THE STRUTS - YOUNG & DANGEROUS

Release Date: 
11.01.2019
Label/Vertrieb: 
Interscope / Universal Music

 

The Struts

YOUNG & DANGEROUS

 

Luke Spiller (Gesang) - Adam Slack (Gitarre) - Jed Elliott (Bass) - Gethin Davies (Schlagzeug)

 

In nur wenigen Jahren haben The Struts es geschafft, zur Lieblingsband etlicher Rocklegenden und -ikonen zu avancieren: So konnten die UK-Glamrock-Erneuerer nicht nur im Vorprogramm von The Rolling Stones, The Who oder auch Guns N’ Roses auftreten, sondern wurden darüber hinaus auch von Mötley Crüe persönlich ausgewählt, um die allerletzten Konzerte der Band zu eröffnen. Dave Grohl bezeichnete die vier Briten sogar als die beste Band, die jemals im Vorprogramm von Foo Fighters zu sehen war. Nachdem sie 2016 ihr gefeiertes Debütalbum Everybody Wants vorgelegt haben, melden sich The Struts nun mit ihrem zweiten Album zurück: YOUNG & DANGEROUS. Ein treffender Titel und ein Album, mit dem sie ihren Ruf als eine der aufregendsten, leidenschaftlichsten Rockbands unserer Zeit ein für alle Mal zementieren.

 

Auf YOUNG & DANGEROUS konzentrieren sich The Struts auf jene Mitsinghymnen, jene massiven Riffs, die sie zuletzt in so vielen Stadien und Arenen rund um den Globus vom Stapel gelassen haben. Eingefangen haben sie diesen Sound mit ihren Produzenten Butch Walker (Weezer, Panic! At the Disco) und Sam Hollander (Fitz and the Tantrums, Neon Trees): Die Grooves klingen sogar noch satter als zuvor, die Arrangements abwechslungsreicher und origineller – so dass das Resultat wie ein wirklich umwerfendes Glamrock-Update funktioniert. Maximaler Entertainment-Faktor garantiert, und das Beste daran: Alles an diesem Sound kommt wirklich von Herzen, basiert auf 100% echter Leidenschaft und echter Überzeugung.

 

Wie unglaublich dynamisch sie im Jahr 2018 klingen, haben The Struts bereits mit der Single „Body Talks“ angedeutet. Laut Sänger Luke Spiller fängt der mit Blues-Elementen gespickte Song jenen Moment ein, „wenn man sich auf der Tanzfläche auf jemanden zubewegt, und die Musik so extrem laut ist, dass man sich nicht mal unterhalten kann.“ Da muss der Körper eben kommunizieren – „Body Talks“. Obendrein gibt es eine Alternativ-Version des Songs, die The Struts so verführerisch wie noch nie klingen lässt, weil sie die US-Sängerin Kesha in diesem Fall als Duett-Partnerin von Spiller gewinnen konnten. Auch zu gesellschaftlichen Themen beziehen die Briten auf YOUNG & DANGEROUS Stellung: „In Love With A Camera“ ist ein augenzwinkernder, mit Falsett-Gesang präsentierter Seitenhieb auf die Selfie-Kultur; mit dem sumpfig-schwelenden „Bulletproof Baby“ knüpfen sie sich Trolle vor, während das melodische „Who Am I“ Fragen der Identität umkreist. Grandios auch ihre Hymne „Primadonna Like Me“, mit dem The Struts den Blick auf sich selbst bzw. auf ihr eigenes stolzes Gehabe richten: „Der Song handelt von meinem Bühnen-Ich, meinem Alter Ego“, berichtet Spiller, der sich dafür mit einer Primadonna vergleicht. „Ein vollkommen verblendeter Typ ist das, der komplett aufgedonnert durch seine Kleinstadt läuft, ein richtiger Dandy des 21. Jahrhunderts, der herumstolziert und fragt: ‘Ja, wisst ihr denn gar nicht, wer ich zu sein glaube?’“

 

Ihre krassen, inzwischen fast schon legendären Live-Shows waren der Grund, weshalb die im Jahr 2012 in Derby gegründete Band binnen kürzester Zeit so groß werden konnte: Schon ihre erste EP „Have You Heard“ (2015) brachte daraufhin mit der Leadsingle „Could Have Been Me“ einen astreinen Hit hervor, der sogar Platz 1 der Spotify-Viral-Charts belegte. Ihr Debütalbum war noch nicht einmal erschienen, da waren sie bereits vor 80.000 Menschen im Vorprogramm der Rolling Stones in Paris aufgetreten – und auch die US-Shows vor dem Debüt-Release waren allesamt ausverkauft gewesen. Gefeiert für seine einzigartige Bühnenpräsenz, sollte die lässige, augenzwinkernde Überheblichkeit, die Spiller live an den Tag legt – jener Faktor also, dem The Struts auch ihren Namen verdanken –, schließlich selbst eine Fashion-Ikone wie Zandra Rhodes, die früher für die Outfits von Freddie Mercury und Brian May verantwortlich war, dazu inspirieren, ihm die passenden, schillernden Looks auf den Leib zu schneidern. Dieser spektakuläre Showfaktor sei in der Tat absolut wichtig, so der Sänger, um die eigentliche Mission der Band zu erfüllen: den Menschen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. „Wir sind der Meinung, dass man jede Nacht alles geben muss – weil unsere Fans das einfach verdienen“, sagt er. „Das Ziel ist immer: alle sollen tanzen, schreien, mitgrölen, und hinterher sollen sie schweißgebadet den Laden verlassen – mit einem extrabreiten Grinsen im Gesicht.“

 

Ein anderes ihrer kollektiven Ziele dürften The Struts mit YOUNG & DANGEROUS zweifellos erreichen: „Was wir mit unserer Musik auf jeden Fall auch erreichen wollen, ist, dass junge Leute wieder eine Gitarre in die Hand nehmen“, so Spiller. „Wir leben in einer Zeit, in der Hip-Hop und Dance-Musik ganz klar den Ton angeben, und das ist auch großartig so, aber wir wollen die Welt schon daran erinnern, dass es da draußen auch noch andere Sachen gibt. Mit diesem neuen Album sagen wir letztlich: ‘Falls du dich mal ein wenig deplatziert fühlst, dann gibt es da draußen immer noch die gute alte E-Gitarre – und schau doch mal, was man damit alles anstellen kann!’“

 

 

 

 

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