DANGERS OF THE SEA - OUR PLACE IN HISTORY

Release Date: 
20.10.2017
Label/Vertrieb: 
DevilDuck Records/Indigo

Andreas Bay Estrup träumte einst von einer musikalischen Karriere als Jazz-Schlagzeuger. Er studierte in Kopenhagen, Amsterdam und den USA und wollte nie etwas anderes tun als Schlagzeug spielen, aber wie es halt so ist, geschehen Dinge selten wie geplant und so begann er plötzlich, eigene Songs zu schreiben und an eine Band zu denken, die diese spielen kann. Das Ergebnis war eine Band aus alten und neuen Freunden und sehr erfahrenen Musikern, die u.a. in Bands wie Saybia (Jess Jensen), Slaraffenland (Mike Juel Taagehøj), Folkeklubben (Rasmus Jusjong) und Efterklang (Frederik Teige) gespielt haben bzw. noch spielen. So probten sie im Keller von Rasmus Jusjongs Eltern und er übernahm das Schlagzeug, während Estrup zu Gitarre und Gesang wechselte.

 

2011 spielten sie dann ihre ersten Live-Gigs als Dangers of the Sea, 2012 folgte Roskilde Festival und 2013 erschien das gleichnamige Debütalbum. Einflüsse aus dem Folk Rock der 60er und 70er, vor allem was die Harmoniegesänge und Akustikgitarren betrifft, liegen auf der Hand und waren gewollt – vor allem aufgrund des berührendes Gesangs von Estrup wurden sie besonders mit Midlake und CSN (=Crosby/Stills/Nash) verglichen, wohingegen die Band vor allem Neil Young als wichtigsten Einfluss nennt.

 

Die letzten Jahre hat Estrup mit seinen Mitstreitern nun am neuen Album gearbeitet, welches jetzt nach einer gefühlten Ewigkeit von über fünf Jahren am 20. Oktober das Licht der Welt erblicken wird. „Our Place In History“ heißt es und fühlt sich für die Band nach einem neuen Start auf vielen Ebenen an. Estrup schreibt nach wie vor die Songs und Texte, aber jedes Bandmitglied trägt einen gleichen Anteil an den Arrangements und dem Sound.

 

Die erste Single ist ‚You & I’: „To me it’s one of the rare songs that comes as a sudden impulse and quickly takes shape. I was in a rather special mood when it dumped down, but writing the song helped me solve some of the thoughts and frustrations I was struggling with at the time. Originally the song was quiet dreamy and slow, but in our rehearsal room we found a more outgoing and almost triumphant sound, which I think provides an exciting contrast to the text universe.“ (Estrup)

 

Natürlich bleiben Dangers of the Sea ihren Folk-Rock-Roots treu, haben nun aber noch mehr ihren eigenen Weg gefunden und haben sich sowohl als Musiker als auch als Songschreiber weiter entwickelt, aber noch mehr und ganz besonders als Band.

 

Lassen wir Estrup doch zur Entstehung von „Our Place In History“ nochmals selbst zu Wort kommen:

„We have taken the necessary time to write the songs and to find the right sound in the recording process. Adulthood has naturally put ist impression on the album’s texts, which clearly reflect my states of mind over the recent years. It has been some pretty challenging years, which have been characterized by loss and releationships around me that ended – and suddenly having the responsibility for others than myself. There has come a greater seriousness into existence, but fortunately also a greater appreciation of all the good I have in my life. Also in that aspect we have grown as a band. We have simply become better at appreciating what we have and are able to do together.“

 

 

 

Pressestimmen zum Debüt „Dangers of the Sea (2013):

 

„Ein brüchig-bezauberndes Werk moderner Folkmusik.“ Rolling Stone

 

„Wenn der letzte Ton der Platte verklungen ist, hat man das Gefühl, langsam aus einem musikalischen Traum aufzuwachen. Aus einem, in dem alles Schöne dieser Welt besungen wurde. Ein sanftes, brüchig-bezauberndes Werk moderner Folkmusik verklingt!“ Westzeit

 

„...das mit Orgel und Flöten recht üppige ‚When The Curtain Falls’ etwa hätte auch auf einer Fleetwood Mac – Platte der 70er eine gute Figur gemacht. Und der melancholische Piano-Walzer ‚Your Time Is Wasted’ könnte Coldplay vor Neid erblassen lassen.“ DPA

 

„Wer von diesen Liedern nicht berührt wird, dem schlägt kein Herz in der Brust und wen diese Lieder zu Tränen rühren, der ist kein Weichei, sondern hat die ganze Schönheit dieses Albums verstanden.“ Cdstarts.de

 

„Dangers of the Sea erschaffen ein melodieseliges Folk-Universum, bei dem Gesang, Instrumentierung, Arrangements und Text ein Ganzes ergeben. Ergebnis ist ein Album, das beweist, dass ein großer Song mit der Melodie steht und fällt und von denen gibt es hier eine Menge.“ Eclipsed

 

www.dangersofthesea.com  

 

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