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La Vela Puerca - "El Impulso" release 31.08.2007

Submitted by Niels on Mon, 07/23/2007 - 18:19.

La Vela Puerca - "El Impulso"
VÖ: 31.08.2007
Label/Vertrieb: Universal Music
Presse/Online Promotion

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Schweine mit Flügeln
La Vela Puercas neues Album „El Impulso“
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Wer hätte gedacht, dass „der Zwerg“ aus Montevideo einmal die größte Rockband links und rechts vom Rio de la Plata gründen würde? La Vela Puerca, die Helden einer nihilistischen Ska- und Punkszene im Uruguay der Post-Diktatur, erreichten 2004 Popappeal und Platinverkäufe mit ihrem letzten Album „A Contraluz“. Vorwärts und nicht vergessen. Der vereinzelte Kracher ist noch geblieben („Colabore“). Insgesamt hat sich ihr neuer Longplayer „El Impulso“ aber von der einstigen Raubeinigkeit der Straßenphilosophen entfernt. Manchmal denkt man an Stadionrock („Neutro“), dann haben sie etwas von Mano Negra oder jüngeren iberischen Rockbands. Zwölf Jahre gibt es La Vela Puerca, und nach zwölf Jahren verändern sich nicht nur die Hausbesetzer vom Prenzlauer Berg. Aus der verranzten Vela-Bar wurde ein semi-schicker Club; die nackte Glühbirne wich Kerzenlicht. Dennoch: Keine professionelleren Arrangements können den Freigeist von Sebastián Teysera alias „El Enano“ (der Zwerg) in seiner Unberechenbarkeit aufhalten und auch nicht die an Phil Spector anklingende „Wall of Sound“-Produktion.

„Man kann nicht glücklich sein, ohne die Traurigkeit zu kennen“, sagt Teysera, während er sich in einer Bar im hippen Barracas-Viertel von Montevideo die achte Zigarette (an der siebten) anzündet. Es ist Mittag, nur wenig Menschen sind dort, dennoch meckert der 70jährige Barkeeper über Stress. Einsame Poeten stürzen Kaffee herunter und verschlingen Bücher, kontrastiert von uruguayischen Businesstypen, die auf cool machen. Dazwischen „Zwerg“ Teysera, dessen südamerikanische Slacker-Aura jedem Trend standhält. „Als ich „Para No Verme Más“ schrieb“, erklärt er, „hab ich mich total über mich selbst erschrocken. Wer ist dieser Typ? Wer bin ich? Ich haue besser ab, ich will den nicht sehen“, lacht er. „Para No Verme Más“, eine Ballade voller urbaner Melancholie und Nervtreffender Melodien, wurde der beste Songs des neuen Albums, der einzige, in dem der Frontmann mit den traurigen Augen und dem gemächlichen Gang über sich selbst singt. „Ich schreibe oft Texte und setze dann alles in die dritte Person, damit sich die Leute besser damit identifizieren können. Aber hier fragte ich mich: Warum will ich mich nicht selbst sehen? Wohin will ich gehen?“ „El Impulso“, das erst vierte Album, vertieft die Kontraste, aus denen heraus sich La Vela Puerca seit „Contraluz“ nach vorn bewegen. Der vergleichsweise perfekten Produktion stehen Verquertheit und Tiefsinn in den Texten gegenüber, schlicht-schöne Melodien lindern den Schmerz. „Ich weiß nicht, ob ich heute glücklicher bin als früher“, sagt Teysera, während er sich die neunte Zigarette (an der achten) anzündet. „Aber ich weiß, dass ein Lachen, das keinen Schmerz kennt, nur ein falsches Lachen sein kann.“
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Produziert haben das neue Album Juan Campodónico und Luciano Supervielle: Alumnis des Latin-Pop-Gotts und Grammy-Stammgasts Gustavo Santaolalla – und dessen Bandkollegen im Bajo Fondo Tango Club. Damit haben sich La Vela Puerca von Santaolalla – der ihre letzten drei Alben produzierte – abgenabelt. Dennoch bleibt alles in der Familie. Die jungen Elektro-Tangueros modernisierten (als kreative Außenstehende) den Vela-Sound, brachten ihn auf Augenhöhe mit modernen englischen Rockbands. Vielleicht ist das sogar der eigentliche „Impuls“ des neuen Albums. Er lässt Charisma und Identität der Milonga-Rocker intakt.

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Chris Fiels - "Powis Square" reelase 24.08.2007

Submitted by Niels on Mon, 07/23/2007 - 18:05.

Chris Field - "Powis Square"
VÖ: 24.08.2007
Label/Vertrieb: FOD Records/Soulfood Music
Presse/Online Promotion

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Über familiäre Gene wird ja sowieso viel zu wenig gesprochen im Rock-Biz. Nehmen wir mal einen vermeintlich ganz und gar undenkbaren Fall: Da hat einer einen Ur-Ur-Großvater, der dann auch noch Captain Matthew Webb heißt und sich in Zeiten, da die Menschheit wahrlich andere Sorgen hatte, als Schwimmer an die Überquerung des Ärmelkanals macht. Und dann rettet er dabei auch noch einen Ertrinkenden, der vom Dampfer nach Amerika in die Nordsee gefallen ist. Gut, etwas später ist der Captain am Versuch, die Niagarafälle hinabzuschwimmen, dann grandios gescheitert. “Nichts Großes ist wirklich einfach”, soll er vorher mal gesagt haben.

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Jahrzehnte später zieht der Enkel des Wagemutigen, Ron McFarlane, Stahlsaiten auf seine Gitarre und singt dem Enkel mit leichtem Country-Twang in der Stimme Lieder vor, bis dem Kleinen die Augen leuchten. Die Saat war damit ausgebracht, der Vagabunden-Blues hatte den Dreikäsehoch in der britisch geprägten Kleinstadt Dundas in Kanada gepackt. Ein paar Jährchen später besaß dieser Chris Field seine eigene Gitarre und erstand im Leihhaus für zwei Dollar die passenden Saiten. Und weil ihm die Cousins aus England schäbige Tapes mit den Songs der Beatles, Rolling Stones und Small Faces schickten, war der Boy bald ein echter Außenseiter.
Aber das blieb nicht so. “In einer blutbefleckten Army-Jacke, mit Rayban und Zottelhaar, war er Mr. LennonDylanJagger himself, Chris Field ließ das Publikum an jedes Bisschen Rock'n'Roll-Wahrheit glauben, die er da predigte.” Das schrieb die britische “The Sun”. Doch greifen wir nicht vor in der aufregenden Chronologie, zurück nach Kanada. Mit 18 war Chris Field mit seiner abgeranzten Gitarre aufgebrochen aus der Provinz, mit dem Greyhound und dicken Rosinen im Sack nach Vancouver. Da hing er mit den Underground-Hipsters ab, besaß trotz chronischen Geldmangels irgendwann irgendwie eine Stratocaster, gab den Support für die Jon Spencer Blues Explosion und performte auf Nacht-Parties mit Gleichgesinnten von Pine Top Perkins und Sonny Rhodes. Das war sein Ding. Im Railway Club mit Hunter S. Thompson über Indianerfragen reden, die nächste Flasche Jack D. plattmachen, vier Packungen Red Marlboros rauchen. Wie sowas passiert? Keiner weiß es, aber es passiert eben. “Des Messers Schneide? Es gibt keinen ehrlichen Weg, zu beschreiben, wo die ist. Das können höchstens Leute, die sie schon überquert haben”, hat Hunter S. Thompson mal gesagt. So ist das wohl.
Als die Vancouver-Szene langsam im Nebel verschwand, ging Field nach Toronto. Da waren die Nachtschwärmer noch wild, die Gerüchte noch taufrisch und Field bald ein Kult-Star, mindestens ein kleiner, der den Opener für die britischen Super Furry Animals oder Japans Garagen-Rocker Guitar Wolf gab. Dann rief die Rock-Legende Bob Rose an, der gerade mit Julian Lennon arbeitete und vom Autoren der “Sun” Chris' Debüt-Album kopiert bekommen hatte. Field reiste nach London und er und Bob passten zusammen wie die zwei letzten noch fehlenden Teile eines großen Puzzles.
Das Ergebnis jener Begegnung, die noch durch das zufällige Treffen von Rose mit seiner alten Freundin Sam Brown im Flieger USA-UK und ein paar andere Eventualitäten beflügelt wurde, liegt jetzt mit Chris Fields Album “Powis Square” vor. Der Band gehören Bassist Nigel Harrison (Blondie, Iggy Pop), Gitarrist Robbie Blunt (Robert Plant, Iggy again) und der Drummer Manny Elias (Peter Gabriel, Tears For Fears) an, Sam Brown singt Guest Vocals. Doch damit nicht genug: Beatles-Intimus Sir George Martin überwachte den Final Mix, Kinks-Gründer Ray Davies gab der Produktion fast wie im Vorbeigehen den letzten Segen, während draußen die Uhr seines Taxis lief.
Wie das Ganze jetzt klingt? Ziemlich magisch, durchaus ein bisschen geheimnisvoll, nach gestern, heute und morgen zugleich. Aber niemand wird hier wohl ein schnödes Aufsagen dummer Vergleiche erwarten, das wäre viel zu profan. Chris Field ist aus dem Leben eines Transatlantik-Undergroundhelden auf den besten Tisch der UK-Rock-Society gesprungen. Die Gene seines irrsinnig wagemutigen Ur-Ur-Großvaters schimmern durch jeden Song seines erstaunlichen Albums. Der Zirkel hat sich geschlossen.

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Revolution Mother - "Glory Bound" release 24.08.2007

Submitted by Niels on Mon, 07/23/2007 - 17:55.

Revolutuin Mother - "Glory Bound"
VÖ: 24.08.2007
Label/vertrieb: Cement Shoes Records/Soulfood
Presse/Online Promotion

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“If you’re always up and you’re always willing to go out there to make things happen, you’re glory bound,” says Revolution Mother vocalist and pro skater Mike Vallely. “It’s a general statement about the life that I’ve lived and that I’ve chosen for myself. And it’s very direct about where we are with the band.”
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The aforementioned positive philosophy Mike V. speaks of also happens to be the story behind the title of the Long Beach, Calif.-based rock act’s striking Cement Shoes debut full-length, Glory Bound. With an array of tracks produced by Mudrock (Avenged Sevenfold, Eighteen Visions) and Andy Johns (Godsmack, Led Zeppelin), Glory Bound is the most accurate musical snapshot of Revolution Mother circa ‘07 — and one that has been constantly evolving since the act’s inception.
Formed in late 2005 by original members Vallely and guitarist Jason Hampton, Revolution Mother immediately picked up where the pair’s former project — Mike V and The Rats — had ended. With Hampton holding a penchant for blues-based overdriven riffs and Vallely’s proven vocal delivery, the act slowly eased away from its former all-hardcore foundation, instead cutting loose with extended guitar solos, sweeping tempo shifts and more substantial arrangements.
Revolution Mother made its initial recorded mark with the summer 2006 release of its debut five-song EP, Enjoy The Ride, which had garnered significant praise from the indie music press. With its fresh material showcasing Hampton’s now-signature fretboard fury and songwriting direction, bolstered by the conviction of an act hungry to carve its own niche in the rock underground, Enjoy The Ride became a well-received debut. That same summer, the foursome embarked on a pair of national tours in promotion of the EP, including the Zumiez Couch Tour (supporting CKY) and its own headlining slot on the Mike V. Rebel Music Tour. Upon returning home to Southern California, Revolution Mother retooled its line-up, adding bassist Colin Buis (Twilight Transmission, Mean Season) to the fold. After forging an alliance with a reputable management team, the band quickly began to write and record tracks for Glory Bound with the assistance of studio drummer Mike Fasano. “We had a handful of songs to get started,” Vallely recalls. “The rest, we wrote as the process went along. And we kind of just threw everything at the wall.”
After some initial recording dates and introducing drummer Brendan Murphy (also from Twilight Transmission) to the line-up, Revolution Mother simply couldn’t leave good enough alone. Hampton, the band’s primary songwriter, moved forward and continued to write additional material, eventually penning and recording one of its most pivotal, poignant tracks, “Above The Crawl.” The doomsday buzzsaw guitar leads and slamming snare intro instantaneously signaled the band’s transition into its current, more straightforward rock ‘n’ roll course — think more AC/DC, and a little less Black Flag.
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“While we were in the studio is when the light at the end of the tunnel really came into focus,” says Hampton. “More specifically, while we were recording ‘Above The Crawl.’ I was just thinking, this is it. Fast songs are great. Slow songs are great. But there is something that grabs a hold of you when you can tap your foot and bob your head to it. For me, that is what draws me to a band.”Additionally, the message behind “Above The Crawl” found Mike V. forgoing his well-treaded finger-pointing messages of the past, instead opting to aim for a larger lyrical target.
“My initial experiences of music that mattered to me were things like Minor Threat,” says Vallely. “I definitely have been influenced and inspired by that, which came through in my songwriting. And between Mike V and the Rats and the Enjoy The Ride EP, I feel like I’ve kind of got that out of my system. I felt like I was moving in this direction and my writing’s getting broader. Our vibe is just straight rock ‘n’ roll. We’re moving away from any radical statements — we just want to entertain and put on one hell of a show. I’m about something, so I just can’t turn that off, but we don’t want to be overbearing.”
Vallely also credits the guidance of Mudrock for Revolution Mother’s updated sonic direction. “Mudrock was really good with the arrangements,” he says. “I listened to what we demoed out, and I thought it was really cool, but Mudrock made things into more of a song. He tightened things up and definitely had an ear for that.”After recording nearly 20 tracks from which the band chose for its album, Glory Bound is a fine-tuned, carefully selected set, highlighting all facets of the incredibly diverse Revolution Mother songbook.
“The one thing I am really shooting for is a well rounded record,” says Hampton. “Fast songs, slow songs, peaks and valleys. All my favorite records deliver in this way. For example, when you get on a roller coaster, the drop is the best part, right? What people forget is, the part that makes the drop so great is the long, drawn-out clicking sound on the way up. The set-up. Right when you’re feeling comfortable, the floor drops out. That’s how a record should feel to me.”
Revolution Mother has also tightened its live set for the forthcoming summer’s Vans Warped Tour, and will be performing on its own stage, courtesy of the tour’s founder and longtime skateboarding advocate Kevin Lyman. The act will be appearing in support of Glory Bound on the entire summer tour, performing adjacent to the ramp on which Mike V. will skate. In fact, Revolution Mother likely has the best scenario of any band on the tour, with the ability to establish their our own set times and perform as many times as they wish.“Warped is like diving in the trenches and banging it out,” says Hampton. “We are fired up to get out there and prove ourselves.”
“I’ve been doing music for seven years now, and I’ve always felt the music speaks for itself,” adds Vallely. “I don’t expect an instant audience. I’m down for going out there and proving ourselves. And I think the Warped Tour is a great opportunity for us to do that.”In fact, the members of Revolution Mother have always succeeded thanks to their relentless drive (“No band is more focused and hungry as Revolution Mother,” says Hampton) and by taking advantage of the excellent opportunities before them.
“It’s really up to us,” says Vallely. “What we do is in our hands. I want to be able to go out there and deliver on all this, and hopefully that’s what we’ll do. The main thing for me is that at the end of the day, the music’s got to stand up for itself. And I think it does.”

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The Polyphonic Spree - "The Fragile Army" release 24.08.2007

Submitted by Niels on Mon, 07/23/2007 - 17:45.

The Polyphonic Spree - "The Fragile Army"
VÖ: 24.08.2007
Label/Vertrieb: Universal Music
Presse/Online Promotion

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“'Probably the Poly's best and deepest album yet!” – David Bowie

"Marvelous Bombastic Uplifting Invention" - Wayne Coyne, Flaming Lips

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Dallas symphonic rock group The Polyphonic Spree have signed with Institute Recordings – Gut Recordings’ new album artist label - for the release of their third full-length album, The Fragile Army. The new album's title was given to the group by director/filmmaker/artist Mike Mills, whose 2005 film Thumbsucker was scored by the Spree's Tim DeLaughter. The Fragile Army reveals a collection of sonic blasts filtered thru The Polyphonic Spree's trademark sound: an unorthodox blend of brass, strings, choir and auxiliary rock elements. The album explores a search for the zeal in life, by way of loss and frustration, confusion and clarity. Ultimately, the Spree discover the power of love and the collective of hope in songs such as "Running Away," "Light To Follow" and "Overblow Your Nest." The album will be in stores in August 2007.

"We have entered a new phase in our musical contribution," say Spree leaders/songwriters Tim DeLaughter and Julie Doyle. "This recording was extremely challenging for us, trying to create a piece of art while weathering the storm of our collective relationship as humans in a political climate that's choking us all. When we listen back it feels like a diary more than anything else. It's painful and beautiful all at once, kinda like life." Welcome to "The Fragile Army."
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Along with the evolved sound comes an effected new look for The Polyphonic Spree. The group has folded their robes up nicely and put them away for now, becoming more "streamline for the future" in their unified military-style uniforms garnished with universal symbols for peace. "We're gearing up for the evolution," says DeLaughter.

Co-produced by John Congleton (of Dallas band The Paper Chase) and The Speekers (aka DeLaughter and Doyle), The Fragile Army was recorded at studios in Cannon Falls, Minnesota, and Duncanville, Texas, as well as renowned producer Steve Albini's Electrical Audio studio in Chicago and the Spree's own home studio, The Triplex, in Dallas. The album was mixed by Jay Ruston and The Speekers and mastered by Dave Cooley.

DeLaughter and Doyle collaborated on the lyrics and basic songs, then worked out arrangements with the Spree's 16 instrumentalists and eight choir members in the studio -- a different approach to arranging and recording than on their previous album, 2004's Together We're Heavy. DeLaughter describes the process: "For our last record, we'd been on the road so long that songs had been developed there and were pretty much fully arranged by the time of recording," he says. "But this is a very spontaneous album. We'd been off the road for a while, and all the players collaborated on the spot in the studio, learning one song at a time and then collaborating on ideas and parts."

On the title track "The Fragile Army," DeLaughter and Doyle delve explicitly for the first time into their feelings on the war in Iraq, and its reverberations back home. "It's basically an ode-to-Bush song," DeLaughter says. "It's very specific in its agenda, I believe it's our own battle cry."
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The Fragile Army is The Polyphonic Spree's first release via Gut Recordings new album artist label and a delighted Guy Holmes, Chairman of Gut Recordings, proudly announced, “Tim is a genius and any time I get to sign a genius I’m going to.”

The Polyphonic Spree’s Tim DeLaughter is clearly equally pleased, saying, “It's an exciting time for us and finding a group of people who think like we do is refreshing. GUT has been enthused from day one and that makes for a great partner! They got balls!"

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Kula Shaker - "Strangefolk" release 17.08.2007

Submitted by Niels on Mon, 07/23/2007 - 17:34.

Kula Shaker - "Strangefolk"
VÖ: 17.08.2007
Label/Vertrieb: EssentialMusic/Indigo
Presse/Online Promotion

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Sechs Jahre lang war es still um Kula Shaker, den besten neo-psychedelischen Export, den die britische Insel im letzten Jahrzehnt hervorgebracht hat. Jetzt melden sich die Musiker um Frontmann Crispian Mills zurück: „Wir hatten die Inspiration für eine neue Platte – die Zeit war reif“, erklärt Mills lapidar.
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Zweifler hielten es für einen kurzlebigen Flirt mit indischer Mystik, als Kula Shaker Anfang 1997 mit dem auf Sanskrit gesungenen „Tattva“ weltweit Furore machten. Ihr erstes Album K entpuppte sich passend dazu als Mischung aus indischen Elementen und viel Retro-Rock, der sich bei Deep Purple genauso bediente wie bei den frühen Pink Floyd, und der jede Sekunde den Räucherstäbchenduft der späten Sechziger verströmte. Und als 1999 mit Peasants, Pigs And Astronauts die zweite Longplayer-Dosis aus Sitars, Sanskrit und Schweineorgel erschien, musste die Musikwelt erkennen: Das war keine vorübergehenden Laune, sondern genau der Sound, den die vier Briten für sich entdeckt hatten und weiter kultivieren wollten.

Zumindest der Sixties-Touch traf damals den Nerv der Zeit, in der Oasis und Blur das Erbe der Kinks und der Beatles feierten. Aber Kula Shaker passten nicht in die leicht prollige, bierselige, fußballbegeisterte Lad-Kultur, die damals Großbritanniens Musikszene beherrschte – statt schnellen Kicks suchten sie innere Werte. Auf Peasants, Pigs And Astronauts prangerten sie den Materialismus der westlichen Welt an, den übertriebenen Glauben an die Technik und den Verlust der Spiritualität. Die indischen Sounds prägten nach wie vor den Stil der Band, aber es zeichnete sich bereits eine Hinwendung zu härterem Rock ab, den alt gediente Rockproduzenten wie George Drakoulias, Rick Rubin und Bob Ezrin glänzend umsetzten.

Aber während K zu den bestverkauften Debütalben in Großbritannien gezählt hatte, startete das zweite Album eher verhalten. Und während „Tattva“ nur von den Spice Girls von Platz 1 abgehalten werden konnte und den Shakers mit „Hey Dude“ ein fast ebenso großer Hit gelungen war, blieben die Singles „Mystical Machine Gun“ und „Shower Your Love On Me“ trotz perfekter Pop-Melodien und bester Psychedelic-Power eher etwas für Insider, die der Band jedoch um so entschlossener die Treue hielten. Anschließend wurde es still um Kula Shaker, und die Welt erfuhr erst von der Auflösung des viel versprechenden Quartetts, als Mills 2003 die Nachfolgeband The Jeevas vorstellte, mit denen er weiterhin indische Sounds mit westlichen Rocktraditionen verknüpfte.

Doch 2006 war die Zeit reif für die Rückkehr. Kula Shaker fanden sich in Originalbesetzung wieder zusammen, mit Crispian Mills (Gesang, Gitarre), Alonza Bevan (Bass) und Paul Winter-Hart (Schlagzeug). Zusätzlich besorgten sie sich dauerhafte Keyboard-Unterstützung von Harry Broadbent, der vor allem dafür sorgt, dass der typische Hammond-B3-Orgelsound der Shakers wieder zum Einsatz kommt. Mit der EP „Revenge Of The King“ lieferten Kula Shaker im letzten Jahr ein erstes akustisches Lebenszeichen ab, und anschließend ging es ins Studio, um gemeinsam mit erfahrenen Produzenten wie Tchad Blake (Peter Gabriel, Crowded House), Sam Williams (Supergrass) und Chris Sheldon (The Foo Fighters, The Pixies) ihr drittes Album einzuspielen, das den Titel Strangefolk erhielt.
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Darauf setzen sie die mit Peasants, Pigs And Astronauts eingeschlagene Linie konsequent fort: Ein Hauch der indischen Elemente ist zwar noch zu spüren – vor allem in dem hymnischen, üppig produzierten „Song Of Love/Narayana“ –, wird aber weniger plakativ eingesetzt. Generell bekommt der Sixties-Rock den Vorzug vor den Sitars und ist stärker von amerikanischen Rock-Traditionen geprägt. Zivilisationskritik, Mystizismus und Psychedelia haben nach wie vor einen Platz in den Texten, aber inzwischen gehen Kula Shaker ihre Themen mit mehr Humor an, wie sich hübsch am Wortspiel des „great dick-dick-dictator“ zeigt. Augenzwinkernd erklärt Crispian Mills: „Ich denke, die Welt ist heute in vieler Hinsicht aufregender als vor zehn Jahren. Krieg, Unterdrückung, Massenkommunikationsmittel, geradezu albern knappe Jeans – davon lebt doch der Rock’n’Roll.“

Strangefolk erscheint nun auf dem im letzten Jahr gegründeten eigenen Bandlabel gleichen Namens. „In unserer jetzigen Zeit ist viel mehr musikalische Unabhängigkeit möglich“, sagt Mills. „Die Künstler haben wieder viel mehr Macht. Es liegt an uns, was wir aus diesen Möglichkeiten machen.“

Mit ihrem Neustart wollen Kula Shaker jetzt all ihre Möglichkeiten ausschöpfen. Als erste Single wird im Juli „Second Sight“ erscheinen, und für die zweite Oktoberhälfte sind erste Konzerte in ganz Europa geplant, bei denen sich sicher erweisen wird, dass sich die 13 neuen Songs perfekt ins bisherige Werk einpassen.

Schön, dass sie wieder da sind.

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Queensryche - "Mindcrime At The Moore" release 10.08.2007 Doppel-DVD/Doppel-CD

Submitted by Niels on Mon, 07/23/2007 - 17:20.

Queensryche - "Mindcrime At The Moore"
VÖ: 10.08.2007
Label/Vertrieb: Warner Music
Presse/Online Promotion

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QUEENSRŸCHE
Mindcrime At The Moore
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2006 taten QUEENSRŸCHE das Unerwartete: Sie führten ihre Mindcrime-Saga nicht nur mit dem sagenhaften Album Operation: Mindcrime II fort, sondern auch mit einer groß angelegten Tour, die zum Feinsten gehörte, was man bis dato im Metalbereich sehen konnte. Ausgerüstet mit Surround Sound, Videoleinwänden und echten Schauspielern, die die wichtigsten Figuren der Space-Metal-Opera  auf der Bühne porträtierten, stürzten QUEENSRŸCHE ihre Fans in eine packende Erzählung aus einer scheinbar anderen Welt. Nun erscheint der spektakuläre Mitschnitt der Show im Moore Theater in Seattle als Doppel-CD und Doppel-DVD – ein Heimspiel, aufgenommen in bester Bild- und Soundqualität!
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Auf der CD-Edition präsentieren Songwriter und Sänger Geoff Tate, die Gitarristen Michael Wilton, Bassmann Eddie Jackson und Drummer Scott Rockenfield alle 32 Songs, die zur kompletten Mindrcrime-Saga gehören, plus zweier Zugaben, der großen QUEENSRŸCHE-Hits Jet City Woman und Walk In The Shadows.
Die DVD enthält das gesamte Konzert in Sound und Bild und ist zudem mit Bonusmaterial angereichert, das unter anderem eine Tour-Doku, eine Featurette über das Benefiz-Motorradrennen Rock & Ride Across America für die VH1-Save The Music-Stiftung und eine Live-Performance von The Chase aus dem Gibson Amphitheatre in Los Angeles, bei der man Ronnie James Dio auf seinem einzigen öffentlichen Auftritt als Dr. X bewundern kann!

„Dieses Konzert ist die Verwirklichung einer Idee, die vor fast zwei Jahren geboren wurde,“ so Tate. „Die Geschichte und die Musik zu Operation: Mindcrime liegen der Band sehr am Herzen. Wir sind selbst sehr begeistert über die Performance und sind stolz darauf, sie mit unseren Fans teilen zu können.“

Der erste teil Operation: Mindcrime erschien schon 1988. Von der Kritik gelobt, mit Platin ausgezeichnet, hielt sich das Album länger als ein Jahr in den Billboard 200. Im Jahre 2006 legten QUEENSRŸCHE dann den zweiten Teil vor. Es erreichte Position 14 der Top 200 und wurde QUEENSRŸCHEs Höchsteinsteiger in mehr als einer Dekade.
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In der komplexen Story geht es um Dr. X, einen politischen Puppenspieler, der den Helden Nikki einer Gehirnwäsche unterzieht, damit dieser Anschläge auf korrupte Figuren des öffentlichen Lebens verübt. Eine weitere Hauptfigur ist Nikkis Freundin Sister Mary, eine ehemalige Teenage-Prostituierte, die zur Nonne wurde. Sister Mary wir auf mysteriöse Weise umgebracht, der Verdacht fällt auf Nikki und der Cliffhanger war perfekt: „Who Killed Sister Mary?“. Zwanzig Jahre nach dem Album erzählt Operation: Mindcrime II die Geschichte dann weiter: Nikki wurde aus dem Knast entlassen und entblößt die wahre Identität von Marys Mörder. Das Album untersucht die Idee der Rache und was Rachegelüste mit Menschen anstellen, welche Gefühle sie haben, welche Entscheidungen sie fällen.

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The Maccabees - "Colour It In" release 03.08.2007

Submitted by Niels on Mon, 07/23/2007 - 17:05.

The Maccabees - "Colour It In"
VÖ: 03.08.2007
Label/Vertrieb: Universal Music
Presse/Online Promotion

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Bibel- und beatlefeste Fleißbienen?
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Heute muss man sich den Sonnenschein vor der Bühne suchen. Im Himmel gibt’s nix zu holen. Das Glastonbury-Festival, Englands größtes und legendärstes, ertrinkt mal wieder. Von oben schüttet es aus hektischen Wolken, an den Füßen zieht und zehrt der Matsch, ein kräftige Pampe, die jeden Schritt zu greifen scheint. Man fühlt sich an den Steve-Mc-Queen-Streifen „The Blob“ erinnert, bloß dass man es hier mit einer kotbraunen Allesfresserpampe zu tun hat. Vor dem Peel-Tent, benannt nach dem Kult-DJ mit dem Riecher für junge Talente, hat sich bereits ein kleiner See gebildet, der die Fans jedoch nicht zu stören scheint. Man watet und  rennt hindurch, schiebt sich in die Menge, die schon längst nicht mehr ins Zelt passt. Von drinnen ertönt die charmante Aufforderung: „Turn this darkness into light!“ Der Song heißt passenderweise „Precious Time“ und die fünf Jungspunde, die da über die Bühne wirbeln, sind The Maccabees. Man kann die Wirkung ihrer Musik mit bloßem Auge erkennen: Der XTC-inspirierte Gitarrensound lässt schlammverschmierte Füße shufflen, das Klacken der Drums Hüften kreisen, und als Sänger Orlando Weeks zum letzten Refrain ansetzt, hat er die Menge im Sack. Tausende singen mit ihm: „Let’s take our precious time about it!“ Das lässt einen glatt vergessen, dass der Regen noch immer aufs Dach trommelt, es reißt einem das Herz auf und flutet es mit reinem Sonnenlicht.
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Die Maccabees spielen als vorletzte Band an diesem Freitagabend. „Quite an honour“ würde der Engländer sagen. Andererseits haben sie auf der Insel inzwischen einen Status, der ihnen auch den Headlinerslot hätte einbringen können. Spätestens nach der NME-Clubtour mit The Dykeenies, The Horrors und The Fratellies kennt man sie als Spaßgaranten – im besten Sinne des Wortes. Denn ihre Musik ist leicht und treibend zugleich, ihre Popsongs handlich gestrickt, und dennoch legen sie eine Melodietrunkenheit an den Tag, dass einem ganz wirr im Kopfe wird. Trotzdem kann man ihnen keinen mangelnden Tiefgang unterstellen. Zwischen Songs über lokale Wellenbäder („Latchmere“), die einen mit Zeilen wie „no bombing and no heavy petting“ zum Schmunzeln bringen, oder einer Ode an unser liebstes Spielzeug („LEGO“) gibt’s auch die „songs for the broken hearted“, wie das ergreifend geschluchzte „Mary“. Was auf der Bühne so locker aus der Hüfte gespielt wird, ist natürlich in Wahrheit das Produkt harter Arbeit. Gitarrist Felix White stellte das erst unlängst wieder in einem Interview klar: „Es mag einfach sein, die Illusion aufrecht zu erhalten, dass man als Band, die schnell zum Big Name wurde, nichts dafür tun musste, dass das alles einfach so passiert ist – aber so ist es verdammt noch mal nicht! Jede einzige Band, die da steht, wo wir jetzt stehen, hat alles dafür geopfert, um da hinzukommen. Für jede Tour, die wir spielen, proben wir jeden Tag. Und das, obwohl wir die Songs schon seit drei Jahren spielen!“

Die Maccabees stammen ursprünglich aus Clapham Common in London, wohnen aber seit zwei Jahren aus Studiengründen in Brighton. Wobei ein Blick auf ihren straffen Tourplan das Wort „wohnen“ beinahe verbietet. Nicht nur, dass sie ihre Musik auch zu den Kids der letzten Vorstädte Englands bringen, auch Europa wird regelrecht abgegrast. Das mag zwar die erwähnte harte Arbeit sein, bringt aber letztlich auch die Band voran. „Dank der vielen Auftritte sind wir viel tighter geworden und kennen unsere Songs viel besser“, so Sänger Orlando. „Als wir anfingen zu proben, hatten wir immer den Livesound im Blick, wir haben gar nicht dran gedacht, etwas aufzunehmen. Wir glauben eher, dass wir als Band nur so gut sind wie unsere Liveshows sind.“ Trotzdem haben sie dann alles richtig gemacht, als es an das Debüt „Colour It In“ ging. So konnte man den Ex-Smiths und Blur-Produzenten Stephen Street für sich gewinnen, der den Sound zwar ein wenig glättete, ihm jedoch nicht den juvenilen Schmiss nahm. Das hätten sich die Maccabees auch nicht gefallen lassen, war doch ihr bisheriges Wirken von einer selbstbewussten DIY-Haltung geprägt. Das süße Fingerpuppenvideo zu „About Your Dress“ entstand von Anfang bis Ende in Eigenregie und schaffte es gleich ins Musikfernsehen. Das Artwork zu „Colour It In“ wurde von Orlando mit entworfen, und die Tracklist demokratisch ausdiskutiert. So muss das. Man kann sich als großes Label wahrlich pflegeleichtere Acts ins Haus holen.
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Zurück auf dem Glastonbury fordern die Maccabees gerade mit „About Your Dress“ noch mal zum kollektiven Tanzen und Springen auf, als in den letzten Reihen plötzlich über die Herkunft des ungewöhnlichen Bandnamens gestritten wird. Das wäre aber auch wirklich mal eine 500.000-Pfund-Frage bei „Who Wants To Be A Millionaire?“:
A) Der Name ist eine Verneigung vor Paul McCartney, dessen Spitzname bekanntlich „Macca“ lautet.
B) Die Band hat ihn aus der Bibel, und er bezieht sich auf die jüdischen Widerstandskämpfer gleichen Namens, die sich gegen griechische Besatzer zu Wehr setzten.
C) Es handelt sich dabei, passend zum Arbeitsethos der Band, um eine besonders fleißige Bienenart.
D) Das Maccabees ist ein Pub in ihrer alten Heimat Clapham.

Und jetzt? Telefonjoker anrufen oder die Antwort selber auf der schnieken Bandwebsite rausfinden. Die da lautet: www.themaccabees.co.uk.

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Under The Influence Of Giants - "Under The Influence Of Giants" release 03.08.2007

Submitted by Niels on Mon, 07/23/2007 - 16:54.

Under The Influence Of Giants - "Under The Influence Of Giants"
VÖ: 03.08.2007
Label/Vertrieb: Universal Music
Presse/Online Promotion 

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Aaron Bruno: Gesang/Texte
Jamin Wilcox: Schlagzeug, Keyboards
Drew Stewart: Gitarre
David Amezcua: Bass

„Früher einmal gab es einen Weg, der in Richtung Heimat führte...“

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Vor ziemlich genau vierzig Jahren brachte Sgt. Pepper seiner Band den Umgang mit den Instrumenten bei. Dieser Beatles-Klassiker war eines der ersten beiden Alben, die sich Jamin Wilcox als 12-Jähriger zulegte – die andere Platte war von Pantera. Die ersten CDs, die sich Aaron Bruno kaufte, waren Iron Maidens Seventh Son of a Seventh Son und Raising Hell von Run-DMC. Drew Stewart erklärt, dass der Sound ihrer Band eine Kombination aus energischem Rock und einer Überdosis an Popsensibilität ist – es handelt sich um Harmonien, die auf ein enormes Fundament aus Funk-Grooves aufgetürmt werden. Die Mutter von Drew Stewart war einst eine Sängerin, die ihrem Sohn einen Hang zu ausgefeilten Melodien und infizierenden Pop-Hooks mit auf den Weg gab; dennoch musste er zunächst eine Punk-Phase durchleben, um schließlich wieder an Popmusik Gefallen zu finden.

Bei einem Bandnamen wie dem von Under the Influence of Giants werden alle erwarten, dass ihr Sound wie die Summe der unterschiedlichen Einflüsse klingt. Und doch ist die aus Los Angeles stammende Band alles andere als leicht zu kategorisieren. Ihr gleichnamiges Debütalbum, das in Kürze bei Island Records erscheint, lässt schon früh erkennen, dass der mit Funk infizierte, mit Hooks beladene Pop-Soul-Sound der Giants eine vielschichtige Kombination aus den polyrhythmischen Grooves der Talking Heads („Ah-ha“, „Got Nuthin’“), den Falsetto-Gesängen von Michael Jackson oder Prince („Mama’s Room“), dem blauäugigen R&B von Hall & Oates und George Michael („In the Clouds“), den bestechenden Popmelodien von Rubber Soul („Stay Illogical“), dem mit Bläsern versetzten, düsteren Funk von Earth, Wind & Fire („Against All Odds“) und McCartneys Hang zu gefälligen Balladen („Lay Me Down“) bereithält. Selbst die klackernden Beats des Post-HipHop, wie man sie heute auch bei Madonna finden kann, kommen in ihrem eklektischen Sound nicht zu kurz („Meaningless Love“).

„Wir hatten allesamt das große Glück, von Eltern abzustammen, die einen schon früh auf den rechten Weg gebracht haben“, erzählt Aaron, der mit Drew schon als Teenager gemeinsam in Bands spielte. Als Jamin, dessen Vater Willie Wilcox bei Hall & Oates und Utopia am Schlagzeug saß, dann vor zwei Jahren dazustieß, war der Grundstein für Under the Influence of Giants gelegt.  „Schon bei unserem ersten Zusammentreffen, als ich zum ersten Mal ihre Musik hörte, fiel mir etwas auf“, berichtet Jamin. „Sie hatten genau das Potenzial, das ich schon immer in einer Band gesucht hatte!“

„Jamin war ein absoluter Glückstreffer – seine Herangehensweise passte von Anfang an perfekt zu dem, was Drew und ich machten. Unsere individuellen Ansätze ergänzten sich einfach perfekt“, erinnert sich Aaron. „Als wir dann mit dem Songwriting begannen, wurde uns sofort klar, dass wir entweder etwas unfassbar Grandioses, etwas Monumentales auf die Beine stellen würden, oder aber das Resultat würde absolut grausam sein... Uns war klar, dass das Ergebnis in eines dieser Extreme gehen würde, dazwischen gab’s nichts!“
Aaron, Drew und Jamin hatten schon zuvor in Bands gespielt, die Verträge bei Majorlabels hatten. Darum wussten sie auch ganz genau, was sie nicht wollten. Ihnen war einzig die Arbeit an neuen Songs, an aufregendem Material wichtig – ein Deal konnte zunächst warten. Als die ersten Stücke dann im Kasten waren, gewannen sie auf eigene Faust eine erste Fanbase für sich: mit einer ganzen Serie von Konzerten und durchs Internet.  „Wir hatten schon in der Vergangenheit gelernt, wie die Labels funktionieren. Wir wussten, was zu welchem Zeitpunkt passieren sollte“, erklärt Drew. „Wir kennen die Fettnäpfchen, in die man treten kann, wissen, an welchen Punkten man besonders vorsichtig sein muss...“

„Perfekt war, dass wir eigenhändig schon eine Menge auf die Beine gestellt hatten, bereits eine Anhängerschaft hatten, als die Majorlabels dann irgendwann Interesse bekundeten“, ergänzt Aaron.

Die Band richtete sich eine Seite bei Myspace.com ein, und schon bald konnten sie unglaublich viele „Friends“ auf ihrer stetig wachsenden Liste verzeichnen. „Ohne Vertrag war das der einzig logische Weg. Es war alles, was wir machen konnten“, führt Aaron weiter aus. „Es war unsere einzige Möglichkeit, die Leute auf unsere Konzerte aufmerksam zu machen.“ Dave, der erst vor acht Monaten dazustieß und die Band komplettierte, fügt nickend hinzu: „Myspace ist die ideale Plattform, ein perfekter Ort, um sich mit seinen Freunden auszutauschen. Um mit Leuten in Kontakt zu treten, die sich für einen interessieren.“

Dann nahm die Band eine erste Fünf-Song-EP auf (inklusive den Song „Mama’s Room“), die sie übers Netz und bei Live-Shows verkauften. Ein Großteil der Songs dieser EP landete schließlich auch auf ihrem Debütalbum. Sowohl die EP als auch das Album wurden von Brad Smith und Christopher Thorne aufgenommen, zwei ehemaligen Mitgliedern der Band Blind Melon.

„Gemeinsam könnte man die beiden fast schon als unser fünftes Mitglied bezeichnen“, erzählt Aaron über Smith und Tyrone. „Sie sind unsere besten Freunde, fast schon wie ältere Brüder. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund, lassen es uns knallhart wissen, wenn wir zu viel Quatsch machen oder einen schlechten Tag haben. Dadurch haben wir unglaublich viel von ihnen gelernt – sie haben uns wahnsinnig viele von ihren Erfahrungen mit auf den Weg gegeben. Sie waren lange Jahre selber in Bands, und sie wissen, wie das Leben auf Tour ist, wie es ist, wenn die Wünsche und Pläne entweder aufgehen oder aber in die Brüche gehen. Es ist perfekt, sie an der Seite zu haben, denn sie helfen uns ungemein dabei, eine klare Linie zu verfolgen.“

Under the Influence of Giants ist ein untypisches Album für eine Gruppe von Mittzwanzigern, die nicht einmal davor zurückschrecken, Olivia Newton-Johns „Let’s Get Physical“ oder Bob James’ Heads-Album als Quellen der Inspiration anzuführen.
„Viele der Texte handeln von denjenigen Erfahrungen, die wir auf unserem bisherigen Weg gemacht haben“, erläutert Aaron. „Besonders häufig geht es darum, den richtigen Sound zu finden.“
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Weiterhin erklärt er, dass „Mama’s Room“, in dem sich der Text um eine heiße Nacht im Bett der Mutter dreht, „von demjenigen Gefühl handelt, wenn man etwas macht, von dem man eigentlich weiß, dass man es besser nicht tun sollte.“

Was letztlich auch eine absolut treffende Beschreibung des scheuklappenfreien Wahnsinns ist, der sich hinter der musikalischen Herangehensweise von Under the Influence of Giants verbirgt.

„Die Platte ist eine musikalische Reise, die unglaublich viele Einflüsse verschiedener Bands beinhaltet“, fügt Jamin hinzu. „Wir funktionieren ungefähr wie eine Mausefalle: Jederzeit können wir zuschnappen und den unvorbereiteten Zuhörer mit einem neuen Twist in unseren Bann ziehen!“

Es handelt sich bei besagter Reise jedoch um einen Trip, bei dem sich ein Kreis schließt: Die Fackel des Pop der vergangenen Dekaden wird an die nächste Generation von Musikjunkies weitergegeben.

„If you cross me/I promise you’ll see“ („Wenn du auf mich triffst, wirst du einsichtig“), singt Aaron auf „Ah-ha“.  Under the Influence of Giants wird den Leuten die Augen und Ohren für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Pop öffnen.

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Deadsy - "Phantasmagore" release 27.07.2007

Submitted by Niels on Fri, 07/13/2007 - 17:54.

Deadsy - "Phantasmagore"
VÖ: 27.07.2007
Label/Vertrieb: Tiefdruck Musik/Universal
Presse/Online Promotion 

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Elijah Blue Allman lebt in einer Zwischenwelt – als Sohn von der Sängerin „Cher“ und „Gregg Allman“ (The Allman Brothers) ist er direkt in die schillernde Welt des Rock’R’Rolls geboren – tourte bereits im zarten Alter von 13 als Gitarrist für seine Mutter und erlebte auch die Schattenseiten des Rock’N’Rolls – sein Vater hatte bis Mitte der 90er Jahre mit seiner Drogen und Alkoholsucht zu kämpfen- von beginn an hautnah. Die Legende besagt, dass Elijah seine erste Gitarre von „Kiss“ Frontmann „Gene Simmons“ bekam und seit dem an seiner eigenen Karriere arbeitet.

1995 schliesslich gründete Elijah zusammen mit seinem Freund und Kollegen Alec Puro die Bands DEADSY. Kurze Zeit später stieß Jay Gordon hinzu, der sich als Produzent (u.a. Linkin Park, Coal Chamber)und Musiker (Orgy) bereits einen grossen Namen gemacht hatte.

Die Band bekam sehr schnell ihren ersten Plattenvertrag bei SIRE RECORDS, welcher jedoch aufgrund der Trennung von Sire von Elektra Records, schnell wieder aufgelößt wurde – noch vor Release des ersten Albums.

Es folgte ein bange Zeit des Suchens nach einem neuen Label, welche schließlich mit der Unterschrift bei ELEMENTREE endete, dem Label von KORN Sänger Jonathan Davis, der nicht nur das Debüt „Commencement“ über den Major „Dreamworks“ veröffentlichte, sondern beim Hit des Albums „The Key to Gramercy Park“ auch gleich das Mikro mit schwang. Das Video zum Song produzierte übrigens niemand geringerer als „LIMP BIZKIT“-Frontmann Fred Durst.

Das Album wurde mit über 100.000 verkauften Platten ein sehr grosser Erfolg. Es folgten Tourneen mit THE DEFTONES und 2 äußerst erfolgreiche Teilnahmen an der legendären „FAMILY VALUES Tour“ zusammen mit KORN in den Jahren 2001 und 2006.

Trotz allem ist es Elijah immer geglückt „to stay sane and live in a normal world.“ Auf die Frage wie er heute lebe antwortet er schlicht: „Yeah man – you got to buy your own milk and know what a barrel of gas costs. It does not matter whos child you are – you got to live your own live and mine is terminated by simple and normal stuff like we all know.“ – Der symphatische Kerl hat es geschafft den Boden nicht unter den Füssen zu verlieren.

2007 kommt nun endlich “PHANTASMAGORE”, das neue Album von DEADSY auch in Europa auf dem Markt (Tiefdruck-Musik/Universal-Music) und es scheint als habe sich Elijah auf das zurückbesonnen, dass ihn sein Leben lang begleitet hat: „You got to decide wheather you want to play in a successful band or if you want to write songs the people want to listen to in a hundred years.” Und das ist im Zweifelsohne geglückt.

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Titel wie „The Last Story Ever“ oder “Carrying Over” schienen auf dem stark 80er Jahr Keyboard-geschwängerten Vorgänger “Commencement” noch undenkbar.

„We wanted to make a simple rockalbum, but still keep the trademarks of DEADSY.” Wenn man Songs wie “Babes In Abyss“ – dem grandiosen Titeltrack „Phantasmagore“ oder dem Rolling Stones Cover „Paint It Black“ hört wird schnell klar, dass der Band dies eindeutig gelungen ist. Der Openertrack und zugleich erste Single „Razor Love“ ist übrigens gerade in der neuen Sendung „Unholy Alliance“ von MTV-Superstar Bam Margera zu bewundern.

Die aussergewöhnliche Stimme von Elijah und das ultra tiefe Tuning der Gitarren werden auch auf dem zweiten Album zum „Trademark“ und lassen die Band weiterhin zu einem Unicum der Musikszene werden. „It is nearly impossible to describe our music with the current standards of the musicscene, so we decided to call the sound ‘Undercore’ – as it is anyway just a name. Rock N Roll music has always been about extending and moving boundaries, and I guess we managed to go behind the one or the other.”

Als erstes jedoch springt das Artwork des Album ins Auge: “We wanted to make a connection between the artistical idea of our colour iconography – each bandmember personates a colour and entity, representing the elements that drives human society. They are also the origin of our bandnames. The coverdesign is an hommage to the Lou Reed album “Transformer” and shows the band in full dress and make-up. “The artwork was 100% finished, when I got an email from a girl who sent us pictures of ourselves she had processed for us. We instantly fell in love with the look and drove to her house that night. The photoshooting happened at about 3am in her flat in front of a simple black background – a day later she had finished the artwork that replaced our first version.”

Bandmembers:
Philips Exeter Blue (Blau, Academia)
Dr.Nner (Gelb, Science)
Carlon Megalodon (Grau, War)
Jens Funke (Rot, Horror)
Alec Püre (Grün, Leisure)

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Hot Rod Circuit - "The Underground Is A Dying Breed" release 27.07.2007

Submitted by Niels on Thu, 07/12/2007 - 18:42.

Hot Rod Circuit - "The Underground Is A Dying Breed"
VÖ: 27.07.2007
Label/Vertreib: Tiefdruck Musik/Universal
Presse/Online Promotion 

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HOT ROD CIRCUIT beginnen 1998 ihre Karriere zunächst unter dem Namen  „Antidote“ .  Mit ihrem ersten Album „Mr. Glenbowski“ gewinnt die Gruppe auch prompt den Titel „Best Unsigned Band“, verliehen von dem „Musician Magazine“.

1999 benennt sich „Antidote“ in HOT ROD CIRCUIT um – Pate hierfür steht die weltbeste Comicserie, „The Simpsons“, die bereits Kapellen wie „Fall Out Boy“ zu deren Bandnamen verholfen haben. Bösewicht Mr. Burns hat die Jungs mit dem folgenden Satz anscheinend nachhaltig fasziniert: "The year is 1965, and you and I are undercover detectives on the hot rod circuit."
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HOT ROD CIRCUIT ziehen 1999 nach Connecticut und veröffentlichen noch im selben Jahr „If I Knew Now What I Knew Then“ sowie 2000 Ihr Album „If It’s Cool With You, It’s Cool With Me“ beim Undergroundlabel „Triple Crown“.
Es folgt der Labelwechsel zu „Vagrant“, wo die Band 2002 mit „Sorry About Tomorrow“ inklusive des Singlehit „The Pharmacist“, ihr bisher erfolgreichstes Album veröffentlichen.  Es folgen ein Rare & Best Of Album namens „Been There, Smoked That“, sowie das nächste Erfolgsalbum „Reality’s Coming Through“.

HOT ROD CIRCUIT haben sich spätestens mit diesem Album vollkommen in der Indie Szene etabliert, und touren während dieser Zeit nonstop durch die Staaten. Begleitet von Bands wie „The Get Up Kids”, „Saves The Day“ oder „Say Anything“.
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4 Jahre kontinuierliche Veröffentlichung von neuen Albem, sowie konstantes Touren fordern auch bei HOT ROD CIRCUIT ihren Tribut, so dass die Band sich 2004 erstmals eine kurze Auszeit gönnt.

Mit neuem Label „Immortal Records“ (u.a. verantwortlich für den Erfolg so illustrer Bands wie „Korn“, „Incubus“, oder neuerdings „30 Seconds To Mars“), und neuem Album „THE UNDERGROUND IS A DYING BREED“ im Rücken meldet sich die Band um Sänger „Andy Jackson“ 2007 zurück, nur um einen weiteren Hit abzuliefern.

Im März 2007 berichtet das deutsche Magazin „Visions“ noch vom US Release und der Unklarheit darüber ob „The Underground Is A Dying Breed“ auch hier das Licht der Öffentlichkeit sehen wird –im Juli hat das warten aber endlich auch diesseits des Ozeans ein Ende.

Die Band zeigt sich auf dem neuen, im Bandeigenen „Jackalope Studio“ produzierten Longplayer wesentlich gereifter, und kann mit Songs wie „What We Believe In“, „Ventricle“ oder „Battleship“ an die Erfolghits von „Sorry About Tomorrow“ anknüpfen, verlieren jedoch nicht den musikalischen Scharm einer 90er Jahre Highschool Band, mit denen „Andy Jackson“ aufgewachsen ist.

Die erste Single „Stateside“ kommt mit einem sehr schön gemachten Videoclip von Kultregisseur „Isaac Rentz“ (u.a. “Taking Back Sunday“) daher, der zeigt wie eng die vier Bandmitglieder miteinander verbunden sind und das im wahrsten Sinne des Wortes.

HOT ROD CIRCUIT wird die „Vans Warped Tour 2007“ begleiten um dann im Herbst endlich auch wieder in Europa auf eine Konzertreise vorbei zu schauen.

Auf „virb.com/hotrodcircuit“ kann übrigens in 5 exklusive Akustikversionen diverser Albumtracks sowie ein 5min. Radiointerview gehört werden.
Bandmembers:

Andrew Jackson - Vocals, Guitar
Casey Prestwood - Guitar, Pedal Steel
Dan Duggins - Drums
Joe Ballaro- Bass

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