BIG WRECK - GHOSTS

Release Date: 
07.08.2015
Label/Vertrieb: 
Anthem-Soulfood Music

Mit dem Vergleich, Big Wreck klingen wie eine melancholische, progressive Ausgabe von Soundgarden ohne deren Punk-Mentalität, kann Ian Thornley ohne weiteres leben.

 

Vor über 20 Jahren gründete er mit drei damaligen Mitschülern am Berklee College of Music in Boston seine erste Band Big Wreck. Nach der Rückkehr in seine Heimatstadt Toronto und zwei erfolgreichen Alben („In Loving Memory Of…“, 1997/„The Pleasure And The Greed“, 2002) setzte er ab 2003 auf die Solokarte. Die nach ihm benannte Band brachte es ebenfalls auf zwei Alben („Come Again“, 2004/„Tiny Pictures“, 2009), wurde aber 2010 wieder zu Big Wreck. 2012 erschien dann mit „Albatross“ das Comeback, jetzt wird endlich auch das zweite Werk „Ghosts“ in Deutschland veröffentlicht. Der Druck sei weg, die Zeit der Kompromisse vorbei. Und nach dem Erfolg von „Albatross“ (Platz 5 in Kanada, Platz 25 in den Heatseeker-Billboard-Charts in den USA) entstand „Ghosts“ auf sehr natürlichem Weg.

 

Sechs Monate arbeitete das Quintett (neben Ian noch die Gitarristen Brian Doherty und Paulo Neta, Bassist Dave McMillan und Drummer Chuck Keeping) in den Revolution und Vespa Studios in Toronto daran. Zwei weitere Mitstreiter dürfen dabei nicht vergessen werden: Neben dem Mentor Nick Raskulinecz (u.a. Foo Fighters, Rush, Stone Sour, Black Star Riders)  ist Produzent Eric Ratz (u.a. Bily Talent, Cancer Bats), der schon beim Thornley-Debüt als Engineer dabei war, eine wichtige Komponente. „Mit Eric bin ich schon so lange befreundet, dass wir uns blind verstehen. Und Nick ist von seiner Art her so ansteckend, dass er quasi als sechstes Bandmitglied durchgehen könnte“, schwärmt Ian. „Wenn etwas klappt, dann merkt man es, wenn er hinter dem Pult tanzt und singt. Er benimmt sich wie ein Teenager, hat aber diese enorme Erfahrung. Es macht Spaß, ihn um sich zu haben. Und ich vertraue seiner Meinung.“

 

Klanglich hält das Album einige Überraschungen parat und  klingt an düsteren Stellen wie Alice In Chains, geht bei dem einen oder anderen Chorus Richtung The Who und AC/DC und scheut sich auch nicht The Police mit den neueren Foo Fighters zu kombinieren. Mit „Ghosts“ ist Ian Thornley endlich dort angekommen, wo er immer hinwollte: „Wenn du den Rockstar-Bullshit hinter dir lässt, ist es viel einfacher, sich auf die Musik zu konzentrieren. Und wenn man dann noch Erfolg hat, ist alles gut.“

 

Hier könnt ihr das Video zur ersten Single „Ghosts“ sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=Pghhg40gTs4

 

Eine Live Version von “I Digress” gibt es hier:

https://www.youtube.com/watch?v=Sr1Bwr_XkgM

 

06.10 – München – Kranhalle

07.10 – Frankfurt – Nachtleben

09.10 – Berlin – Comet

10.10 – Hamburg – Rock Cafe

11.10 – Köln – Blue Shell

 

 

www.bigwreckmusic.com 

www.facebook.com/BigWreck

 

 

 

 

Downloads


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