KELSEY WALDON - "WHITE NOISE, WHITE LINES"

Release Date: 
04.10.2019
Label/Vertrieb: 
OH BOY RECORDS/THIRTY TIGERS

PHOTO CREDITS BY 2019 Laura E. Partain

 

Auf ihrem neuen Album „White Noise, Whites Lines“ fängt Kelsey Waldon den rauen Country-Sound ein, ohne die Intimität ihres Songwritings zu verlieren. Waldon stammt aus Monkeys Eyebrow, Kentucky und interessierte sich schon als Kind für Gesang, Songwriting und Gitarre. Nachdem sie in Nashville aufs College ging veröffentlichte sie zwei Alben, ging auf Tour und baute sich nach und nach eine Fangemeinde auf. Diese Beharrlichkeit zahlte sich aus und wurde mit einem Auftritt in der Grand Ole Opry Radioshow und einer Support Tour für John Prine im Jahr 2018 belohnt. An „White Noise, White Lines“ war außer Waldon auch noch Koproduzent Dan Knobler (Lake Street Dive, Rodney Crowell etc.) beteiligt.

 

 

Das Gefühl, das das neue Album von Kelsey Waldon überträgt, ist irgendetwas zwischen einem Konzert und einem Gespräch. Das Album beginnt mit einer selbstbewussten Hymne „Anyhow“ die von frustrierenden Rückschlägen erzählt.

 

“The past three years since we put a record out, we’ve seen some of the biggest ups and downs, like exciting things happening, and not-so-exciting things happening. We kept going and it’s all about that process,” she says. “And the title alludes to things going on around us, in the world and in our environment. I do think there is a lot of white noise. That title describes where I’m at.”

 

Der Titeltrack „White Noise, White Lines“ entstand an einem Augustwochenende 2017 als Kelsey ihre Familie in ihrer Heimatstadt Kentucky besuchen wollte. Sie war kurz zuvor 30 geworden und in ihr kam das Gefühl auf, das alles gut werden würde. Sie hatte sich gerade neu verliebt und eine atemberaubende Sonnenfinsternis über Nashville inspirierten sie zu dem Song. Während ihrer Zeit bei ihrer Familie verbrachte sie einige Tage mit Mitgliedern des Chickasaw-Stammes und nahm sie mit ihrem Telefon beim Singen auf. Mit dem Segen des Stammes wurde dies teilweise zum Album hinzugefügt.

 

Auch Schnappschüsse aus Waldons Leben sind in das Album integriert und nehmen jeden Hörer mit auf eine Reise. Zum Beispiel singt sie von einer Voicemail ihres Vaters, der angerufen hatte, um zu erzählen das er sie gerade im Radio gehört hatte. Außerdem schreibt sie im Song „Kentucky 1988“ über ihre Lebensgeschichte und bringt einige Teile ihrer Kindheit unter, räumt aber ein, dass sie es nicht anders haben wollte. In „Black Patch“ greift sie auf die historische Schlacht im Bluegrass State zurück.

 

“It was on my birthday and we were having a picking party, I wanted the record to feel personal and untainted. I also wanted to show that bluegrass is a huge part of everything about me.”


Mit 12 begann Waldon Gitarre zu spielen. Ihre Mutter kaufte ihr einen Recorder, mit dem sie anfing, Songs aufzunehmen. Mit dem Singen begann Kelsey in ihrer Kirchengemeinde sowie auf Straßenfesten. Mit 19 entschloss sie sich nach Nashville zu ziehen und ihren Traum einer Musikkarriere zu verfolgen. Überarbeitet und pleite zog sie nach einem Jahr zurück nach Hause und schrieb sich am Community College ein. An der Belmont Universität angenommen, nahm sie an Songwritingkursen teil und war die erste Person ihrer Familie, die ein Diplom erhielt.

 

Um über die Runden zu kommen, arbeitete sie drei Jahre lang als Barkeeperin im Nashville Palace, aber als eine Booking-Agentur ihr regelmäßig Auftritte verschaffte, kaufte sie sich einen Van und engagierte eine Band. Seitdem ist sie fast ununterbrochen auf Tour. Im Jahr 2016 erschien dann ihr Debüt.

 

“A lot of times, I tend to write because I have to make sense of the world around me. We’re all here for such a short time and it seems so silly that we get angry about things that I think are very fleeting. It’s a message of hope for all injustice to end and for our wounds to be healed. Overall, it’s a message of unity for all people. I’m as influenced by Woody Guthrie and Bob Dylan as anybody else, and all kinds of folk singers.”


Bei all ihren Einflüssen, die sie auflistet (Hazel Dickens, Raplh Stanley, Ann Peebles, Bill Withers etc.) ist es kein Wunder, das das Album mit einem Song für jemanden den sie bewundert abschließt. Ihre mitreißende Interpretation von Ola Belle Reeds „My Epitaph“ unterstreicht den musikalischen Wunsch einer jungen Songwriterin, jetzt zu sprechen.

 

“Everything that I’m influenced by is all across the board. Most of my closest friends know that about me, but I don’t know if my other records portrayed that,” sagt Waldon. “This whole album is my story, it’s everything that I would ever want to say.”


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