KIRK WINDSTEIN - DREAM IN MOTION

Release Date: 
24.01.2020
Label/Vertrieb: 
eOne / SPV

 

Er ist ein Mann, den VICE "eine Institution" nennt. Rolling Stone beschreibt die Stimme als Klang der Widerstandsfähigkeit. Kirk Windstein, der hoch angesehene Sludge-Metal-Pionier und unverwechselbare Frontmann von Crowbar, nimmt nun zum ersten Mal als Solokünstler ein Album auf. Am 24. Januar 2020 wird Entertainment One (eOne) stolz „Dream in Motion" veröffentlichen, Windsteins einzigartiges Debüt und eine Aufnahme, bei der der „Dark Lord of the Southern Riff“ seine Kreativität auslebt und sein Erbe stärkt. 
 
Dream in Motion wurde in Windsteins Heimat Louisiana über einen Zeitraum von zwei Jahren zwischen Tourneen und Feiertagen aufgenommen und ist eine kraftvoll bewegende Aufnahme, die aus jeder Ecke der drei Jahrzehnte andauernden Karriere des Riffkönigs stammt. Die LP besitzt eine lyrische Tiefe, emotionales Gewicht und musikalische Stärke, die aus den Feuern tausender weltweiter Live-Shows entstanden sind.
 
Windsteins Solo-Werk vereintgradlinige Gitarrenriffs mit souligen und meditativen Passagen. Kirk kümmerte sich um alle Gesangsaufgaben, Gitarren und Bässe auf dem Album. Die Drums und Effekte kommen vom langjährigen Produktionspartner und Mitarbeiter Duane Simoneaux (Crowbar, Down, Exhorder).
Einen ersten Vorgeschmack auf Kirks Solo-Debüt kann man jetzt im ersten Video zum Titeltrack der Platte hören. "Dream in Motion" erscheint unter der Regie von Justin Reich (Black Label Society, Royal Thunder).  

Windstein erklärt die Idee, ein Soloalbum aufzunehmen, wie folgt:
'I’m going to do an acoustic record,' but that’s just so cliché, you know?" says Windstein. "Nothing against that, but It’s been done a million times. But I had been thinking about doing something a little more mellow for some time. It’s something I wanted to do, I needed to do. It’s another side of my songwriting, my personality. It’s another side of me. It’s something I did for myself. It’s not even that this isn’t heavy, because there are bits and pieces that are very heavy. But even the heaviest riff on this is something I couldn’t really do in Crowbar. If some Crowbar fans don’t like it, I’ll understand. But I hope people dig it."
 
Das Endergebnis ist einfach atemberaubend. Einfache Powerchords, saubere Töne, donnernde fünfsaitige Bassgitarre und eine Atmosphäre ohne zu hörenden "Drop". Der Album opener "Dream in Motion", ist ein Rock n' Roll-Song mit einem Hauch von aggressiver Einstellung. "Hollow Dying Man" ist ein Gesamtwerk aus zahlreichen unverkennbaren Melodien. Das Album endet mit einer treuen Interpretation eines der beständigsten Favoriten von Windstein: "Aqualung", der Titelsong von Jethro Tulls konzeptionellem Meisterwerk aus dem Jahr 1971.

 

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