BOBBY RUSH - RAWER THAN RAW

Release Date: 
28.08.2020
Label/Vertrieb: 
DEEP RUSH RECORDS / THIRTY TIGERS

 

Die Grammy-gekrönte Blues-Ikone Bobby Rush veröffentlicht am 28. August sein neues Werk „Rawer Than Raw“. “Rawer Than Raw“ ist eine akustische Hommage an die Blues-Geschichte von Mississippi.

 

Das Album, das der 86-Jährige bei seinem eigenen Label Deep Rush Records in Zusammenarbeit mit Thirty Tigers veröffentlicht, ist der Nachfolger von Rushs für den Grammy nominiertem Album „Sitting on Top of the Blues“ aus dem Jahr 2019 und sein erstes Projekt seit seinem gefeierten Gastauftritt beim letztjährigen Golden-Globe-nominierten Eddie-Murphy-Filmhit „Dolemite Is My Name“.

 

„Rawer Than Raw“ zeigt die Geschichte der Mississippi Blues Hall of Fame. Rush covert auf dem Album eine Reihe an Klassikern seiner Wegbegleiter. Rush setzt dabei auf Songs von Robert Johnson, Skip James, Howlin Wolf, Sonny Boy Williamson II und Muddy Waters.

 

Es gibt auch fünf Rush-Originale - "Down in Mississippi", "Let Me in Your House", "Sometimes I Wonder", "Let's Make Love Again" und "Garbage Man", alle unter seinem Vornamen Emmett Ellis, Jr. veröffentlicht - deren Country-Vibe zu den Liedern passt, die das Album inspiriert haben.

 

“Although I was born in Louisiana, I’m proud to call Mississippi home,” says Rush, who moved to Jackson, Mississippi, in the 1980s and traces his family connections to the Magnolia State back to his great grandparents. “I’m saluting Mississippi guys because they, to me, stayed truest to their roots. If you want to get the real deal of the blues, get it from the bluesmen who are from Mississippi. Whether they migrated somewhere else like Chicago or Beverly Hills, if they are from Mississippi you can hear the deep roots of Mississippi in their stories.”

 

Als Emmet Ellis Jr. geboren (außerhalb von Homer, LA) brachte ihm sein Vater ein paar Riffs an der Mundharmonika bei. Mit 11 Jahren bekam er eine Gitarre und die Familie zog nach Pine Bluff, Arkansis. Als der junge Ellis als Bluesmusiker seine ersten Erfolge feierte, änderte er seinen Spitznamen, um den Respekt seines Vaters nicht zu verlieren. Bobby Rush wurde geboren.

 

1971 schaffte Rush mit dem Song "Chicken Heads" für Galaxy Records den Durchbruch in den nationalen Charts. „Rush Hour“, ein Album für Kenny Gamble und Leon Huff's Philadelphia International Records im Jahr 1979, hätte Bobby zu einem großen Star machen sollen, erhielt aber erst in den 2000er Jahren den ihm gebührenden Erfolg, als es von Rolling Stone als eines der besten Blues-Alben der 70er Jahre anerkannt wurde.

 

Als Rush zurück nach Mississippi kehrte, festigte er seinen Ruf als Blues-Legende, in dem er weit über 200 Konzerte jährlich spielte. Seine erste Grammy-Nominierung erhielt er für sein Album „Hoochie Man“ aus dem Jahr 2000. Er wurde 2014 erneut für „Down in Louisiana“ und 2015 für „Decisions“ nominiert, bevor er 2017 seinen ersten Grammy für „Porcupine Meat“ erhielt.

 

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