BRETT YOUNG - TICKET TO L.A.

Release Date: 
07.12.2018
Label/Vertrieb: 
Big Machine Label Group/Universal Music

Euphorischer, epischer Westküsten-Pop trifft auf geerdetes Nashville-Songwriting: In den USA mit Platin überhäuft, setzt Brett Young noch in diesem Jahr seinen Höhenflug fort, wenn er am 7. Dezember mit „Ticket To L.A.“ sein zweites Album vorlegt. Der Check-In für den nächsten Longplayer des Sängers, der gebürtig aus Orange County stammt und seit einigen Jahren in Nashville lebt, hat bereits begonnen, denn mit „Here Tonight“ hat Young soeben eine packende Vorab-Single veröffentlicht, mit der er sein Gespür für überdimensionale, leinwandreife Pop-Hymnen erneut unterstreicht. In den iTunes-Charts hat „Here Tonight“ nicht nur in den USA postwendend die Spitzenregion aufgemischt, sondern auch in Kanada, in Großbritannien und Australien. Vorbestellungen von „Ticket To L.A.“, das insgesamt 13 neue Titel vereint, sind bereits möglich.

 

Schon mit dem ersten Refrain der Vorabsingle „Here Tonight“ geht Brett Young auf Reiseflughöhe und stellt klar, auf was für ein klangliches Panorama man sich freuen darf: überdimensionaler Pop mit Gitarren-Erdung, wenn er minimalistische Strophen in explosive Euphorie-Refrains übergehen lässt. Weitere Highlights des zweiten Albums sind neben dem Titelsong, mit dem das „Ticket To L.A.“ auch beginnt, u.a. die Tracks „Reason To Stay“, „Change Your Name“ und „Catch“. Während er den Kollegen Gavin DeGraw für den Song „Chapters“ zu sich ans Mikrofon holt, bekam er von etlichen Songwriter-Hochkarätern Unterstützung – u.a. von Charles Kelley (Lady Antebellum) und Hillary Lindsey – und komponierte dieses Mal 10 der 13 Songs als Co-Songwriter mit. Im Studio setzte der „New Male Vocalist Of The Year“ (ACM) wie zuvor auf seinen angestammten Produzenten Dann Huff und den Toningenieur Justin Niebank.

 

In seinem Sound treffen uramerikanische Sounds auf die Leichtigkeit, die man mit Kaliforniens Süden verbindet, viel Pop-Feingefühl trifft auf Anklänge aus Music City, wobei das Tempo dieses Mal gelegentlich auch etwas höher ist als zuvor. Es handle sich um eine natürliche Weiterentwicklung, so Young über die dezent vergrößerte Klangpalette, wobei das eigene Leben und persönliche Erfahrungen weiterhin zentrale Inspirationsquellen seien: Die letzten paar Jahre im Rampenlicht gehören da genauso dazu wie die Tatsache, dass der Sänger, der sich selbst als „hoffnungslos romantisch“ bezeichnet, inzwischen einen Verlobungsring trägt...  

 

„Ich lebe jetzt seit viereinhalb Jahren in Nashville“, holt der Kalifornier aus, „und es ist so unglaublich viel passiert in dieser Zeit. Das erste Album hat mir viele Türen geöffnet, und ich bin immer noch stolz auf die Aufnahmen. Doch jetzt mit diesen neuen Songs zurückzukommen – das fühlt sich fast schon wie ein neuer Lebensabschnitt an.“

 

Der Ticket-Titel ist auch deshalb so treffend gewählt, weil Young klanglich stets zwischen verschiedenen Destinationen vermittelt, verschiedene Einflüsse und Ebenen ansteuert. „Diese Abstecher zurück nach L.A. sind aber tatsächlich ein wichtiger Teil meines Lebens“, sagt der 37-Jährige. Er habe jedes Mal ein Lächeln auf den Lippen, wenn er eine Maschine besteigt: „Überhaupt bin ich echt glücklich. Was beim ersten Album nicht unbedingt so war: Da ging es viel um die Probleme, die der Umzug nach Nashville mit sich brachte. Doch jetzt ist das ganz anders.“

 

Was für ein Segen so eine Ellenbogenverletzung doch sein kann: Brett Young war recht erfolgreich als Baseball-Nachwuchsspieler, bis eine derartige Verletzung ihn aus dem Rennen warf und er stattdessen die Musik für sich entdeckte. Der 1981 in Anaheim geborene Young, der u.a. mit den Songs von Marvin Gaye, Tim McGraw und Kenny Rogers aufwuchs, machte erste Erfahrungen als Sänger schon vor der Jahrtausendwende, um 2007 eine erste EP in Eigenregie aufzunehmen. Von seiner Wahlheimat L.A., wo er fast ein Jahrzehnt verbracht hatte, zog er schließlich weiter nach Nashville, wo er seinen Vertrag mit Big Machine unterzeichnete. Bei den diesjährigen CMA Awards als „New Artist of the Year“ nominiert, ging seit der Veröffentlichung seines selbstbetitelten Major-Debüts alles Schlag auf Schlag: Mit Hits wie „Sleep Without You“ (US-Platin), „In Case You Didn’t Know“ (3x US-Platin!), „Like I Loved You“ (US-Platin) und „Mercy“ (US-Platin) war er permanent in den Charts vertreten und mischte auch die Airplay-Listen immer wieder auf. Zudem entpuppten sich auch die Videos des blauäugigen Sängers, dessen Songwriting von Entertainment Weekly als „besonders aufrichtig“ gefeiert wurde, als echte Hits – allein der Clip zu „In Case You Didn’t Know“ verzeichnet inzwischen 200 Millionen Views.

 

PHOTOS BY: BIG MACHINE LABEL GROUP

 

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