PET NEEDS - FRACTURED PARTY MUSIC

Release Date: 
12.03.2021
Label/Vertrieb: 
Xtra Mile Recordings - Membran

Foto Credit: Jonathan Doyle

 

Die beiden Brüder Johnny und George Marriott unterschreiben bei Xtra Mile Recordings und kündigen ihr Debütalbum „Fractured Party Music“ an. 

Das Album erscheint am 12. März 2021. Produziert wurde das Album von Frank Turner. Mit dem ersten Song Pavlovian zeigen die Brüder direkt, wo es langgeht. „Pavlovian“ ist Punkrock, der eine ordentliche Bandbreite aufweist. Der Song erinnert an Sex Pistols bis hin zu Enter Shikari. 

 

PET NEEDS wurden geboren, als Gitarrist George auf dem Sofa seines Bruders Johnny in Colchester landete, nachdem er einen Job in einer Tankstelle in den Midlands für die schillernden Lichter von Nord-Essex aufgegeben hatte. Sie hatten keinen Plan. Aber sie hatten Gitarren. Sie komponierten eine Reihe von Anti-Hymnen, inspiriert von katastrophalen Vorstellungsgesprächen, Selbstzerstörung und Flussfahrten in aufblasbaren Kajaks, die ihr bisheriges Leben bestimmt hatten und erregten mit ihren eigenwilligen Texten und ihrer überschwänglichen Energie schon bald die nötige Aufmerksamkeit. 

 

Mit Jack (Schlagzeug) und Rich (Bass), die das Line-Up vervollständigten, spielten PET NEEDS Shows in Großbritannien und machten sich dort schnell einen Namen. Sie teilten sich die Bühnen und Festivals mit Größen wie den Muncie Girls, den Buzzcocks, Maximo Park und PiL and The Undertones. Mit ihrer explosiven Live-Performance bei den Camden Rocks konnten sie Frank Turner für sich gewinnen, der später das Album mischte und masterte. 

 

Wie alle anderen Bands auch, waren PET NEEDS im Jahr 2020 gezwungen von der Straße zu gehen, nahmen dies aber als Zeichen, um ihr lang erwartetes Debüt fertigzustellen: "Fractured Party Music". „Fractured Party Music" ist ein aktueller Schlag gegen die Apathie, der die moderne Unzufriedenheit mit Spott über Verstellung, künstlerischen Ehrgeiz versus kommerziellen Erfolg und Geschichten über Kreativität und Scheitern auf den Punkt bringt. Frank Turner hat die Kollision der frenetischen Energie, die sie in den Monaten ohne Liveshows konserviert haben, für sich nutzbar gemacht. Rausgekommen ist ein Studioalbum mit kreischenden Rückkopplungen und zynisch-bissigen Texten, die selbst den schwersten „Lockdown-Kater“ beseitigen können.

 

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