Aktuelle Projekte

James Newton Adams - "Core" release 20.07.2007

Submitted by Niels on Thu, 07/12/2007 - 18:32.

James Newton Adams - "Core"
VÖ: 20.07.2007
Label/Vertrieb: 5000 Records/MConnexion / Nova MD
Presse/Online Promotion 

JAMES NEWTON ADAMS   Album: CORE

Ein dritter Streich des Grobschmieds aus Notting Hill.
Zwei Jahre nach seinem zweiten album “Comeback Crazy” trifft diese neue Darbietung den Nagel auf den Kopf, direkt durch die Wand!
Stuecke wie Easy, Mess You About, Good Times und Sunny Day sind nur einige der Zutaten dieses gewuerzten Albums.
Einfach Drums, punchy Bass und ein paar schmackhafte Les Paul Gitarrenlicks 42 minuten
braten lassen und du kommst nah an den JNA sound heran.
Souliger Upbeat-rock, der musikalische Gegenwert zum "Vollmilch auf Cornflakes Giessen".

Als James realisierte, dass er irgendwie mit Sir Isaac Newton verwandt ist, wunderte er sich warum er in der Schule so schlecht in Mathematik abschnitt.
Es kam ihm in den Sinn, dass seine Talente vielleicht ganz woanders lagen.
Immerhin war er ein Schmied, Kuenstler und Musiker, nahm sich aber meistens nicht ernst, und wurde auch nicht ernst genommen;

Leute begannen erst zuzuhoeren als er Sascha Panknin, den herausgespuelten “Fantastischen Vier” Bassisten und den “Wookie”, Wig Simmins, einen langhaarigen Gitarrenpicker von London Portobello’s "West Side” traf.
James und die sich neu zusammengefundenen Band hatten eine Reihe von Popsongs hervorgebracht und es war an der Zeit sich zusammenzuraufen und sie aufzunehmen.
Genau das taten sie. Nachdem die Stuecke in einem Studio in Schottland
herausgehammert wurden, verbrachten sie enige Zeit in Spanien fuer weitere Aufnahmen und das Mixen.  Dies ist das Resultat.  Hoffe as gefaellt!

“Dieses Album von James Newton Adams & co hat eine eher hohe musikalische Ausarbeitung.”

| »

Rhapsody Of Fire - "VISIONS FROM THE ENCHANTED LANDS" DVD release 06.07.2007

Submitted by Niels on Thu, 07/12/2007 - 18:26.

Rhapsody Of Fire - "VISIONS FROM THE ENCHANTED LANDS"
VÖ: 06.07.2007
Label/Vertrieb: Magic Circle Music/SPV
Presse/Online Promotion

VFTEL_DVD_Cover_FINALlores.jpg

Rhapsody Of Fire sind:
Fabio Lione - Vocals
Luca Turilli - Guitars
Alex Staropoli - Keyboards
Patrice Guers - Bass
Alex Holzwarth – Drums

Die Geschichte von RHAPSODY OF FIRE gleicht wie auch ihre musikalische Ausrichtung einem Märchen. Mit ihrem episch sinfonischem Power Metal waren sie Wegbereiter einer ganzen Generation nachfolgender Metal Acts. Sie präsentierten sich mit Schwertern in barocken Gewändern, erzählten eigene Mythen und Legenden über Fantasiewelten, Drachen und andere Fabelwesen. In der Metal Szene hat man dadurch polarisiert und sorgte für Kontroversen, doch ihre Fans sind mittlerweile scharenweise über den gesamten Globus verteilt. Wer RHAPSODY OF FIRE einmal ins Herz geschlossen hat, der bleibt ihnen treu und vergöttert jeden Ton, den Fabio Lione (Gesang), Luca Turilli (Gitarre), Alex Staropoli (Keyboards), Patrice Guers (Bass) und Alex Holzwarth (Drums) kreieren.

Stolze zehn Jahre ist es mittlerweile her, als die Italiener mit „Legendary Tales“ ihr grandioses Debutalbum veröffentlicht haben und die Herzen der Metal Fans im Sturm eroberten. Es folgten Klassiker wie „Symphony Of Enchanted Lands“ (1998), „Dawn Of Victory“ (2000), „Rain Of A Thousand Flames“ (2001), „Power Of The Dragonflame“ (2002), „Symphony Of Enchanted Lands II – The Dark Secret“ (2004) und zuletzt „Triumph Or Agony“ (2006), auf welchem RHAPSODY erstmals aus rechtlichen Gründen den Namenszusatz OF FIRE verwenden mussten.

Das RHAPSODY OF FIRE nicht nur im Studio grandiose Arbeit abliefern, sondern auch live hervorragend funktionieren, untermauerte das zuletzt erschienenen Live-Album „Live In Canada 2005 – The Dark Secret“, welches im Rahmen des ersten Teils der „Demons, Dragons and Warriors“ Welttour als Special Guest von Manowar in Montreal/Kanada mitgeschnitten wurde. Wie aber ließe sich ein zehnjähriges Jubiläum besser feiern, als mit einer längst überfälligen und sehnlich erwarteten DVD? Dieses Geschenk an die Fans wird am  06.07.2007 unter dem Titel „Visions From The Enchanted Lands“ erscheinen.

Die noble Doppel-DVD zeigt nicht nur die grandiosen Live Qualitäten der Combo auf, sondern gewährt dank des reichhaltigen Bonusmaterials auch einen tollen Einblick hinter die Kulissen, in die Studioarbeiten, die Proben, den Videodreh und den Touralltag. Luca Turilli philosophiert über die speziell für ihn angefertigte Gitarre, während Alex Staropoli erklärt wie er seine Sounds programmiert und weshalb er ausgerechnet auf sein Keyboard und kein anderes schwört. Das Herzstück der DVD sind zahlreiche Live-Aufnahmen aus Kanada, wobei unsterbliche Hymnen wie „Unholy Warcry“, „The Village Of Dwarves“, „Lamento Eroico“, „Dawn Of Victory“, sowie der Klassiker schlechthin, „Emerald Sword“, natürlich nicht fehlen. In Italien ist die Nummer in Metallerkreisen gar der Nationalhymne gleichgesetzt. „Es ist der perfekte Song um jedes Konzert von uns abzuschließen. Die Fans lieben es mitzusingen und deren Energie überträgt sich auf uns“, sinniert Fabio Lione vor dem Tourbus im sonnigen Montreal; wohin die Fans aus aller Herren Länder angereist kamen um ihre italienischen Helden zu sehen.
Zwischen den Songs gibt es Interviews mit den Bandmitgliedern, stimmungsvolle Eindrücke und Statements der Fans, was für reichlich Gänsehaut sorgt. Denn hierbei wird deutlich, welch hohen Stellenwert RHAPSODY OF FIRE mittlerweile global besitzen. Weiteres Live Material ihres Auftrittes beim „Earthshaker Fest 2005“ und dem tschechischen „Masters of Rock“ runden den ersten Silberling ab.
Die zweite DVD ist vollgepackt mit Bonusmaterial. Sie lässt den Zuseher hinter die Kulissen spähen, dokumentiert die Zusammenarbeit mit Christopher Lee, dem Orchester, sowie mit den Labelkollegen Manowar und dem Management. Selbst ein Besuch im „Haus Wahnfried“ nebst Bandprobe wurde mitgeschnitten. Zusätzlich gibt es die Videoclips von „The Magic Of The Wizards Dream“ und „Unholy Warcry“, nebst dem „Making Of“ und unterschiedlichen Versionen.
Eine rundum gelungene Vollbedienung für jeden Fan und der Titelzusatz „Vol. I“ lässt vermuten, dass es dabei nicht bleiben wird. To be continued…

Markus Wosgien (April 2007)

Veröffentlichungsdatum:

06.07.2007 (Deutschland)
09.07.2007 (Europa)

Diskografie:
LEGENDARY TALES (1997) EMERALD SWORD (1998, Single) SYMPHONY OF ENCHANTED LANDS (1998) HOLY THUNDERFORCE (2000, Single)
DAWN OF VICTORY (2000) RAIN OF A THOUSAND FLAMES (2001) POWER OF THE DRAGONFLAME (2002) THE DARK SECRET (2004, EP) SYMPHONY OF ENCHANTED LANDS - PART II (2004) THE MAGIC OF THE WIZARD’S DREAM (2005, single)
LIVE IN CANADA 2005-THE DARK SECRET (2005)
TRIUMPH OR AGONY  (2006)
VISIONS FROM THE ENCHANTED LANDS - DVD (2007)

| »

Rubik - "Bad Conscience Patrol" release 06.07.2007

Submitted by Niels on Thu, 07/12/2007 - 18:14.

Rubik - "Bad Conscience Patrol"
VÖ: 06.07.2007
Label/Vertrieb: Fullsteam Records/Pias/Rough Trade
Presse/Online Promotion

RubikBCPcover.jpg

RUBIK
after entering the native album charts on #7 and being on all music magazines' covers in their homeland, it seems that RUBIK is the most popular and wanted finnish band at the moment...

A lot has happened to Finnish indie quartet - now, occasionally, a quintet - RUBIK after playing their first live show in 2003. Combining near-to-hysterical guitar screeching and atmospheric, almost ambient landscapes with twisted pop melodies you could easily see them threading the path of modern proggish indie and not-so-indie rock with the likes of Radiohead, Elbow, Mew and dEUS.
rubik3_photo_ville_j_717E12lores.jpg

But as seen on their now sold out debut EP "People go Missing" released in the beginning of 2005 via New Music Community, their music really is strong enough to stand on its own too. Coming out as dream-like but with a nightmare twist there's also certain fragility and accidentiality in it that drones and reshapes; breathes and lets you breathe; embraces not suffocates. All this was noted as well by the audience and the cohorts of critics, who were stunned. For many of them (with the "official" finnish rock critic Ilkka Mattila in the front row) the EP was one of the refreshing debut records of the year.
rubik7_photo_ville_j_717E14lores.jpg

Yet so far, with only one and now out-of-print mini-album in their pocket, RUBIK has mostly startled people at their gigs that are, so to speak, outblowing experiences of manic energy yet wrapped in crawling-under-your-skin-like intimacy. Within a year alone they've already played shows with Mogwai, Carpark North, Disco Ensemble and Autechre, toured Finland with current local indie faves LAPKO, signed to Fullsteam Records and, above all, finished their debut album "BAD CONSCIENCE PATROL",  so far only released in Finland (March 2007 with a.m. chart-entry).

First brilliant live-impressions outside of Finland have already been given at thisyear's Eurosonic (Groningen/The Netherlands), By:Larm (Trondheim/Norway), Canadian Music Week (Toronto/Canada) and SXSW (Austin/USA). Now the band is about to hit Los Angeles to perform at MUSEXPO before demonstrating their excellent live-performance at THE GREAT ESCAPE Festival in the UK and Europa Vox Festival in France.

| »

Dogs - "Tall Stories From Under The Table" release 06.07.2007

Submitted by Niels on Thu, 07/12/2007 - 18:06.

Dogs -  "Tall Stories From Under The Table"
VÖ: 06.07.2007
Label/Vertrieb: Weekender Records/Indigo
Presse Promotion

album_for_web.jpg 

„Tall Stories from under the table“ – VÖ: 06.07.2007 (Weekender Records/Indigo)

Drei Top 40 Hits („London Bridge“, „She’s Gotta Reason“, „Tuned To A Different Station“), Anerkennung und Höchstnoten der Kritik, ein kleiner Hype in der Presse und eine extrem treue Fanbase, die mit Leib und Seele bei der Sache ist - Erstaunliches haben Londons DOGS bereits mit ihrem Debütalbum „Turn Against This Land“ erreicht. Dennoch haben sie für den Zweitling dem Major den Rücken gekehrt und bringen „Tall Stories From Under The Table“ über den Indie Weekender an den Start.
Dogs_new_5_wash_uplores.jpg

„Wir haben’s drauf angelegt. Die haben in uns die neuen Razorlight gesehen. Wir nicht.“  begründet Sänger Johnny Cooke lakonisch den Bruch vom großen Label. „Ihre Idee von dem, was die Dogs sind, und unsere gingen einfach zu weit auseinander. Immer wieder wollten sie uns reinreden, aber wir ließen das nicht zu.“ Es gibt ein Leben nach dem Major. „Wir müssen uns keine Sorgen machen. Bei einer Band geht es doch ums live spielen – und unsere Konzerte im ganzen Land sind ausverkauft.“
Allerdings. „We Are The Dogs, we are the dogs, we are the dogs!!“ ist der Schlachtruf der treu ergebenen Dogs-Fans, den man kürzlich sogar im Münchner Atomic Café hören konnte – eine Handvoll diehards hatte sich fürs Auswärtsspiel im Mai extra auf den Weg nach Bayern gemacht. Einmal Dogs-Fan, immer Dogs-Fan.

Aber zum Album. „Tall Stories From Under The Table“ zeigt die Dogs facettenreicher als auf ihrem Debüt. Als hätte es was zum Verbessern gegeben - das waren Songs wie Pflastersteine! Kantige Wurfgeschosse von der Strasse, das The Jam V.2005, das waren melodische short sharp shocks, die auf die Knochen gingen, vor allem wenn Johnny messerscharf gescheiterte Beziehungen auseinander nahm. Dennoch war die Band nicht hundertpro zufrieden: „Unser erstes Album – das waren einfach nur die Songs unseres  damaligen Sets. Wir sind quasi von der Bühne runter ins Studio geschickt worden“ erinnert sich Bassist Duncan Timms an die Sessions im Sawmills Studio unter John Cornfield (Supergrass). Gitarrist Rikki Mehta: „Wir haben uns als Band und Menschen weiter entwickelt, und das zweite Album reflektiert das sowohl musikalisch als auch textlich. Es drückt gute und schlechte Erfahrungen aller Art aus.“ Duncan: „Die zwei Jahre on the road wirken sich natürlich auch aus. Wir sind nicht mehr das next big thing, wir sind jetzt propere Musiker.“
So finden sch auf dem von Steve Musters (PJ Harvey, Tricky, Tom Vek) produzierten „Tall Stories From Under The Table“neben dem Dogs-typischen Punkpop der drei (bereits veröffentlichten bzw. designierten) Singles „Soldier On“, „This Stone Is A Bullet“ und „Dirty Little Shop“ diesmal auch andere Töne: Das von einer sanften akustischen Gitarre getragene „Chained To No One“ beispielsweise, das hymnische „Forget It All“ oder die hübsche, abschließende Ballade „Let It Lay“, bei der niemand Geringerer als Brit-Ikone Paul Weller, schon seit Anfangstagen bekennender Fan der Band, das Klavier beisteuert.
Dogs_new_2_orangelores.jpg

Duncan: „Die Frage war nicht: Wie bringen wir Paul am besten unter? Wir brauchten jemanden, der Klavier spielen konnte und fragten uns: Wer aus unserem Bekanntenkreis spielt Klavier? ‚Paul könnte das’ - also haben ihn angerufen. Es käme uns nicht in den Sinn, seine Freundschaft für unsere Zwecke auszunutzen.“ (Anmerkung: dem Autor dieser Bio natürlich schon...) Johnny: „Paul Weller ist ein Mann mit Prinzipien. Klar ist er ein Vorbild, klar macht es uns stolz, dass er so hinter uns steht. Es ist eine Bestätigung für uns, auf jeden Fall.“
Weller ist aber natürlich nicht der einzige prominente Fan. Im Mai/Juni touren die Dogs mit DEM neuen UK-Hype The Twang die wohl meistbeachtete Tour der Insel. Manager zahlen normalerweise viel Geld für so eine Chance, die Dogs erhalten sie aus gegenseitiger Anerkennung. Johnny : „Ich laufe durch London und stoße auf eine Band beim Ausladen ihres Equipments vor einem Konzert. Ich höre sie tuscheln: ‚Das ist Johnny Dogs’, also bin ich hin, sage ‚Hallo, wer seid ihr?’ ‚Wir heißen The Twang’. Ich: ‚Ich habe von Euch gehört.. Ihr spielt heute?’ Also bin ich am Abend aufs Konzert, es war wirklich große Klasse, und wir sind seitdem Freunde. Neulich kam ihr Anruf: ‚Wir wissen, es ist komisch, weil ihr schon ein Album draußen habt und wir nicht – aber wir hätten euch trotzdem gerne dabei.’“

Dogs also. NICHT die neuen Razorlight, sondern eine durch und durch glaubwürdige Brit-Band von der Strasse. Eine Band mit weller’schen Prinzipien, die den ehrlichen Weg über die Pflastersteine dem Major-Label-Highway vorzieht und trotzdem (bzw. erst recht) ankommt – insbesondere bei Leuten, die Bescheid wissen, siehe Weller oder The Twang. Es sollte uns also nicht wundern, wenn der Fangesang „We are the dogs, we are the dogs, we are the dogs“ in Bälde an viel mehr Orten erschallt.

| »

Sweatmaster - "Animal" release 13.07.2007

Submitted by Niels on Thu, 07/12/2007 - 12:22.

Sweatmaster - "Animal"
VÖ: 13.07.2007
Label/Vertrieb: Fullsteam Records/PIAS/Rough Trade
Presse/Online Promotion

animalcdcover.jpg

The current line-up came together in Turku, Finland, 1998 when the singer-bassist Sasu Mykkänen was asked to join the band. Before that the drummer Matti Kallio and guitarist Mikko Luukko had recorded one demo with Mikko singing. There was some motivational problems with the original bassist, and it didn't make it any easier for the beginning band that the bass player wanted to play solo all the time.
hpfotoactionlores.jpg

The first recording with the new line-up was "Firemen of Love", a 7" EP, which was released by Brown Records. The head of the "label", Marko Brown, being Mikko's flat mate at the time. The singing and songwriting was divided between Mikko and Sasu, both singing the songs they'd written. After this record the band decided it may be better to concentrate the vocal duties to one person, and Sasu's voice would be better suited for the music they wanted to make.
The early influences for Sweatmaster were Jon Spencer Blues Explosion, MC5 (era "Back to USA"), James Brown, Misfits, AC/DC and a lot of Finnish bands they'd been influenced to, like Xysma and Radiopuhelimet.  The main idea was to make stripped down catchy rock'n'roll with guts and soul, and the grand idea hasn't changed on the way.
The second recording with the new line-up was a cd-r "Lust For Heat" (2000). The cd-r sold 500 copies in Finland in a short time with no pushing whatsoever, and got the band a reputation in the Finnish rock'n'roll underground as something to keep your ears open for. As Jay Burnside from The Flaming Sideburns put it short after hearing the cd-r: "Best rock'n'roll from Finland in five years". The five year period maybe something to do with when The Sideburns started out...

Sweatmaster was received extremely well in the Finnish rock'n'roll scene and media almost right from the start, and it didn't take long until Danish Bad Afro records, known for releasing vinyl singles for Scandinavian rock bands like The Flaming Sideburns, Hellacopters and Turbonegro, wanted to release one for Sweatmaster also.
"Hold It!" (also on the debut album "Sharp Cut") was released in 2001, and got rave reviews. The sleeve design on "Hold It!" as well as all of the Sweatmaster records is done by the drummer Matti Kallio. After trying out on a vinyl single, Bad Afro records and the band signed a deal for an album.
"Sharp Cut", the debut album, was released November 2002 and got great reviews on the continent but in the UK also, where Must Destroy records had licensed the album. The album was reviewed in Kerrang (KKKK) , NME (8/10) and X-Ray (4/5), to mention a few. Sweatmaster did a small tour in England, played some shows with The Darkness, did a live-session for BBC and X-Fm, got interviewed by Bruce Dickinson and made a lot of fans and friends on the isles. The good press in the UK didn't go unnoticed in Europe and especially their homeland Finland, where the band did a good bit of touring and all of the biggest festivals. In Europe Sweatmaster toured Germany, Netherlands, Belgium, Norway, Sweden and Denmark.

"Song With No Words", released 2004, shows Sweatmaster acknowledging their roots. The 8 track EP has two Sweatmaster originals and a collection of cover songs from some of their favourite bands and artists, like Misfits, The Wipers, Music Machine and The Modern Lovers. The bands' long time visual collaborator Tomi Malkki made a video for the track "Song With No Words" together with Kalle Kotila. Video is included on the cd-version of "Tom Tom Bullet".

"Song With No Words" gave some time to get everything ready for "Tom Tom Bullet", release date 4.4.2005. Co-produced by Jürgen Hendlmeier, "Tom Tom Bullet" is a record where Sweatmaster expand their views, but still hold on to the basic principles of the band", the singer and bass-player Sasu Mykkänen explained. The album got rave reviews in Finland and elsewhere, but as it had a different approach to the Sweatmaster sound it got a little lost in the record shops. The album was licensed to France and the band did tours in France and Germany.

After Tom Tom Bullet the band decided it was time to try something new. As they had made almost all of their recordings to the Danish Bad Afro Records, they wanted to try out with a good Finnish Record label. And really, the only one that came up in the bands’ mind was Fullsteam Records, an up and coming, hard working indie label. The band and producer Jürgen Hendlmeier decided on some basic principles on the following album: no sound that is particular for any decade, more hooks and melodies contrasted with rawer approach on some of the songs and punchier low frequencies. During the fall and winter of 2006/2007 the band and Jürgen recorded 17 songs from which 12 were chosen for the album Animal (out in Finland on Fullsteam Records 4.4.2007, German Release Date is 13.07.2007). The album got great reviews in the Finnish media: 10/10 in SUE, 4/5 in Soundi, 4/5 in Rumba…) and got the band for the first time on the playlists of national radio channels. The band followed with a tour in Finland and it was obvious that the buzz was not going on only in the journalists heads.

| »

Manowar "Gods Of War - Live" release 06.07.2007

Submitted by Niels on Thu, 07/12/2007 - 12:04.

Manowar "Gods Of War - Live"
VÖ: 06.07.2007
Label/Vertrieb: Magic Circle Music/SPV
Presse/Online Promotion

hpManowarGodsOfWarLivefinalcoverlowres.jpg

"Ladies and gentlemen: From the United States of America, all hail MANOWAR”

Das Hallenlicht geht aus und der Puls schlägt schneller. Euphorie baut sich während des von Orson Welles gesprochenen Intros auf und als der erste Akkord ertönt wird das Ganze so intensiv, daß man denkt, das Herz würde explodieren.
Wenn das Hallenlicht dann ein paar Stunden später wieder angeht - der Schlußakkord klingt immer noch nach - steht man da, erstaunt, verschwitzt und ausgepowert. Obwohl man das volle Programm bekommen hat, möchte man das Alles noch viele Male erleben.

MANOWAR Konzerte sind ein Übergangsritual für alle Fans des True Metal.
hpmanowarlivelores.jpg

MANOWARs beständige Darbietung von schierer Power und Magie auf den Konzertbühnen dieser Welt ist schlichtweg einzigartig und beispiellos. Eine Legende, zu der andere Bands aufsehen und sie krampfhaft versuchen lässt, annähernd einen derartigen Status zu erreichen. Wie aber soll man so etwas auf CD bannen? MANOWAR haben das schon mehrfach geschafft, zum ersten Mal 1997 mit dem Meilenstein Hell On Wheels und zwei Jahre später mit Hell On Stage. Nun, ein Jahrzehnt später, gehen MANOWAR daran, das Ganze mit dem neuen Live-Epos GODS OF WAR-LIVE nochmals zu toppen.
hpjoeylores.jpg

Gibt es irgendeinen anderen Künstler oder eine andere Band, ganz egal aus welcher Musikrichtung, die sich damit brüsten können, ihre höchsten Besucherzahlen nach 10 Studio- und 2 Livealben und zahllosen Compilations zu ziehen? Nein. MANOWAR sind diesbezüglich einzigartig, sie hatten die höchsten Besucherzahler ihrer Karriere während der Demons, Dragons and Warriors 2007 Tour bei ihren Deutschland-Konzerten, während der die kommende Doppel-CD aufgenommen wurde. Neben Songs von Warriors Of The World und einer 35-minütigen Zugabe bestehend aus Songs von Gods Of War beinhaltet diese Sammlung von Klassikern auch einige rare Juwelen.

Auf diesem Teil der Tour und mit ihrem zehnten Studio-Album Gods Of War im Gepäck, eroberten MANOWAR die Herzen der Fans im Sturm und es wurden Top-Chart Plazierungen erreicht, unter anderem Platz zwei in Deutschland.

“Während unserer letzten Tour wollten wir unseren treuen Fans etwas geben, was sie sonst so nicht bekommen hätten“, sagt Bassist Joey DeMaio.

Drummer Scott Columbus strahlt. „Gloves of Metal’,  ‘Each Dawn I Die’,  ‘Holy War’,  ‘The Oath’,  ‘Secret Of Steel’ und ‘Mountains’.  Es geht diesmal um die Songs, nach denen die Fans schon immer gefragt haben.

“Wir entschieden uns, exakt diese Show mitzuschneiden. Aufgrund der Hallengrösse hatten wir die Möglichkeit, unser ganzes Aufnahme- und Videoequipment komplett einzusetzen.“

Eventuell ein Hinweis darauf, daß dieser Auftritt auch auf DVD veröffentlicht wird? Wer weiss…? Sänger Eric Adams jedenfalls erinnert sich, warum die Show so herausragend war.

“Es war das erste Mal, dass wir so viele Akteure bei einer Produktion hatten. Wir spielten "Gods Of War“ mit mehr als 100 Leuten, die hinter den Kulissen tätig waren und alles lief glatt.“

Für Columbus war die Gelegenheit, “Mountains” zum ersten Mal live zu spielen eines der absoluten Highlights der Tour.

“Als wir den Song das erste Mal bei einer Probe spielten, klang er ehrfurchteinflößend“, sagt Columbus. „Wenn man probt brauchen einige Songs immer ein paar Anläufe bis alles zusammenpasst. Nicht so „Mountains“. Der Song klang gleich beim ersten Mal großartig und die Fans waren jede Nacht von ihm begeistert.
hpericlores.jpg

“Was für ein toller Titel”, fügt Adams hinzu. Er hat Feeling, Power und Musikalität, alles geballt in einem Song.  Es gibt eine Vielzahl von Songs die ich gerne live spiele, aber „Mountains“ war schon immer mein Favorit.“

Das goldene Zeitalter der Live-Platten waren ganz klar die 70er und es hörte abrupt Anfang der 80er auf. Das ist jetzt 25 Jahre her. Sind MANOWAR auf dem Weg, ein neues Zeitalter für Live-Alben einzuläuten? Jetzt ist es erst einmal an ihren Hörern, das neue Meisterwerk zu erleben.

| »

Korn - "Korn", release 27.7.2007

Submitted by Niels on Thu, 07/12/2007 - 10:28.

Korn - "Korn"
VÖ: 27.07.2007
Label/Vertrieb: Virgin Music
Presse/Online Promotion

Korncoverlores.jpg

Mehr Infos zum neuen Artwork gibts hier.

KornBandShot2007lores.jpg

Am 27. Juli wird Virgin Records das achte Studioalbum der mehrfach mit Platin ausgezeichneten und preisgekrönten Rockband KORN veröffentlichen. Das unbetitelte Album wurde wie auch schon Korn’s See You On The Other Side von Atticus Ross produziert, der durch seine revolu¬tio¬näre Arbeit mit NIN bekannt wurde. Für Sänger Johnathan Davis ging es bei der Entscheidung ein Album ohne Titel herauszubringen um die kreative Freiheit der Interpretation: „Wir wollten dieses Album nicht von vorneherein mit einem Label versehen. Es sollte grenzenlos sein, keine Limitierung haben und den Fans die Möglichkeit bieten, es so zu nennen, wie sie es eben nennen wollen. Warum auch nicht?“

JDpiclores.jpg
Dies ist bereits das vierte Album (das zweite Studiowerk), das aus der festen Partnerschaft zwischen Korn und Virgin Records hervorgeht. Die 2005 durch die EMI gelegte Verbindung geht dabei weit über die Arbeit eines Labels hinaus und liefert so eine vielseitige Geschäftsplattform für die unterschiedlichen Bereiche von Korns Aktivitäten im Bereich der Produktion, des Verlagswesens, der Tourveranstaltung, des Sponsorings und des Merchandise-Geschäfts. Passend zu diesem Rahmen wurde der große Konzertveranstalter Live Nation, der für die Family Values Tour verantwortlich zeichnet, im Jahre 2006 einer der Investoren dieser Partnerschaft.
Vor Kurzem hatte die neue Single „Evolution“ Weltpremiere auf KROQ, einer in Los Angeles ansässigen Modern Rock Radiostation. Seitdem konnten neben den Hörern der Station auch die mehr als 550.000 Freunde von Korn auf Myspace den Song begutachten. Sein Livedebüt gab „Evolution“ auf der diesjährigen KROQ Weenie Roast-y-Fiesta . Zur neuen Single kommentierte Johnathan Davis: „Evolution handelt von uns als menschlicher Spezies. Wir haben uns nicht wirklich von den Affen weiterentwickelt. Irgendwie sind Menschen immer noch Tiere.“
Auf die Nachfrage, wie er zu dieser Einsicht gelangte, antwortet er lakonisch: „Schau dir doch nur diesen Krieg an, den wir führen. Wir sind die, mit den dicksten Eiern – der gleiche Scheiß wie in der Welt der Affen.“ Wer noch mehr über das Making of der Single „Evolution“ hören und sehen möchte, der sollte auf www.korn.com vorbeischauen.
munkpiclores.jpg

Korn präsentieren mit dem neuen Album einen weiteren Schritt in ihrer Karriere, nach dem sie Anfang des Jahres mit dem bahnbrechenden MTV Unplugged: KORN, ein akustisches Album vorlegten, das im März von Null in die Top Ten der Billboard 200 sprang. Mit diesem für die Band ungewohnten Arrangement traten Korn in der Tonight Show von Jay Leno auf und brachen mit ihren insgesamt 25 Musikern, darunter auch eine Gruppe Taiko Drummer, einen Rekord. Mehr Musiker hatten bei der Tonight Show noch nie auf der Bühne gestanden .
fieldypiclores_1.jpg

Korn werden auch in diesem Jahr wieder die FAMILY VALUES TOUR anführen, die in den USA am 20. Juli in St. Louis, Missouri startet und Evanescence als Co-Headliner featuren wird. (Korn und die Management-Agentur The Firm haben die FAMILY VALUES TOUR bereits 1998 erschaffen und realisiert, und konnten im letzten Jahr ein triumphalen Erfolg verbuchen, dank mehr als 400.000 verkaufter Karten und Besucherzahlen in Rekordhöhe an einigen Spielorten.) Neben Korn und Evanescence werden auf der Tour noch so namhaften Bands wie Atreyu, Flyleaf, Hell Yeah (mit Mitgliedern von Pantera und Mudvayne), und Trivium auf der Hauptbühne zu sehen sein. Die Shows sind bereits im Vorverkauf auf www.ticketmaster.com und die Tourdaten lönnen auf www.korn.com eingesehen werden. Da David Silveria noch eine Auszeit nimmt, wird Slipknots Joey Jordison für Korn auf der Tour die Drums spielen, während Terry Bozzio diese Arbeit auf dem neuen Album übernahm.

| »

MAINTAIN - "With A Vengeance" release 15.06.2006

Submitted by Niels on Wed, 05/09/2007 - 14:46.

Maintain - "With A Vengeance"
VÖ: 15.06.2007
Label/Vertrieb: Swell Creek Rec. / Soulfood
Presse/Online Promotion

Covershot und Fotos : Nina Stiller www.myspace.com/ninastiller

maintain_coverlowres.jpg

„Eigentlich ist alles anders“, weiß Gitarrist und Songwriter Nils Tinnemeyer vom zweiten Album seiner Band Maintain zu berichten und trifft damit den Nagel so derart auf den Kopf, dass er sich dieses Mantra doch gleich zu den anderen unzähligen Tattoos hinzu stechen lassen könnte. Die Metalcore-Recken aus norddeutschen Landen sind nämlich schon seit ihrer Gründung 1998 in so ziemlich allem anders.

bandquerfarbe2lowres.jpg

Damals in der Tiefebene Niedersachsens waren es erstmal die Musiker, die anders waren. Anders als ihre Klassenkameraden, ihre Freunde und der Rest der Dörfer, in denen sie aufwuchsen. Das machte sich nämlich schon darin bemerkbar, dass Nils und Co. sich für eine Musikrichtung interessierten, die Hardcore hieß. Eine Musik, deren Energie punktgenau in maximal drei Minuten in brutalster Geschwindigkeit aus den Boxen geprügelt wurde und die in ihren Texten etwas transportierte, eine Botschaft. Bands wie Biohazard führten in die Szene und somit zu Earth Crisis oder Snapcase und schließlich in die lokalen Jugendzentren, wo auch lokale Bands dem schnellen Punkstil fröhnten. So inspiriert gründeten die Jungs die Band Maintain und bewiesen schnell, dass sie auch hier wieder etwas besonderes waren. Denn obwohl ihnen die rohe Kraft und die Aussage des Hardcore nahe standen, waren sie gerade musikalisch von dem technisch eher simplen Stil nicht überzeugt und wandten sich dem Metal als zweite Inspiration zu. „Es gab in unserem Umfeld viele die Hauf-Drauf Punk-Mucke gespielt haben, aber wir haben immer schon mehr im Metal gewildert. Nicht so klassisch Old-School. Wir haben uns auch technisch immer weiter entwickelt, was im Hardcore ja nur sehr begrenzt möglich ist. Wir wollten nicht nur tolle Lyrics schreiben, sondern auch musikalisch vorankommen. Da kommt man dann schon mal dazu die Double-Bass einzusetzen oder ein paar Metal-Riffs zu probieren“, erklärt Nils die Entwicklung der Band. Die Roots aber bleiben klar erkennbar und machen Maintain selbst in der Metalcore-Szene andersartig, denn Bands wie Caliban, Mendeed oder Killswitch Engage wissen um ihre eindeutig im Metal liegenden Wurzeln.

Maintain_042.jpg

Mit „Reveal Our Disguise To An Infinite Abyss“ gelang es ihnen dann 2005 ihr Debütalbum erfolgreich auf den hungernden Metalcore-Markt zu werfen. Auch hier bewiesen Maintain wieder Mut zur Ausnahme und entschieden sich ganz der Hardcore-Mentalität des „Do It Yourself“ verpflichtet die Produktion selbst mit in die Hand zu nehmen und bei einem einschlägigen Hardcore-Produzenten zu produzieren. Nils lacht bei der Erinnerung an die Aufnahmen und meint: „Er hatte noch nie Metal aufgenommen, deswegen haben wir ihm eigentlich so mehr oder weniger gesagt, was er machen soll. Das war eine Horizonterweiterung für ihn und für uns. Aber dafür ist es echt cool geworden, ist schließlich ein Debüt und wir kannten uns damit ja nun auch nicht aus.“ So cool sogar, dass Metal Hammer und Rock Hard das Album in höchsten Tönen loben und Maintain sich in der Folgezeit diverse Live-Auftritte sichern konnte. Eines der Highlights dieser Tourzeit dürfte sicherlich der Support von Caliban auf deren letzter Europa-Tournee gewesen sein.

Im Herbst 2006 waren die Aktivitäten dann beendet und die Band machte sich auf zu neuen Ufern. Ein Weg, der erstmal mit einem Personalwechsel verbunden waren und mit Benjamin Rase als neuen Mann an den Drums zu begehen war. „Das war ziemlich hart, weil wir noch einen Monat zum Beginn der Aufnahmen hatten. Aber Benjamin ist einen echter Metal-Monster-Drummer, der Mann ist ein echtes Geschoss. Selbst der Produzent hat von ihm geschwärmt. Innerhalb von einem Monat hat er das Set fürs Pressure Festival gelernt, das komplette Album gelernt und noch seinen Abschluss gemacht.“ Nils scheint begeistert von dem neuen Maintain-Mitglied und auch dem Album merkt man den frischen Schuß Energie an. Das neue Album „With A Vengeance“ wurde von der um neue Manpower aufgestockten Band dann im November/Dezember 2006 in Dänemark von Produzenten-Legende Jacob Hansen (Maroon, Fear My Thoughts, Mercenary u.a.) aufgenommen. Dabei mussten die Jungs dann aber auch zum ersten Mal einsehen, dass ihr bisheriges Anderssein und die Selbstverwirklichung ihnen jetzt eine weitere Entwicklung abverlangte, wie Nils erklärt: „Jacob hat uns teilweise gesagt, dass das was wir gemacht haben einfach Scheiße war. Das war ein Realitätscheck. Aber je mehr man dort lernt, desto mehr weiß man, dass man nichts weiß. Nachdem wir mit Jacob gearbeitet haben, habe ich auf einmal so alte Götter wie Eddie Van Halen angeschaut, was ich früher nie getan hätte. Und dann realisiert man auf einmal, was solche Menschen können.“

Das Album „With A Vengeance“ ist für Maintain ein Meilenstein, ein riesiger Schritt in Richtung professioneller Musikkarriere. Treibend, energetisch, kraftvoll. Aber auch versiert durch die unterschiedlichen Stimmungen gleitend, denn „With A Vengeance“ ist vielseitig, nicht an einen Sound fest zu machen. „Eigentlich ist alles anders. Mit diesem Album ist alles viel facettenreicher: es ist schneller und langsamer, härter und weicher. Es geht in alle Richtungen mehr als der Vorgänger. Diesmal haben wir unsere Ziele weiter gesteckt und sie auch erreicht“, sagt Nils dazu und trifft es genau. Das Album ist eine Erweiterung zum Debüt, musikalisch konsequenter in Richtung Metal, technisch ausgereifter und vor allem variabler als es „Reveal …“ war, denn die Songs entstanden diesmal nicht aus der Findungsphase einer jungen Band, sondern sind teil eines Prozesses, der die Mitglieder zusammengeschweißt hat. Die Songs spiegeln wieder, dass sich Maintain gefunden haben. Der selbst auferlegte Druck mit diesem Album einen Erfolg zu erzielen hat das Album komprimiert und so erscheint es fast wie eine massive Entladung von Energie, wenn man „With A Vengeance“ hört. „Deswegen heißt das Album auch „With A Vengeance“, so in der Art jetzt erst recht, mit aller Macht. Mit diesem Album steht und fällt die Band, wenn das nichts wird …“, sagt Nils nur halb im Scherz und wir wissen, die Band ist schon immer ein wenig anders gewesen. Aber Sorgen brauchen wir uns nicht, denn dieses Album ist schon jetzt etwas – und wenn es nur ANDERS ist …

bandfarbegraveyardlores.jpg

| »

Boozed - "Acid Blues" release 15.06.2007

Submitted by Niels on Wed, 05/09/2007 - 14:40.

Boozed - "Acid Blues"
VÖ: 15.06.2007
Label/Vertrieb: Bitzcore/Indigo
Presse/Online Promotion

boozed_cover_acidblues_jpglowres.jpg

Rund 18 Monate nachdem BOOZED mit „TIGHT PANTS“ ihr Heimatkaff Bramsche mit einem unüberhörbaren Knall auf der Landkarte des Rock’n’Roll verewigten, liegt nun der Nachfolger auf dem Tisch. Räudig, gefährlich und mächtig wild beißt dieser Bastard um sich und im Ohr fest. Wer dachte dass BOOZED schnell die Luft ausgehen könnte, hat sich schwer geschnitten: „ACID BLUES“ setzt noch mal einen auf das Vorgänger-Album drauf und unterstreicht eindrucksvoll die musikalischen Qualitäten der Band.

BOOZED festigen mit „ACID BLUES“ endgültig ihre eigenständige Nische zwischen den wichtigsten Pfeilern der Rock Geschichte und neuzeitlichem Rock’n’Roll. Dabei begeistert das neue Album besonders durch die Mischung zeitgemäßem Songwritings und messerscharfen Blues Rock Elementen ohne Gefahr zu laufen, als Plagiat klassischer Vorbilder abgestempelt zu werden.

BOOZED kreieren mit „ACID BLUES“ einen neuen, widerspenstigen und mitreißenden Sound, der durch die impulsive und druckvolle Produktion Ecken und Kanten behält und an den richtigen Stellen mit Biss und jugendlichem Charme sowie der Liebe zum Detail überzeugt. Der gezielte Einsatz von warmen Hammond Orgel-Sounds, Mundharmonika und einem prägnanten weiblichen Chorus zeugt von der Stilsicherheit, in welcher BOOZED sich bewegen und den überaus beeindruckenden musikalischen Fähigkeiten der Band.

boozed_band_hoch_swlowres.jpg

BOOZED spielen mittlerweile in der ersten Rock Liga ganz weit vorne mit – sowohl auf Platte als auch Live auf der Bühne. Dies haben auch schon internationale Musikerfreunde respektvoll anerkannt und sind voll des Lobes für ihre jungen deutschen Kollegen (u.a. The Hellacopters, Gluecifer, The Turbo A.C.’s, The Flaming Sideburns, The Doits, Peter Pan Speedrock).

Ruhig war es um die – aus der niedersächsischen Provinz Bramsche stammenden – Rocker (durchschnittliches Baujahr: 1985) nie. Seit der Veröffentlichung von „TIGHT PANTS“ (Bitzcore, Herbst 2005) verbringen BOOZED, neben Uni, Job und Proberaum, ihre Freizeit auf der Straße und krönen ihre Bemühungen durch Touren mit The Hellacopters oder The Flaming Sideburns, unzähligen Konzerten in ganz Europa sowie einer beeindruckenden Festivalsaison 2006 (Hurricane, Southside, Rheinkultur, Taubertal u.v.m.).

Nach einer „Split“ 7“ Single mit den Flaming Sideburns (Bitzcore, Herbst 2006) und weiteren Konzerten, finden sich BOOZED Anfang 2007, mehr oder weniger heimlich, erneut in die Claus Grabke Studios in Gütersloh ein und stampfen sich mit beängstigender Professionalität durch 14 neue Songs, von denen letztendlich 12 den Weg auf das neue Album finden.

Die Richtung für BOOZED ist klar, der Weg wird immer deutlicher – was bleibt ist dieser „ätzende“ Beigeschmack, der „ACID BLUES“ zu einem der beeindruckendsten und schärfsten Rock Alben dieses Jahres machen wird!

Die – ohne Zweifel – einmalig energetisch und authentische Live Performance der Band wird ihr Übriges tun, dass „ACID BLUES“ eindeutige Spuren hinterlassen wird!

BOOZED | April 2007

| »

Bleed The Dream - "Killer Inside" release 18.05.2007

Submitted by Niels on Mon, 03/19/2007 - 20:30.

Bleed The Dream - "Killer Inside"
VÖ: 18.05.2007
Label/Vertrieb: Bodog Music/edel
Presse/Online Promotion

BTDkillcover300loresHP.jpg

"Nenne es Glück, nenne es, wie immer Du willst ...aber es gibt die alte
Weisheit, die besagt, dass Du Dein Glück zwingen musst." so Bleed the
Dream-Gitarrist Dave. "Es ist genau diese Haltung, die den Unterschied
macht. Entschlossenheit. Mut. Niemals aufgeben. Wir akzeptieren kein
"Nein" als Antwort."

Bleed the Dream - das sind vier zielstrebige junge Musiker aus Los
Angeles. Sie schreiben und performen, sie sind voller Enthusiasmus und
Leidenschaft. Zugegeben - das hat man sicher schon von vielen Bands
gesagt, aber dieses Quartett macht den Unterschied. Die Formel dafür
lautet "DIY" - Do it yourself. Mit Maphia Records haben sie 2004 ihr
eigenes Label gegründet und haben dort mit "Asleep" nicht nur eine
Unplugged-E.P. sondern auch die DVD "No Apologies" herausgebracht.
Dabei haben sie von der Musik übers Artwork bis zur Distribution alles,
aber auch wirklich alles selbst gemacht.
Was ihren Stil angeht, so verbindet sich bei Bleed the Dream, gegründet
im Jahre 2003, das beste aus Rock und Hardcore, aus Punk und, ja nennen
wir das Kind doch beim Namen - POP! Sänger Brandon steht auf Faith No
More, Dave Gahan und die Deftones, Drummer Scott, nach den Aufnahmen
des Debüts tragischerweise seiner Krebs-Erkrankung erlegen, schwörte
auf die Hardcore-Legende Bad Brains, auf UK-Punk und Jazz. Dave liebt
Radiohead, Fugazi und The Cure und bei Bassmann Keith dreht sich alles
um Björk, Jeff Buckley und Glassjaw.
Es sind diese grundverschiedenen Einflüsse, die zusammengefügt den ganz
typischen, absolut unverwechselbaren Bleed the Dream-Sound ergeben. Dem
konnte auch der Vans-Warped-Guru Kevin Lyman nicht widerstehen. Nachdem
die Band drei Jahre hintereinander an der mittlerweile legendären Tour
teilnahm, nahm er sie für das eigens gegründete Warcon-Label unter
Vertrag, wo im Mai 2005 das Album-Debüt "Built by Blood" erschien.
Es folgte der übliche RocknRoll-Wahnsinn, ohne den auch Bleed the Dream
nicht leben können: Touren, touren, touren...ständig on the road. Nach
der Show ist vor der Show. Aber Bleed the Dream wären nicht dieser
verschworene Haufen, würden sie nicht auch so ganz nebenbei schon das
nächste Album schreiben. Das liegt nun mit "A Killer Inside" vor und
hebt die Band auf ein ganz neues Level. Die Songs noch stärker, der
Sound absolut unwiderstehlich - nicht zuletzt ein Verdienst von
Produzent Garth Richardson, der auch schon Alben der Red Hot Chili
Peppers und Rage against the Machine veredelte.
Die Zeit ist reif für Bleed the Dream - das steht unverrückbar fest.
Nach US- und Kanada-Tourneen mit Funeral for a Friend und Hawthorne
Heights sind Brandon und die Jungs bereit für die Eroberung Europas:
"So, this is the Dream and we're bleeding for it for all its worth".

| »