LYENN - SLOW HEALER

Release Date: 
07.07.2017
Label/Vertrieb: 
Near Gale Records/V2 Benelux/Bertus

LYENNs Musik, oder sagen wir eher Klänge reichen von engelhaften, weichen Flüstern bis hin zu durchdringenden, quälenden Schreien. Seine Vocals dringen tief in die menschlichen Emotionen ein und schaffen ein intensives, aber auch kühles Erlebnis für sein Publikum. LYENNs Musik berührt die Seele, sparsam instrumentiert und dabei schlicht arrangiert.

Seit der 2009er Veröffentlichung von LYENNs gefeierten Debütalbum "The Jollity Of My Boon Companion", unsere erste Berührung mit der mysteriösen, mutigen Welt von LYENN  (aka Fred Jacques) und seinen bemerkenswerten Musikern (wie Shahzad Ismaily, Marc Ribot und Joel Hamilton).

2011 erschien dann die EP 'Vowels Fade First', ein neues komplettes Album wurde aufgrund von Tourverpflichtungen und persönlichen Ereignissen erstmal nach hinten geschoben.

Angetrieben von den emotionalen Tumulten in seiner jüngsten Vergangenheit wurde das neue Album "Slow Healer" nicht nur eine Option für LYENN sondern ein Muss. Island erwies sich als perfekte Spielwiese für seine zerbrechliche Musik und seinen Zustand und führte  außerdem nicht nur zu einer Zusammenarbeit mit seinem treuen Begleiter Shahzad Ismaily, sondern auch mit Mùm Cellistin Gyda Valtysdottir und Schlagzeuger Julian Sartorius. Auf den neuen Aufnahmen klingt LYENNs Musik rein und ehrlich. Klare Töne werden durch einen spärlichen Einsatz von Instrumenten zusammengehalten. Die Lieder sind rau und eingebettet in ein verblüffendes Universum von faszinierenden Klängen. Die Reichweite von LYENNs Stimme ist bemerkenswert, von himmlischem Flüstern bis hin zu intensiven dämonischen Schreien.

Nichts wird erzwungen oder geplant. Spontaneität, Freiheit und Improvisation sind der Schlüssel, um in einen Dialog mit dem Publikum einzugehen. Auch bei seinen Live-Auftritten sind keine zwei Sets gleich. Alles ist instinktiv, augenblicklich und vergänglich. Und die wahre Magie geht auf den Zuhörer über, der bereit ist, sich auf den Einblick einzulassen.

Eine kraftvolle Einheit, die an die melancholische Stimmung eines Film noirs erinnert.

 

Als Support (und Bassist) der Mark Lanegan Band auf Tour

26.6. Hamburg, Grünspan

27.6. Frankfurt, Gibson

28.6. Bochum, Zeche

04.7. Stuttgart, Wizemann

 

http://www.lyenn.com

 

PHOTOS BY GUILLAUME KAYACAN

 

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