TODD SNIDER - FIRST AGNOSTIC CHURCH OF HOPE AND WONDER

Release Date: 
23.04.2021
Label/Vertrieb: 
Aimless Records-Thirty Tigers/Membran

Photo credit: Stacie Huckeba

 

TODD SNIDER
das neue Album "First Agnostic Church Of Hope And Wonder"
(Label/Vertrieb: Aimless Records-Thirty Tigers/Membran)
erscheint am 23. April

Die erste Single "Sail On, My Friend" ab sofort im Stream

 

Todd Snider hat die "First Agnostic Church of Hope And Wonder" - der Namensgeber für sein 19. Studioalbum, das am 23. April bei Aimless Records / Thirty Tigers erscheint - als ein Gotteshaus beschrieben, "das von einem fragwürdigen Prediger geleitet wird, dem seine Gläubiger langsam auf die Schliche kommen, der es aber durch die Hilfe Gottes schafft, sich auch dieser Situation herauszuwinden."

Damit ist der Grundstein Sniders einzigartigen Schreibstil gelegt, der geprägt ist von respektlosen Humor und etwas verwobenen, aber ergreifenden Erzählungen. Im Fall der First Agnostic Church of Hope and Wonder (ein Konzept, das von Todds sonntäglichen Livestreams während der Pandemie abgeleitet wurde), kommt ein Großteil dieser Tiefgründigkeit in Form der Erinnerung an Freunde und Mentoren, die zu früh von uns gegangen sind.

 

Snider singt "Handsome John" als Hommage an den großen John Prine ("niemand war jemals freundlicher zu mir", erinnert er sich) und "Turn Me Loose (I'll Never Be The Same)", das ein spontaner Einzeiler ist, der einst von seinem verstorbenen Helden Jerry Jeff Walker gebrüllt wurde. Andere Freunde, die leider verstorben sind, wie Colonel Bruce Hampton und Neal Casal, dienen als Inspirationen auf dem Album, und "Sail On, My Friend" - der Titelsong des Albums - ist dem verstorbenen Yonder Mountain String Band-Gründer Jeff Austin gewidmet.  


Inmitten der rührenden Erinnerungen und der skurrilen Charaktererschaffung schafft es Snider, ein völlig neues musikalisches Terrain zu erkunden - er arbeitete mit dem Midland-Schlagzeuger Robbie Crowell und dem Multiinstrumentalisten Tchad Blake (der vielleicht am besten als einer der führenden Tontechniker der Musik bekannt ist, hier aber Klavier, Flöte, Tuba, Gitarre und vieles mehr spielt), um die "Fatback"-Rhythmen einzufangen, die durch die Funk- und Reggae-Stars der 60er und 70er Jahre berühmt wurden. Der Sound, der als "funk in back and busking up front" beschrieben wird, wurde von "etwas Eigenwilligem angetrieben, ohne Bezug zu anderen Platten... wir versuchten, Drum-Sounds und Grooves zu kreieren, die irgendwie Sinn machten." In dieser Hinsicht steht das neue Werk so einzigartig in der Musiklandschaft wie Snider selbst.  

 

https://toddsnider.net/

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