Manowar "Gods Of War - Live"
VÖ: 06.07.2007
Label/Vertrieb: Magic Circle Music/SPV
Presse/Online Promotion

"Ladies and gentlemen: From the United States of America, all hail MANOWAR”
Das Hallenlicht geht aus und der Puls schlägt schneller. Euphorie baut sich während des von Orson Welles gesprochenen Intros auf und als der erste Akkord ertönt wird das Ganze so intensiv, daß man denkt, das Herz würde explodieren.
Wenn das Hallenlicht dann ein paar Stunden später wieder angeht - der Schlußakkord klingt immer noch nach - steht man da, erstaunt, verschwitzt und ausgepowert. Obwohl man das volle Programm bekommen hat, möchte man das Alles noch viele Male erleben.
MANOWAR Konzerte sind ein Übergangsritual für alle Fans des True Metal.

MANOWARs beständige Darbietung von schierer Power und Magie auf den Konzertbühnen dieser Welt ist schlichtweg einzigartig und beispiellos. Eine Legende, zu der andere Bands aufsehen und sie krampfhaft versuchen lässt, annähernd einen derartigen Status zu erreichen. Wie aber soll man so etwas auf CD bannen? MANOWAR haben das schon mehrfach geschafft, zum ersten Mal 1997 mit dem Meilenstein Hell On Wheels und zwei Jahre später mit Hell On Stage. Nun, ein Jahrzehnt später, gehen MANOWAR daran, das Ganze mit dem neuen Live-Epos GODS OF WAR-LIVE nochmals zu toppen.

Gibt es irgendeinen anderen Künstler oder eine andere Band, ganz egal aus welcher Musikrichtung, die sich damit brüsten können, ihre höchsten Besucherzahlen nach 10 Studio- und 2 Livealben und zahllosen Compilations zu ziehen? Nein. MANOWAR sind diesbezüglich einzigartig, sie hatten die höchsten Besucherzahler ihrer Karriere während der Demons, Dragons and Warriors 2007 Tour bei ihren Deutschland-Konzerten, während der die kommende Doppel-CD aufgenommen wurde. Neben Songs von Warriors Of The World und einer 35-minütigen Zugabe bestehend aus Songs von Gods Of War beinhaltet diese Sammlung von Klassikern auch einige rare Juwelen.
Auf diesem Teil der Tour und mit ihrem zehnten Studio-Album Gods Of War im Gepäck, eroberten MANOWAR die Herzen der Fans im Sturm und es wurden Top-Chart Plazierungen erreicht, unter anderem Platz zwei in Deutschland.
“Während unserer letzten Tour wollten wir unseren treuen Fans etwas geben, was sie sonst so nicht bekommen hätten“, sagt Bassist Joey DeMaio.
Drummer Scott Columbus strahlt. „Gloves of Metal’, ‘Each Dawn I Die’, ‘Holy War’, ‘The Oath’, ‘Secret Of Steel’ und ‘Mountains’. Es geht diesmal um die Songs, nach denen die Fans schon immer gefragt haben.
“Wir entschieden uns, exakt diese Show mitzuschneiden. Aufgrund der Hallengrösse hatten wir die Möglichkeit, unser ganzes Aufnahme- und Videoequipment komplett einzusetzen.“
Eventuell ein Hinweis darauf, daß dieser Auftritt auch auf DVD veröffentlicht wird? Wer weiss…? Sänger Eric Adams jedenfalls erinnert sich, warum die Show so herausragend war.
“Es war das erste Mal, dass wir so viele Akteure bei einer Produktion hatten. Wir spielten "Gods Of War“ mit mehr als 100 Leuten, die hinter den Kulissen tätig waren und alles lief glatt.“
Für Columbus war die Gelegenheit, “Mountains” zum ersten Mal live zu spielen eines der absoluten Highlights der Tour.
“Als wir den Song das erste Mal bei einer Probe spielten, klang er ehrfurchteinflößend“, sagt Columbus. „Wenn man probt brauchen einige Songs immer ein paar Anläufe bis alles zusammenpasst. Nicht so „Mountains“. Der Song klang gleich beim ersten Mal großartig und die Fans waren jede Nacht von ihm begeistert.

“Was für ein toller Titel”, fügt Adams hinzu. Er hat Feeling, Power und Musikalität, alles geballt in einem Song. Es gibt eine Vielzahl von Songs die ich gerne live spiele, aber „Mountains“ war schon immer mein Favorit.“
Das goldene Zeitalter der Live-Platten waren ganz klar die 70er und es hörte abrupt Anfang der 80er auf. Das ist jetzt 25 Jahre her. Sind MANOWAR auf dem Weg, ein neues Zeitalter für Live-Alben einzuläuten? Jetzt ist es erst einmal an ihren Hörern, das neue Meisterwerk zu erleben.