin’ Dynamite leben ihre Musik und sind mehr als bereit, diese berstende Power aus dem Käfig zu lassen! Höchste Zeit, die Band aus Süddeutschland etwas genauer vorzustellen…
„Wir sind mit Hardrock aufgewachsen, aber jeder von uns hat den Sound auf seine Weise für sich entdeckt.
Klar ist: AC/DC und Iron Maiden haben uns beeindruckt und irgendwie auch herausgefordert.
Diese Power und diesen Sound wollten wir auch erreichen – aber eben auf unsere Weise“, erklärt Gitarist Ande und sein Bruder Hannes, der Sänger der Band, fügt hinzu: „Jeder von uns hat ganz für sich etwas aus der Performance dieser Bands ziehen können, das ihn angespornt und inspiriert hat. Als Sänger habe ich immer Stimmen, wie die von Jon Bon Jovi und Axl Rose verehrt. Doch es ging nie um Kopieren, sondern darum, etwas ganz eigenes zu erschaffen.“

Kissin’ Dynamite haben im Rahmen einiger Festivals live immer wieder bewiesen, dass sie sich nicht hinter den Großen verstecken müssen: Musikalisch rocken sie ihre Instrumente und das Mic, als ob die E-Gitarre tatsächlich schon bei der Geburt an die Wiege geschnallt war. Diese Jungs leben ihren Sound, verbringen fast jeden Tag damit, zu spielen, zu proben, Songs zu schreiben und Rock unters Volk zu bringen. Gitarist Jim erklärt, warum es für Kissin’ Dynamite nur einen Weg gibt: „Das ist nicht nur so ein Hobby oder ein bisschen rumblödeln. Wir nehmen unsere Musik sehr ernst, wollen hohe Qualität und etwas in den Leuten bewegen. Da gibt es keine Kompromisse.“

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So war es nur eine Frage der Zeit, bis Kissin’ Dynamite einen Plattenvertrag landen würden, doch auch hier ging es nicht um die schnelle Entscheidung oder einen schnellen Wurf. „Uns war es wichtig, ein Team zu finden, dass unsere Vision versteht und uns nicht verbiegen will. Mit unseren Produzenten Hardy, Mark und Annett arbeiteten wir sehr intensiv zusammen und waren immer auf einer Linie“, erzählt Drummer Andi von den Aufnahmen für ihr Debütalbum und Bassist Steffen ergänzt: „Klar sind wir noch jung, aber wir wollen ernst genommen werden, so wie wir unsere Musik ernst nehmen. Was nicht heißen soll, dass wir keinen Spaß haben! Ganz im Gegenteil: Rock ist Fun und Party. Die fünf Jungs aus der Nähe von Stuttgart zeigen Humor, aber haben keine Scheu, in ihren Songs auch von tiefen Gefühlen zu erzählen.
Ihre Inspiration und Herangehensweise beim Songwriting beschreiben Kissin’ Dynamite als „instinktiven Prozess“ und mit jedem Song wird klar, was sie damit meinen: „Wir sind Musiker – da gibt es keinen Stundenplan nach dem Motto ‚15:30 Uhr, jetzt schreib ich einen Song’. Die Ideen kommen teils ganz zufällig und gar nicht im Proberaum. Dann arbeiten wir an den Akkorden, der Instrumentierung und dann an den Inhalten. Unser Bauchgefühl sagt uns, ob wir mit den Ideen richtig liegen oder noch einmal alles umschmeißen sollten“, erzählt Ande und die anderen Jungs in der Band fügen hinzu: „Wenn wir den Song auf den Weg gebracht haben, uns einig sind wohin die Reise geht, dann setzen wir alles daran, ihn zu perfektionieren.“

Wenn sie von ihrem Sound erzählen, wird die Leidenschaft und Liebe für Rock und ihre Helden deutlich: „Wenn uns jemand fragt, ‚Warum macht ihr solchen Sound?’, können wir eigentlich nur eins sagen: Weil es nichts Cooleres und Besseres gibt, als handgemachten Rock, der ehrlich, rau und echt ist! Das sind die Ursprünge von diversen Genres. Wir bringen diese Wurzeln wieder dahin, wohin sie gehören: In die Köpfe und Herzen der Leute“, bringt es Hannes auf den Punkt. Dass die Jungs gerade einmal zwischen 15 und17 Jahre alt sind, kann man nur als eine Orkanwarnung in eigener Sache vermelden: Kissin’ Dynamite beeindrucken durch Talent, Leidenschaft und Power… und werden dies noch lange tun!

www.myspace.com/kissindynamiterocks

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DREAM THEATER - "Greatest Hit (...&21 other pretty cool songs)", release 28.03.2008

Submitted by Niels on Mon, 02/25/2008 - 13:36.

DREAM THEATER - "Greatest Hit (...&21 other pretty cool songs)"
VÖ: 28.03.2008
Label/Vertrieb: Warner Music
Presse/Online Promo

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Nach dem erst kürzlich gefeierten 20-jährigen Bandjubiläum melden sich Dream Theater mit ihrer ersten „Best-Of“ Collection aus den Jahren 1991-2005 zurück. Das Doppelalbum enthält seltene Single Edits, B-Seiten und drei neu abgemischte Songs, die mehr denn je die unvergleichbaren musikalischen Qualitäten und Fähigkeiten der Band in Bezug auf Arrangement und Songwriting widerspiegeln.

Bezug nehmend auf Dream Theater´s ersten und einzigem Radio Hit „Pull Me Under“,  ist der ironische Albumtitel der Compilation nicht nur der Beweis für den Humor der Band, sondern hebt auch die Fähigkeiten des gefeierten New Yorker Quintetts hervor, Musik zu machen,  die zahlreiche Fans begeistert und das ohne jegliche Hilfe von Radioairplay oder MTV-Rotationen. Über zwei Stunden progressiven Hard Rock von James LaBrie(Gesang), John Myung(Bass) John Petrucci(Gitarre/Gesang), Mike Portnoy(Drums/Gesang) und Jordan Rudess(Keyboard) bietet die Zusammenstellung.

Nach Portnoys Meinung war dieses Album die perfekte Gelegenheit die Songs ein wenig aufzufrischen oder wie er es ausdrückte, ihnen „einem Facelifting zu unterziehen“. Drei Songs vom 92er Album, das bereits erwähnte „Pull Me Under“, und „Take The Time“ und „Another Day“ bekamen die Frischzellenkur.„Die Originalversionen klangen für mich einfach immer ein wenig nach den 80ern, daher gaben wir die Tracks unseren guten Freund und langjährigem Mischer Kevin Shirley, mit der Bitte die Tracks ein bisschen aufzufrischen, so dass sie sich etwas mehr wie die anderen Songs von Dream Theater anhören. Die Songs bleiben dieselben (da Kevin das Album ja auch gemischt hat) aber da sind kleine,  originelle Nuancen in den Tracks, die ich vergessen habe und es ist sehr cool, sie wiederzuhören.“
Die 22 Songs sind gleichmäßig aufgeteilt in zwei Discs, „The Dark Side“ (die „Metal“ Seite)  und „The Light Side“(die melodische Seite) . Die „Die-Hard“ Fans werden von der Fülle von alternativen Version, wie von Klassikern, wie „Lie“,„Home“ oder „Misunderstood“ begeistert sein. „The Root Of All Evil“ und „Sacrificed Sons“ aus dem Album „Octavarium“ bilden den Abschluss des ersten Teils der Sammlung.
Die melodische Seite dominiert die zweite Hälfte und bietet u.a. einen alternativen Mix von „Through Her Eyes“, einen Single Edit von „Solitary Shell“ und mit „To Live Forever“, eine 1994er B-Seite, der nur in England erschienen Single„Lie“.

DREAM THEATER’S GREATEST HIT

(...& 21 other pretty cool songs)

Track Listing

Disc 1: (The Dark Side)
1. “Pull Me Under” (2007 Remix)
2. “Take The Time” (2007 Remix)
3. “Lie” (Single Edit)
4. “Peruvian Skies”
5. “Home” (Single Edit)
6. “Misunderstood” (Single Edit)
7. “The Test That Stumped Them All”
8. “As I Am”
9. “Endless Sacrifice”
10. “The Root Of All Evil”
11. “Sacrificed Sons”
Disc 2: (The Light Side)
1. “Another Day” (2007 Remix)
2. “To Live Forever”
3. “Lifting Shadows Off A Dream”
4. “The Silent Man”
5. “Hollow Years”
6. “Through Her Eyes” (Alternate Album Mix)
7. “The Spirit Carries On”
8. “Solitary Shell” (Single Edit)
9. “I Walk Beside You”
10. “The Answer Lies Within”
11. “Disappear”

www.dreamtheater.net

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GET CAPE.WEAR CAPE.FLY - "Searching For The How´s And Why´s, release 28.03.2008

Submitted by Niels on Fri, 02/15/2008 - 19:38.

GET CAPE.WEAR CAPE.FLY - "Searching For The How´s And Why´s"
VÖ: 28.03.2008
Label/Vertrieb: Inkubator/Soulfood Music
Presse/Online Promo

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Let the journey begin! So starts the second album from 21-year-old Sam Duckworth, aka Get Cape. Wear Cape. Fly. And it really is some journey, one that adds a roomful of musicians to the laptop and guitar that populated his critically acclaimed first album, 2006’s The Chronicles Of A Bohemian Teenager and that quantum leaps his sound into musically broad and defiantly joyful new territory. It marries GCWCF’s proven lyrical talent with expansive orchestration, razor-sharp laptop beats, folkish, fervent guitars and even a touch of afro-beat. ”I started making it on my computer as we were touring, but the more I got into it, the less I wanted to make a bedroom sounding record. I wanted a tangible step forwards. ”So he called in an orchestra and realised a new vision that is both intimate and raw. You can hear the strings emote – but you can also hear ‘em scrape.
 
It’s a long way from his early teen beginnings as a gig promoter prone to playing agit-emo sets in-between the hardcore punk acts he booked at local scuzz-holes. Since he signed to Atlantic in 2006 zipped up and down the British rail network gigging intensively, had two tracks featured on The O.C, supported The Flaming Lips and Funeral For A Friend, played three riotous shows at 2007's Glastonbury Festival and a show-stealing performance at the Carling Weekend, and picked up a 2007 NME Awards nomination for Best Solo Artist. “We headlined the Astoria on my 21st but I’ve always been more of a punk rock person than anything else and I’d love to headline Brixton Academy. It’s the holy grail.”

 

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Searching For The Hows And Whys contains a mix that reflects a crazy, colourful twelve months for Southend’s favourite musician since acid jazzer Snowboy powered up the local soulsters. Since the last album GCWCF has recorded in a strange Brazilian choir singing grunge songs over beats with Kieran Hebden, ended up in hospital during the Berlin leg of his last tour, and travelled to the Congo as part of Damon Albarn’s Africa Express project – with the last two events being connected by way of an exotic amoeba. And seeing as GCWCF is marking himself out as one of the UK’s most adventurous and interesting artists, it’s no surprise that he’s got a sparky sideline on the go: a hip hop re-telling of American Psycho, featuring as yet-unveiled American artists. There are already a few gigs booked for the summer.
 
But back to the album in hand. It was written on tour and in London, during a few months of intensive 18 hour sessions. Once the songs had a basic shape, GCWCF began looking for someone to co-produce it with him – and seeing as Beyond Skin was pretty much his favourite record ever, asked Nitin Sawhney if he’d come on board. “If someone had told me three years ago that I would be recording an album with an orchestra, produced by Nitin Sawnhey I would have thought that sounded rubbish,” he says with a smile. “But Nitin’s great at finding the best character to fill the spaces in a song. I couldn’t have trusted him more. I know his records inside out, we were thinking the same things.” The resulting album is powerfully political. “On the last album I danced around things a bit. Some of these songs couldn’t be more direct.” Fundamentalist religion, pointless consumerism, bitter sex – they all get the GCWCF treatment

 

 

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Take ‘The Children Are (The Consumers Of) The Future’, which was written around the time of ‘Chronicles…’ and channels one of those “horrible” monologues where Carrie in Sex And The City realises that shoes are the answer to her emotional problems. It’s also a good example of how GCWCF’s musical plan has changed since the first record. “It was one of those songs that were just around. We did an in-store at Pure Groove and sang it for some reason. When we went back to the studio we decided to go as far left as possible with it. We had trumpet players blowing as hard as they could in one key, so it wasn’t really a note. It was just finding new ways of making sounds. Everyone thought we’d lost our minds.” ‘Better Things’ features a duet with long time friend and touring partner, Kate Nash. “It’s a song about that classic thing where people want to talk to you, or want things from you because you’re in a band.”
 
Listen carefully and you’ll hear a few musical influences making their collective presence felt. There are shadows of The Manics and Fela Kuti on ‘The Children Are (The Consumers Of) The Future’; of Simon and Garfunkel and Elliot Smith on ‘Postcard From Catalunya’ and shades of a mystical, clear-eyed Shaun Ryder and DJ Shadow on ‘Could’ve Seen It All’. By some alchemical combination of hard work, prodigious talent and a determination to push his sound forward, it coheres – beautifully. “The first album was a snapshot in time, but that’s not where I am now. This record is about my ambition, and about where I want to get in the future.” 
 
Of course there are the lyrics too. “I’ve always been into interesting ways of saying things that are very simple. Imagery and old fashioned language is definitely my thing.” Or as he says on ‘Postcards From Catalunya “We talk in circles, but we move in narrow lines.” The album title comes from a lyric in the Orwell-referencing ‘Postcards From Catalunya’. “It was the original track title for that song, but it seemed to encompass what I’m about. Progress happens through trying to find solutions to problems – keep questioning, keep challenging things.”
Which sums it up, really.

 


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Tourdaten:

Sat      19.04.   Germany, Berlin, Lido - British Clubnight
Sun     20.04.  Germany, Hamburg, Prinzenbar
Mon    21.04.    Germany, Cologne, Blue Shell
Wed   23.04.    Germany, Munich, 59:1

www.getcapewearcapefly.com
www.myspace.com/getcapewearcapefly


 

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KAIZERS ORCHESTRA - "Maskineri", release 04.04.2008

Submitted by Niels on Fri, 02/15/2008 - 19:19.

Kaizers Orchestra - "Maskineri"
VÖ: 04.04.2008
Label/Vertrieb: Kaizerecords/Rough Trade
Presse/Online Promotion

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Kaizers Orchestra saw light in the year 2000, their debut record "Ompa Til Du Dør" was released in Norway in September 2001, on a very small one-man label.   Nobody, except maybe the bandmembers themselves, had expected the breakthrough that was to follow.

At that time the band was unknown on the local music scene, but their energetic live-shows and the strong songwriting on the first album,   made the band a must, both on the live circuit and in peoples record collections.
"Ompa Til Du Dør" sold the incredible amount of 100 000 copies in Norway alone, and was awarded the Norwegian equivalent of Grammy awards.

Kaizers Orchestra started working on their sophomore record in the fall of 2002.
The album "Evig Pint" sold 50 000 copies locally, and the video for the title track earned the band another Grammy.

A very succesful show at the Danish Roskilde festival in 2002, started KO's international career. This was followed by Eurosonic in Netherlands, a festival for booking agents and music industry across Europe.  In the fall of 2003 they did a six week European tour. It became a huge success, silencing all the voices that had told them that a rockband singing in Norwegian would stand no chance outside their native country.

In 2004, KO, as the first band singing in Norwegian, signed a record deal with Universal Music Germany. Their third album "Maestro" was released in nine countries August 2005.

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 "Maestro" got raving reviews, and was backed by a new European tour. 32 shows in 38 days, through ten countries.

The DVD “Live at Vega” released in Spring 2006 captures gig nr. 30 at Vega in Copenhagen.  2006 saw the band playing another European tour in March, with even more people turning up at the gigs.  This was followed by a number of festivals in the Summer of 2006.  Establishing Kaizers as one of the heavily touring festival bands of Europe.

2007 saw Kaizers only playing the Documenta Contemporary Arts exhibition in Kassel and the Sziget festival in Budapest.  The bands focus this year was the recording of “Maskineri”.  The band was experimenting with some new sounds and wanted to bring another producer on board.  They picked Mark Howard who had worked with the likes of Tom Waits, U2, Bob Dylan and Daniel Lanois.

As they also wanted a change of studiofacility after 3 records in Bergen, they went to the former DDR national radio production headquarters in Berlin.  Here they found the right sound to record anything from oil barrels to their new marimba.

“Maskineri” is definitely a new Kaizers Orchestra, though with the bands main elements still in place.  The album has release in Scandinavia on the 18th of February.  With release in Europe set for March.

The release is backed by a “Maskineri Tour” taking the band to all their favourite cities around Europe, and even some new places in Eastern Europe.

The first single from the album “Enden av November” has received massive airplay in Norway and has a video recorded in  – the bands new favourite city - Berlin.

Am 25.02. in Berlin und am 26.02. in Hamburg werden Janove „The Jackal“ Kaizer und Geir „Hellraiser“ Kaizer für Interviews zur Verfügung stehen.

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KAIZERS ORCHESTRA – LIVE ON TOUR

31.03. Hannover - Capitol
04.04. Frankfurt - Batschkapp
05.04. Köln - E-Werk
07.04. Mannheim - Alte Feuerwache
09.04. München - Backstage
14.04. Dresden - Schlachthof
15.04. Berlin - Postbahnhof
16.04. Hamburg - Übel & Gefährlich

www.kaizers.no

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JACK BRUCE & ROBIN TROWER - "Seven Moons", release 29.02.2008

Submitted by Niels on Mon, 02/11/2008 - 17:53.

JACK BRUCE & ROBIN TROWER - "Seven Moons"
VÖ: 29.02.2008
Label/Vertrieb: Evangeline/Soulfood
Presse/Online Promo

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Über Jack Bruce und Robin Trower muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Während Trower vor allem als Gitarrist von Procol Harum und später als Solokünstler von sich reden machte, hat Jack Bruce als Bassist in Cream, einer der ersten „Supergroups“ der Rockgeschichte, Weltruhm erlangt.
„Seven Moons“, das am 29.02.2008 über Evangeline/Soulfood Music erscheint, ist nach „BLT“ und „Truce“ (aus dem Jahren 1981 und 1982) bereits die dritte Zusammenarbeit von Trower und Bruce 

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Unterstützt werden die Beiden von Gary Husband am Schlagzeug. Herausgekommen ist ein, überwiegend live und analog eingespieltes Seventies Heavy-Bluesrock-Werk mit vielen Reminiszenzen an Cream und Hendrix.

Robin Trower wird im April und Mai auch wieder auf deutschen Konzertbühnen zu sehen sein. Ob Jack Bruce bei einigen der Konzerte dabei sein wird, ist im Moment aufgrund seines Gesundheitszustandes eher fraglich, aber ich halte Euch auf dem Laufenden.

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28.04.08 Pratteln, Z7 (Schweiz)
30.04.08 Melle, Alte Stadthalle
02.05.08 Berlin, Quasimodo
03.05.08 Hannover, Blues Garage
04.05.08 Wuppertal, LCB

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KEITH CAPUTO - "A Fondness For Hometown Scars", release 04.04.2008

Submitted by Niels on Mon, 02/11/2008 - 17:18.

KEITH CAPUTO -"A Fondness For Hometown Scars"
VÖ: 04.04.2008
Label/Vertrieb: Suburban/Soulfood Music
Presse/Online Promo

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Keith Caputo is back with a brand new album!
‘A Fondness For Hometown Scars’ demonstrates the fine craftsmanship of Keith´s intensely personal song-writing with this collection of bittersweet melodies and haunting songs.

‘A Fondness For Hometown Scars’ is Keith’s 4th solo album and strongest to date. Keith’s emotionally driven vocals spin fragile songs of anguish and hurt against glittering, tender, indie-pop and darker, driven, hard-edged riffs.

Guest musicians on the album include Flea (Red Hot Chili Peppers) on trumpet, Gerry Leonard (a.o. David Bowie, Rufus Wainwright) and Craig Ross (a.o. Lenny Kravitz, Mick Jagger, Sheryl Crow).

Produced by: Martyn Lenoble, one of the founding members of Porno For Pyros. He has worked with a.o. Jane's Addiction, The Cult, Dave Gahan, Scott Weiland, Daniel Lanois.
Mixed by: Martyn Lenoble & Vincent jones (a.o. David Gahan, Morrissey, Cowboy Junkies, Monster Magnet).
Mastered by: George Marino (a.o. Bon Jovi, Coldplay, Jimi Hendrix, John Lennon, Metallica).

Keith will be touring Europe throughout 2008 as well as playing festivals this summer with his band Life Of Agony.
Keith became known with his band Life Of Agony, but has continued to develop his solo-career for the past seven years.  In 2007 Keith received a lot of airplay as guest-singer on Dutch symphonic metal band Within Temptation’s hit single ‘What Have You Done’. He will be on stage with Within Temptation during their very special show with the Dutch Metropole Orkest in Ahoy on Thursday February 7th 2008. Keith and his band, The Sad Eyed Ladies, will also be the support for this gig.

Visions, Laut.de, AMM, Smash-Mag.com präsentieren:
KEITH CAPUTO
Support: Ricky Warwick
30.04.08 Köln, Underground
01.05.08 Hamburg, Hafenklang
03.05.08 Saarbrücken, Roxy
04.05.08 Freiburg, Atlantik
05.05.08 Stuttgart, Die Röhre
06.05.08 Aschaffenburg, Colos Saal
07.05.08 Bielefeld, Forum
09.05.08 Berlin, Frannz
10.05.08 Magdeburg, Sackfabrik
11.05.08 Dresden, Tante Ju
12.05.08 München, Ampere


www.keithcaputo.com

http://www.myspace.com/keithcaputo
 

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YOUNG KNIVES - "Superabundance", release 28.03.2008

Submitted by Niels on Fri, 02/08/2008 - 12:53.

YOUNG KNIVES - "Superabundance"
VÖ: 28.03.2008
Label/Vertrieb: Inkubator/Soulfood Music
Presse/Online Promo

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Henry Dartnall – Thomas “The House of Lords” Dartnall – Oliver Askew

In England fielen sie zuerst auf, weil sie die Bühne ausschließlich in Tweed-Anzügen betraten und nicht mit humorvollem Spott dem Publikum und sich selbst gegenüber sparten. Aber der Grund für ihren sicheren Aufstieg im UK war dann doch in ihren eigenwilligen Songs zu finden, die mit sprödem Gitarrensound und egozentrischem Charme überzeugten. Ihr zickiges 2006er Album Voices Of Animals And Men erreichte Platz 21 In den UK-Charts und sorgte obendrein dafür, dass das Trio für den renommierten Mercury Music Prize nominiert wurde. Inzwischen sind YOUNG KNIVES bei Transgressive Records (Subways, Noisettes, Regina Spektor) gelandet und haben ein brandneues Album fertig gestellt: Superanbundance, das mit Terra Firma auch schon wieder einen UK-Charteinsteiger enthält.

Stand auf Voices Of… noch Gang of Four-Member Andy Gill für den Sound, ging es für Superabundance mit Tony Doogan (Belle&Sebastian, Mogwai, Super Furry Animals, Dirty Pretty Things) ins Studio. Und das befand sich auch nicht in London oder Oxford oder einem der sonstigen „Szene“-Zentren sondern an einem Ort in Schottland mit dem vielsagenden Titel „House of Doom“, ein Ort, an dem genug Zeit und Raum war, in ruhiger Gelassenheit ein Album zu strukturieren. „Das war ein sehr entspannter Ort“, erklärt Henry. „Wir haben diesmal nicht Stunden damit verbracht, immer wieder neue Spuren einzuspielen, sondern konnten auf Abstand gehen, um über die Songs nachzudenken. Wir konnten uns aus dem Weg gehen, wenn wir das brauchten. Wenn wir aufnahmen, war es mehr eine Performance als eine Wiederholung von Sachen, die wir schon gemacht hatten. Das ist Tonys Verdienst.“

Allerdings darf man nicht denken, die Jungs hätten sich dabei auf die faule Haut gelegt. Im Gegenteil war ihr Terminplan in den letzten zwei Jahren mehr als randvoll, so sah man sie u.a. mit Futureheads, Hot Hot Heat, den Dirty Pretty Things und The Rakes auf diversen Touren, sie spielten alle größeren Festivals auf der Insel, und auch eine Einladung zu Kult-Showmaster Jools Holland ließen sie nicht unbeantwortet vorüberziehen. Dementsprechend schnell gingen die Aufnahmen zu Superabundance vonstatten. „Das letzte Album schrieben wir in einem Zeitraum von Jahren, überarbeiteten es, änderten hier was, überdachten da was. Das neue Material ist in einem durchgehenden Prozess entstanden. Schreiben und Aufnehmen war eins. Wir hatten bei der Planung schon die Studioarbeit im Sinn, das gab uns viel mehr Freiheit. Wir haben uns dann komplett gehen lassen können, bei den lauten wie bei den leisen Stellen. Außerdem haben wir uns mehr um die Melodien gekümmert. Ich habe mal ein Interview mit Kurt Cobain gesehen, in dem er sagte, die Melodie käme vor allem anderen. Das Shouting zwischendurch ist nur die Sahne auf der Torte.“
Das Ergebnis kann sich hören lassen. Im Sound satter als Voices Of…, die Melodien und Gitarrensätze noch ein bißchen mehr auf den Punkt und um einiges Lebendiger als der Vorgänger, ist Superabundance unüberhörbar eine Weiterentwicklung. So das rau stampfende Terra Firma, das unbändige Up All Night aus Revenge of the Nerds, oder das polternde I Can Hardly See Them. Turn Tail wartet sogar mit einem 16-köpfigen Orchester auf, das in einer Kirche (!) aufgenommen wurde.
„Turn Tail ist das riskanteste Stück“, räumt Darnall ein. „Man hört es und denkt, es sei ein melodramatischer Song, aber das gesamte Arrangement ist ziemlich durchgedreht., es hat zum Beispiel zwei Refrains. Für mich ist es eine Weiterentwicklung von Loughborough Suicide von Voices…Ursprünglich hatte der Song eine einfachere Struktur, aber davon gingen wir ab. Das ist ein Schritt weg von der Punkiness, die man uns oft nachsagt.“
Alles an diesem Album ist reifer, etwas größer und etwas souveräner. Einsehbar, dass die Band das „The“ aus ihrem Namen entfernte – aus einer jungen wilden „The“-Band ist also eine wilde Rockband geworden.
Über ihr genaues Gründungsdatum schweigt die Band sich aus, sicher ist nur, dass sie als Simple Pastoral Existence mit „schlechtem Funk“ begannen. Ein Renaming zu Ponyclub war aufgrund eines prominenteren Namensvetters auch nur von kurzer Dauer, und aber schließlich führte ein Lesefehler seitens Basser Thomas Darnell in einem Geschichtsbuch zum Namen (THE) YOUNG KNIVES. Das Trio aus Ashby-de-la-Zouch bei Loughborough in Leicsestershire hatte seinen Namen.
Das erste Lebenszeichen ließ kaum Hoffnung: THE YOUNG KNIVES…are dead erschien im Oktober 2002, doch so schnell sollte das Trio nicht sterben. 2003 kam die selbstvertriebene EP Rolleskater, gefolgt von einigen Hundert Exemplaren der LP Nolen’s Volens, die von der Band per Hand verteilt wurden. Aber erst im Winter 2005 tauchten (THE) YOUNG KNIVES  mit neuem, eigenständigern Material auf, das die Fans überregional aufhorchen ließ. Mit Andy Gill von Gang Of Four nahmen sie Voices of Animals and Men auf, das 2006 erschien und als Titel eine Adam And The Ants-Anspielung hat. Vier UK-Charteinstiege fanden sich auf dem Album (The Decision, Here Comes The Rumour Mill, She’s Attracted To und Weekends & Bleak Days), die zudem mit originellen und phantasievollen Videos ausgerüstet wurden. Heute stehen YOUNG KNIVES an der Schwelle, auch auf dem europäischen Festland Wellen zu schlagen. Und mittlerweile hat sich auch der Farmer-Chic des Tweedanzugs etwas aufgelockert und gemahnt an den Style des Performance-Duos Gilbert&George. Allerdings völlig unprogrammatisch: „Wir haben uns nur ein paar neue Klamotten gekauft“.

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Von YOUNG KNIVES, die Henry einst „die musikalische Antwort auf Robin Hood“ nannte („Wir nehmen Einflüsse von den reichen, kunstbeflissenen Bands und bereiten sie für die armen Fans auf“) wird man auch bei uns nun einiges hören.
Warum aber nennt man Thomas „The House Of Lords“? Weil er laut Henry und Oliver so etwas wie die Zweite Kammer der Band ist, die immer wieder Vetos einlegt. „Ich bin ziemlich forsch, was unseren Sound angeht. Ich habe keinen Bock darauf, der nächste bepisste MOR-Act zu werden, mit dem die Musikindustrie ihre Jeans beschmiert. Außerdem kommen die besten Ideen immer von mir.“ Und dann? „Sagen sie mir, dass ich das Maul halten soll.“

www.theyoungknives.com

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DANIEL WIRTZ - "11 Zeugen", release 28.03.2008

Submitted by Niels on Wed, 02/06/2008 - 14:06.

DANIEL WIRTZ - "11 Zeugen"
VÖ: 28.03.2008
Label/Vertrieb: Wirtz Musik/PIAS Rough Trade
Presse/Online Promo

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Ein Mann redet Tacheles. „Ich hab gefickt ich hab betrogen / mich durch´s Leben gelogen / ich war viel aus und oft besoffen / hab mir die Lichter ausgeschossen“ heißt es etwa in „NE WEILE HER“. Kein anderer deutscher Rocker kehrt sein Innerstes so ungeschützt nach außen, niemand sonst offenbart seine Abgründe derart schonungslos, wie WIRTZ. So heißt es weiter: „Hab tagelang nichts gefressen / und die Zeit in Gramm gemessen“. Der Bekenner-Song stammt aus einer Phase, in der WIRTZ tief im Sumpf steckte, er brauchte Monate, um wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen.

"Ich werf den ersten Stein bin ohne Schuld trag ’nen Heiligenschein / Ich sitz gern bequem / wenn andere Leute unter gehen", formuliert der Frankfurter in „ERSTER STEIN“. „Alle Texte stammen aus meinem Leben“, verrät WIRTZ. „Ich singe dieses selbstkritische Zeug, um aus meinen Fehlern zu lernen.“ Auf seinem Albumdebüt „11 ZEUGEN“ legt er eine verblüffend vielschichtige Selbstreflektion an den Tag. „Lutsch mich leer solang’ s was gibt / tritt richtig rein, wenn ich am Boden lieg,“ beschreibt der 31jährige in „KEINE ANGST“ den Big Bang einer Trennung. In „HEUTE WEIß ICH“ blickt er auf seine überwundenen Krisen zurück.


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Die souveräne Machart von Musik und Texten lässt es bereits erahnen, WIRTZ ist kein Anfänger. Bereits mit Fünfzehn gründete er seine erste Band, seit 1999 stand der fantasievoll tättowierte Shouter am Mikro von Sub7even. Drei Alben haben sie aufgenommen, fast jede Woche tourte das Quartett durch die Republik.
Für sein Solo-Debut „11 ZEUGEN“ bedient er sich seiner Muttersprache. „Es ist mir wichtig dass jeder der meine Lieder hört, versteht worum es geht - ehrlich und direkt- mit runtergelassener Hose...“
Musikalisch besitzt er eine Vorliebe für Grunge, also für´s Dunkle, Drängende und Rebellische. Dieser Sound ist ihm in Fleisch und Blut übergegangen, so kann er deutsche Texte nahtlos auch mit düster melodischen Klängen verschweißen. Was als Ego-Therapie begann, trifft offensichtlich den Nerv von anderen. „Es kommen Leute zu mir, die sagen: „Alter, du lebst mein Leben“, berichtet WIRTZ. „Die meisten Menschen machen ein Geheimnis aus ihren Problemen. Für mich ist es das Wichtigste, authentisch zu sein, singende Schauspieler haben wir doch schon genug. Seit ich diese Lieder geschrieben habe, geht´s mir um einiges besser.“ So kann WIRTZ im erwähnten „HEUTE WEIß ICH“ bereits erste Früchten der kreativen Therapie ernten: „Heute weiß ich wie man Dinge bewegt / ohne dass dabei nur Chaos entsteht“.


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Warum Leute überhaupt anfangen Musik zu machen hat die unterschiedlichsten Gründe: Der eine will mit möglichst vielen Mädels in die Kiste hüpfen, andere wollen im Puff nichts bezahlen oder im feinsten Restaurant immer ohne Reservierung einen Tisch bekommen. Kein Bock auf körperliche Arbeit, ein Alkoholproblem, schwaches Ego, gerne lange ausschlafen können…Es gibt unzählige Motivationen! Für manchen ist die Musik Passion, oder Eigentherapie um überleben zu können, Problembewältigungsmaschine, Psychiater, Tagebuch...
Ich würde sagen, dass in meinem Fall von allem etwas zutrifft, die letzten Aspekte aber wohl die treibende Kraft waren und sind.

Es bleibt viel auf der Strecke von dem was man sagen will, wenn man die Texte in einer anderen Sprache als der eigenen schreibt. Gut, das war mir mit 15 scheißegal; man wollte eh nur die Leute schocken. Die Welt verbessern?!?!? Lass mal... Später vielleicht. Lieber ein bisschen Party machen und möglichst laut in die Luft ballern. Im Laufe der Jahre wurde mir aber das Texten und vor allem der Inhalt immer wichtiger. Und es fing an mich zu stören, dass außer denen, die das Booklet der Platten lasen, keiner so richtig wusste worum es in meinen Songs eigentlich geht.

Auf meinem Album „11 ZEUGEN“ erzähle ein wenig aus meinem Leben. Etwas über meine Fehler, Träume und Sichtweisen. So wie ich bin, so wie ich's sehe. Mit runtergelassener Hose…
Der Plan ist, die Welt zu verbessern, aber nicht indem ich andere ans Kreuz nagle oder mit dem Finger auf sie zeige. Mit der Axt musikalisch und textlich durch die Landschaft zu pflügen ist mir zu simpel. Der einzige, aber gleichzeitig auch unbequemste Weg etwas besser zu machen ist, bei sich selbst anzufangen. Ich habe mich dafür entschieden ihn zu gehen.


www.wirtzmusik.de     

 

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