VALLEY QUEEN - "SUPERGIANT"

Release Date: 
28.06.2019
Label/Vertrieb: 
Goldon Robot Records/Soulfood

PHOTO CREDIT BY Mark Cluney

 

Die aus Los Angeles stammende Band bestehend aus Natalie Carol (Gesang/Gitarre), Neil Wogensen (Bass/Gesang), Shawn Morones (Gitarre/Gesang), Mike DeLuccia (Schlagzeug) benannte ihr neues Album nach dem massivsten, schnellsten und am stärksten leuchtenden Stern des Universums. In dem gleichnamigen Song geht es darum, dass alle aus dem gleichen Material (Sternenstaub) bestehen und so entstand die Idee das Album mit dieser Metapher zu verbinden.

 

“It takes all the drama you hear on the record—the aggressive, chaotic moments, and the more beautiful or quieter moments—and puts it all into a more galactic perspective.”, sagt Sängerin Carol.


Jetzt wo das Album fertig ist, ist es für Sängerin Carol einfacher einen Schritt zurückzutreten und das „Supergiant“ aus einer anderen Perspektive zu sehen, ja, sogar fast schon philosophisch darüber zu sprechen. Allerdings gab es Momente, an denen es fast so schien als würde es „Supergiant“ nie an die Oberfläche schaffen.


Mit ihrer EP „Destroyer“ die 2017 erschien sowie den Singles „In My Place“ und „High Expectations“ wurde man erstmals positiv auf sie aufmerksam. Außerdem spielten sie mit Laura Marlin und Thao & The Get Down Stay Down Downtown Tour.


Mit zunehmender Bekanntheit nahm auch die Zeit auf Tour, außerhalb der Heimat zu. Jede Band auf Tour kennt das dauerhafte aufeinander hocken, die knappen Finanzen, die Abwesenheit von Freunden aus der Heimat, die körperliche Erschöpfung, ungesunde Ernährung usw. doch Valley Queen hielten zusammen und taten was sie liebten und das kam bei den Menschen an. Die Band hatte ihre eigene musikalische magische Nische gefunden. Doch nach Jahren auf Tour wurde die Belastung für zwei Mitglieder zu groß und die fehlenden Mitglieder wurden durch andere Musiker ersetzt. Zwar gewann die Band weiterhin Fans und spielte immer größere Venues, aber die Chemie auf die Carol so sehr angewiesen war, war weg.


Der wachsende Erfolg brachte ihnen einen Plattenvertrag ein – aber Carol konnte nicht die kreative Verbundenheit finden, die sie für neue Aufnahmen brauchte. “I wondered how to record the record. I believed in myselfbut I had also believed in the people around me. Iwrite these songs in solitude but Valley Queen is not my solo project.I thrived in the collaboration.I came back from these new tours feeling creatively depleted, like something important was missing.”


Carol wusste letztendlich, was passieren musste. Wie ein Elternteil, das weiß, was das Beste für sein Kind ist, verstand sie, dass Valley Queen mehr war als nur Texte und Berufsmusiker. Es ging um Menschen, Chemie und die Beziehungen, die zu beginn eine so musikalische Kraft schufen.


“I knew nobody else could record this record with me but our original line up. They had growninto the arrangements, had a personal understanding of what the songs were about.”, sagt Carol.


Nach langen Diskussionen und schlaflosen Nächten konnte einer der beiden fehlenden Anfangsmitglieder wieder einsteigen und zwei Monate später befand sich Valley Queen im Studio, bereit ihre Geschichte zu erzählen.


Carol sagt: “Recording the album was a transformative experience for the band. It certainly trod the ground of the past, the difficulty and disappointment we had faced. But moving through and completing the project brought with it a sensation that the chapter was over. All of us will always be in process, we will always be learning how to better work with each other and ourselves. But a power was created in actively choosingto meet with that process."

 

Produziert wurde das Album von Lewis Pesacov (Beast Coast, Fool´s God, Nikki Lane, FIDLAR). Roh und intensiv, ein Album das nur auf diese Werise hätte entstehen können, denn jedes Mitglied bringt seine eigene Kreativität und Kraft in jeden einzelnen Song.

 

“It can be really painful and isolating to go through something that doesn’t really look like anybody else’s experience but your own,” Carol says in reflecting on Supergiant’s intensity. “But ultimately that’s part of the beautiful orchestration of being alive—instead of trying to go around that experience, you need to go fully into it. I think that’s the only way to get a deeper understanding of who we really are.” 

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