WHITE REAPER - YOU DESERVE LOVE

Release Date: 
18.10.2019
Label/Vertrieb: 
Elektra / Warner Music Germany

White Reaper haben die Veröffentlichung ihres neuen Albums You Deserve Love für den 18. Oktober angekündigt.

 

Aufgenommen mit Producer Jay Joyce in Nashville, Tennessee, markiert You Deserve Love das Elektra-Debüt von White Reaper und folgt auf ihr gefeiertes Album The World’s Best American Band (2017). Das Album ist eine Sammlung eleganter, scharfsinniger Songs über Zweifel, Entwurzelung und flüchtige, oftmals komplizierte Liebe. Vor einigen Wochen hatten White Reaper bereits die Lead-Singles von You Deserve Love geteilt, „Real Long Time” und „Might Be Right“ – Letzteres schoss auf direktem Weg in die Top 30 der Billboard „Alternative Songs“-Charts. You Deserve Love kann ab heute vorbestellt werden, über www.whitereaperusa.com auch in Form exklusiver Bundles wie beispielsweise einer Limited Edition Vinyl.
 
Hinsichtlich des Albumtitels erklärt Sänger / Gitarrist Tony Esposito, er sei aus einer Notiz auf dem Telefon von Bassist Sam Wilkerson entstanden: „Er hatte Begriffe aufgeschrieben, von denen er dachte, sie könnten gute Albumtitel ergeben. Eines Abends – wir hatten gerade unsere Aufnahmen abgeschlossen – saßen wir in einer Bar in Nashville herum und quälten uns mit der Frage, wie wir das Album nennen sollten.“ Wilkerson schildert: „Ich begann, sie der Reihe nach laut an der Bar vorzulesen, und bei You Deserve Love unterbrachen mich alle“, so Wilkerson, der anfügt: „Ich finde ihn cool, weil er auf jeden zutrifft. Ich denke, das ist es, was jeder von uns hören will.“

 

White Reaper gaben Stereogum kürzlich bereits einen Ausblick auf You Deserve Love, „Real Long Time” und „Might Be Right” wurden währenddessen von Consequence of Sound gerühmt, die erklärten: „Es ist immer noch laut, es ist ein wenig rotzig und es ist immer noch White Reaper. GQ lobte „Might Be Right“ mit den Worten: „Diese neue Single der Kentucky-Boys White Reaper ist der perfekte Begleiter für all eure Schönwetter-Aktivitäten“, UPROXX attestierte „Real Long Time“: „White Reaper haben einen der eingängigsten Rocksongs des Jahres vorgelegt.“ FLOOD Magazine beobachtete, „’Might Be Right’ reiht sich direkt in den anspruchsvollen, Arena-tauglichen Power-Pop mit mehr als einem Hauch von Glam ihrer vorherigen Alben ein und macht dort weiter, wo Cheap Trick vor vierzig Jahren aufhörten“, und PASTE Magazine merkt an: „Elemente von Nu-Disco und Pop vermischen sich mit dem angestammten Garage-Punk-Sound der Band.“
 
Ab dem 3. Oktober begeben sich White Reaper auf eine ausgedehnte Headlinertour durch Nordamerika. The Dirty Nil und The Nude Party sind Support bei den meisten Konzerten, als Special Guests wirken zudem The Paranoyds, Criminal Hygiene, Wombo, Being Dead und Charles Irwin bei ausgewählten Terminen mit. Aktuell sind White Reaper im UK unterwegs, wo sie am Wochenende bei den Readings & Leeds Festivals spielten und in den kommenden Tagen in London, Glasgow und Stradbally (Irland) auftreten. Es folgen weitere US-Festivals im September, darunter Bourbon & Beyond und Louder Than Life in ihrer Heimatstadt sowie das Riot Fest und Ohana Music and Arts Festival. Alle Infos und Tickets gibt es unter www.whitereaperusa.com.
 
White Reaper aus Louisville erinnern uns daran, dass „höllischer Spaß“ der Hauptzweck von Musik ist und steuern damit auf direktem Wege die großen Arenen an. You Deserve Love setzt sich zu gleichen Teilen aus Glam und Grobstaub zusammen und zeigt eine Band, die jenes Songschreiberhandwerk weiter ausbaut, das schon ihr 2017 veröffentlichtes, von der Kritik hochgelobtes Album The World’s Best American Band auszeichnete, das in Noiseys „100 Best Albums of 2017” und Pitchforks „20 Best Rock Albums of 2017” landete und ihnen dort eine 8.0-Albumwertung einbrachte. White Reaper, die sich aus Tony Esposito (Gitarre / Gesang), Ryan Hater (Keyboards), Sam Wilkerson (Bass), Nick Wilkerson (Drums) und Hunter Thompson (Gitarre) zusammensetzen, verbrachten die letzten zwei Jahre auf Tour, als Headliner ebenso wie als Support einiger ihrer Idole – The Killers, Spoon und Weezer –, dazu kamen Festivalauftritte bei Bonnaroo, Lollapalooza, Austin City Limits und weiteren. 

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