KEN HENSLEY - FASTER

KEN HENSLEY - Faster

VÖ: 20.05.11

Label/Vertrieb: earMUSIC/Edel

Presse/Online Promotion: Niels

 

Ken Hensley hat 1971 in seiner damaligen Band Uriah Heep mit dem Song „Lady In Black“ einen  raren und andauernden, magischen Rock-Moment gehabt. Und das nicht nur einmal. Denn mit anderen Heep-Hits wie „Easy Livin'', „Look at Yourself“, „Free Me“ oder „Stealin'“, die Hensley (ko-)komponiert hat, ist die Schlüsselrolle, die der Hammond-Keyboarder, Gitarrist und Sänger in jener Band gespielt hat, die er im Jahre 1980 schließlich verließ, mehr als evident. Nach einem kurzen, zwei Alben andauernden Gastspiel bei den Southern Rockern Blackfoot und erfolgsungekrönten Versuchen, eine neue Band auf die Beine zu stellen, nahm sich Ken Hensley eine Auszeit, um mit sich und der Welt wieder ins Reine zu kommen. Eine Auszeit, die länger andauern sollte als geplant, denn aus zwei, drei Jahren wurden zehn. Seit Mitte der Neunziger ist der vorzeitige Rock-Ruhestand allerdings annulliert und Hensley mittlerweile produktiver als je zuvor unterwegs. Mit seinem aktuellen Album „Faster“ beweist Ken Hensley, dass er nichts von seinen magischen Fähigkeiten verloren hat. Aufgenommen innerhalb von drei Wochen in der lettischen Hauptstadt Riga, ist „Faster“ das erste Studioalbum, welches Ken mit Live Fire, seiner norwegischen Bühnen-Begleit-Band seit nunmehr fünf Jahren, eingespielt hat. Eine Platte, die alles hat, was man von einem klassischen Ken Hensley Album erwartet – und mehr. „Ich wollte einfach wieder eine Band-Platte machen. So wie früher, als man Shows zusammen als Band gespielt hat, danach neue Songs geschrieben und dann einfach eine Platte aufgenommen hat“, erklärt Hensley, „Ich wollte ein basisches Classic Rock Album machen. Mit einfachen Produktionsmitteln, aber einem hoffentlich effektivem Ergebnis.“ „Faster“ ist wohl der beste Beweis für diese Einstellung und dafür, dass Ken Hensleys Kopf immer noch reichlich gefüllt mit großen Rock-Ideen ist. „Es ist schon interessant, wenn man mit 65 Jahren realisiert, dass das Gros deiner Musik länger leben wird, als du selbst“, sagt Ken über sein Vermächtnis. Ein Vermächtnis, welches mit einem Album wie „Faster“ noch lange nicht abgeschlossen ist.


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