ALLISON MOORER - BLOOD

Release Date: 
25.10.2019
Label/Vertrieb: 
Autotelic Records/Thirty Tigers

PHOTO CREDIT: HEIDI ROSS

 

ALLISON MOORER VERÖFFENTLICHT AM 25.10.
IHR NEUES ALBUM "BLOOD"


"BLOOD" IST DIE SEHR PERSÖNLICHE ALBUMBEGLEITUNG ZUR EBENFALLS ENDE OKTOBER ERSCHEINENDEN AUTOBIOGRAFIE
"BLOOD: A MEMOIR"

DEN ERSEN VORABTRACK "THE ROCK AND THE HILL" GIBT ES BEREITS IM STREAM

 

"Blood" (Autotelic Records / Thirty Tigers) ist das erste Soloalbum seit vier Jahren von der Oscar, Grammy, Americana and Academy of Country Music Award nominierten Künstlerin. "Blood" steht für sich allein als Gesamtwerk, aber  dient auch als Begleitwerk zu ihrer lang erwarteten Autobiographie "Blood: A Memoir" (die am 29. Oktober, zumindest auf englisch erscheint).

"Blood: A Memoir" beschreibt detailliert die Kindheit von Moorer und ihrer Schwester (Grammy Gewinnerin Shelby Lynne), die in einem unruhigen Zuhause in Süd-Alabama aufwuchs, was mit dem gut dokumentierten Mord-Selbstmord ihrer Eltern 1986 endete. Vieles, was die Öffentlichkeit über das tragische Ereignis weiß, beginnt und endet dort. Seit Jahren hatte Moorer es vermieden, auf die traumatischen Details von Missbrauch, Alkoholismus, Einschüchterung, Armut und Vernachlässigung einzugehen, die vor den Todesfällen existierten, und zwar aus guten Gründen, wie sie in den Memoiren anspricht. Moorer spricht auch die Tatsache an, dass ihre Familie so viel mehr zu bieten hat als Tragödie, Dunkelheit und das, was die Leute glaubten zu wissen. Es gab Liebe, es gab eine beschützende Mutter, es gab den Zusammenhalt der Schwestern und es gab Musik. Es gab immer Musik.

Das Album "Blood" dient als Songzyklus mit zehn Tracks, die direkt mit den Menschen, Emotionen, Traumata und Gemütszuständen in Verbindung stehen, die alle in den Memoiren so eloquent beschrieben werden. Kurz nach dem Tod ihrer Eltern fand Shelby Lynne den unvollendeten Text zu einem Lied in der Aktentasche ihres Vaters, für das sie die Musik schrieb. "I'm The One To Blame", aufgenommen, nur mit Moorers Gesangs und Akustikgitarre, ist eine kraftvoll bewegende Beichte. Moorer spricht Depressionen und Herzschmerz ("Bad Weather") an, verängstigte junge Schwestern klammern sich zur Unterstützung aneinander ("Nightlight"), der tief verwurzelte Charakter ihrer Mutter ("The Rock And The Hill"), unerfüllte Leere ("All I Wanted") und die emotionale Ziellinie, die sie eines Tages erreichen will ("Heal").   

1999 schrieb Moorer "Cold Cold Cold Earth", ein Song über die letzten Stunden ihrer Eltern auf der Erde, aber sie war nicht bereit, sich mit dem Thema zu befassen und es an die Öffentlichkeit bringen. Ihr langjähriger Produzent Kenny Greenberg, der "Blood" produzierte, überzeugte sie, es als nicht Hidden Track auf dem Album "The Hardest Part" (2000) zu veröffentlichen. Moorer entschied sich, den Song auf "Blood" zurückzuholen und ihn offiziell mit mehr Lebenserfahrung und einer neuen Perspektive zu präsentieren. 

Weisheit, Erfahrung und Perspektive bieten uns oft die Möglichkeit, die Dinge mit anderen Augen zu sehen, während wir Bewältigungsmechanismen entwickeln, Vertrauen und Selbstwertgefühl aufbauen. Dieses Vertrauen hat Allison Moorer die Kraft gegeben, sich zu öffnen und eine so persönliche und schmerzhafte Erinnerung zu schreiben und die Musik zu erschaffen, die zu "Blood" wurde. Es ist wichtig zu verstehen, dass dies keine Geschichte des Mitleids ist, sondern eine Geschichte der Bewältigung, des Verstehens, des Mitgefühls, des Wachstums und der letztendlichen Gnade und des Triumphes im Laufe eines langen Weges, der weitergeht.  

 

http://allisonmoorer.com/

 

Downloads


3000x3000 pixel
2.32 MB

3840x5760 pixel
2.01 MB