Aktuelle Projekte

All Light Up Tour

Submitted by Niels on Fri, 11/23/2007 - 16:09.

All Light Up Tour - The Pretty Things & Crazy World Of Arthur Brown & introducing The Malchicks

06.12. Berlin - Quasimodo
07.12. Hannover - Bluesgarage
08.12. Hamburg - Downtown Bluesclub
09.12. Dresden - Tante Ju
11.12. München - Elserhalle
12.12. Stuttgart - Röhre
13.12. Freiburg - Cafe Atlantic TBC
15.12. CH - Winterthur - Gaswerk
16.12. GR - Athens - Gagarin205

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GRANTIG - "So muss es sein", release 01.02.2008

Submitted by Niels on Thu, 11/22/2007 - 16:25.

GRANTIG - "So muss es sein"
VÖ: 01.02.2008
Label/Vertrieb: Drakkar/ Sony BMG
Presse Promo

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GRANTIG?

[grantig:]

griesgrämig, missgelaunt, missmutig, schlecht gelaunt, freudlos, mürrisch, miesepeterig, verdrossen, übellaunig, unwirsch, ärgerlich

„Was bedeutet grantig?“
Das Wort „Grant“ bezeichnet eine Stimmung, die vielen Menschen geläufig sein dürfte: einen Widerwillen gegen die Welt, ihre Erbärmlichkeit, Nichtswürdigkeit, Abgeschmacktheit; einen Überdruss an allen, ja wirklich allen Zeitgenossen, deren bloße Anwesenheit eine Reizüberflutung darstellt.

Woher das Gefühl kommt
Die Philosophen unterscheiden feinsäuberlich zwischen Angst und Furcht. Man fürchtet sich vor Gespenstern, Salmonellen im Essen oder Volksmusiksendungen. Angst dagegen ist etwas Nicht-Konkretes, Unheimliches. Sie erzeugt ein Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins. Das Nämliche gilt für den Grant. Die simple schlechte Laune hat meist eine Ursache, mal eine blöde Geste, mal eine unangenehme Nachricht. Doch der Grant geht tiefer. Sein „Objekt“ ist das Leben selbst.

Also: Man habe Respekt vor einem grantigen Menschen. Er befindet sich nämlich in einem metaphysischen Zustand.

Viele kluge Worte für eine sehr einfache Sache: Ein Zustand der mal schnell, mal langsam, manchmal nie vorübergeht. Und der Name einer neuen Band.

GRANTIG sind:
Jonathan Schmid 20, Gesang, Gitarre
Alex Negret 19, Bass
Jan Vogelbacher 20, Drums
Jonas Windwehr 18 , Gitarre

GRANTIG sind Metal
Kein Core, kein Death, kein Black, kein Emo, kein Schnick, kein Schnack. Einfach nur geradeaus, laut, hart, erbarmungslos.
Der Sound ist pur und erdig, roh und rau und auf einem erschreckend hohen Niveau. Die Songs sind kompakt und nach vorne gebürstet. Mörderriffs und Monsterdrums fließen hier in einer Lässigkeit von der Hand, die dem alten ehrwürdigen Genre Metal eine für deutsche Bands kaum gekannte Eleganz verleiht. Die vier Grantigen können nicht nur tight spielen und flink das Griffbrett bearbeiten – auch die ruhigen Momente funktionieren locker ohne jede Peinlichkeit. Schmalzfrei ohne Kitsch und Pathos klingen die Stücke nach Mississippi Delta, nach Whiskey und dem tiefen, dunklen Sumpf des Lebens.
Das liegt zum einen an dem Ausnahmeorgan von Jonathan Schmid, zum andern an dem bluesgetränkten Groove der die 12 Songs permanent anpeitscht. Hier gibt es nicht nur Gaspedal und dicke Riffs, sondern auch einiges mehr zu entdecken – wenn man sich weiter in den Sumpf hineinwagt.

Worte
Fern von Teutonentümmelei und gutgelaunt-debiler Pennälerlyrik entfalten die deutschen Texte einen spröden Charme der tiefer und tiefer in einen Kosmos hineinzieht. „Alles, was ich sagen würde, um die Texte zu erklären würde sie nur schlechter machen. Denn ich habe schon die besten Worte benützt, um das zu benennen was ich meine.“ - entzieht sich Sänger Joni jeglicher Kritik an seiner Lyrik. Hinter so viel Selbstbewusstsein – im doppelten Wortsinn – steckt viel nachdenkliches, kluges und verletzliches. Und hinter so viel Riffgewalt lauert der Abgrund.

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Kajalfreie Zone
Frei von Wikingerchören, Pfadfinderakkorden, Kunstblut, brennenden Kirchen und ähnlichen Zutaten brauen die vier Grantigen ihren Sound nach dem musikalischen Reinheitsgebot „weniger ist mehr“. Und das nicht ohne Grund: Joni und Jan spielten schon mit 15 Jahren in diversen Metal Kapellen.
Schnell wurde ihnen klar, dass alles, was an angesagten Trends die Hallen füllte nicht ausreichte, um ihre eigenen Vorstellungen von Musik zu erfüllen. So besann man sich auf eigene Ziele und gründete die Band mit dem Ziel: Gitarren. Spielen. Spaß. Nach einigen Auftritten in Clubs und Freizeitheimen quer durch Deutschland, einer folgenden EP, die für erstes Aufsehen sorgte, ging die Sache dann plötzlich auf die Überholspur: Mit dem Produzenten Jakob „JDawg“ Bernhart und Klaus Scheuermann, wurde ein 3 Track Demo produziert.
Einen Monat später war der Vertrag mit Drakkar Records in der Tasche und schon kurz darauf ging es mit neuen Songs zurück ins Studio. Ohne Brimborium und mit außergewöhnlich spielerischem Geschick wurde das Album in knapp zwei Wochen eingebrettert und gleichzeitig Neuzugang Jonas an der Gitarre eingeweiht. Jetzt wollen sie auf die Straße, um das Wort des Grant in ganz Europa zu verbreiten.

Widderschädel
Stur und dickköpfig gehen die vier jungen Männer ihren Weg. Gegen den Strom, gegen den Wind und wenn es sein muss mit dem Kopf durch die Wand. Und dieser Weg hat gerade erst begonnen. Mit Riesenschritten und einem erstaunlichen Tempo stampfen die unwirschen Herren in die Zukunft. Aktuelle Moden sind ihnen völlig egal.„Wir haben keinen Bock, uns in Äußerlichkeiten zu ergehen oder vor irgendeinen Karren spannen zu lassen. Keinem Klischee zu entsprechen ist schon zum Spiel geworden.“ – so Basser Alex

Grantig? – und wie!
Grantig sind reinste Spielfreude und brüllender Grant, brachiale Wucht und extreme Lässigkeit, sind Leidenschaft und Zorn, sind deutsche Texte und bluesgetränkter Metal, schwer und tiefgründig
.

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Die Zukunft ist hart.
Und sie ist verdammt grantig.

http://www.grantig.com/
http://www.myspace.com/grantig

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EIGHT LEGS - "Searching For The Simple Life", release 01.02.2008

Submitted by Niels on Wed, 11/21/2007 - 13:31.

EIGHT LEGS - "Searching For A Simple Life"
VÖ: 01.02.2008
Label/Vertrieb: Weekender Records/ INDIGO
Presse Promo

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Wer aus Stratford-Upon-Avon stammt, hat bei der intellektuellen Elite von Indie-City schon mal einen Hinkelstein im Brett. Wieso? Ich sage nur: Shakespeare, oder für die nach dem Mauerfall Geborenen: Klaxons.

Aber Vorsicht, kommt den vier Freunden der Eight Legs lieber nicht mit irgendwelchen anderen Bands, und vor allem nicht: mit Bloc Party. „Ich bin überzeugter Gegner von Vergleichen“, erklärt Sänger Sam Jolly. „Denn ich bin der Meinung, wir klingen absolut einzigartig und nicht mal ansatzweise nach Razorlight oder Bloc Party, wie sich ein paar ganz Schlaue überlegt haben – faule Journalistenbande! Wenn man schon Referenzen herbeizitieren möchte, dann doch bitte Velvet Underground. Mit DENEN verglichen zu werden, das würde mir schmeicheln.“

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Da hat sich der gute Sam natürlich die Rosine unter den Soundpartnern in crime rausgepickt, denn wer sich das Debütalbum der vier auf acht Beinen namens „Searching For The Simple Life“ mal genauer anhört, dem wird Folgendes klar: Die Eight Legs haben gehörig Zeit und Arbeit in ihre elf Songs investiert und das ein oder andere Match ihrer Lieblingsmannschaft ? sausen lassen. So verpassten die Eight Legs ihrem Album unter der Regie von John Fortis (Art Brut) einen roughen Live-Anstrich und schmierten ihre über fünf gemeinsame Jahre aufgemöbelte Indie-Rock-Karre mit einer Tube Singalongs aus der Gegengeraden. Als Bonus parkten die vier Freizeitkellner noch einen kickenden Mix aus Pop, Punk und verschütteter Milch auf ihrem vor Spielfreude und jugendlichem Leichtsinn platzenden Debüt. Doch auch ernste Töne schlagen die vier Frühzwanziger an, zum Beispiel in der selbstreflexiven und auf Tiefe zielenden Ode an das „Searching For The Simple Life“, bei dem Sänger Sam Jolly die ganze Bandbreite seiner stimmlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen kann: „Wir schreiben Songs über die Dinge, die uns am meisten beschäftigen, oder uns emotional bewegen“, erklärt Jolly. „Das können fröhliche oder traurige Sachen sein, oder Dinge, die uns wütend machen und anpissen.“ Wie gut, dass die Jungs bei soviel thematischem Tiefgang nicht nur die gleichen musikalischen Vorliebe teilen, sondern auch in anderen Bereichen des Lebens weitestgehend identisch ticken. Kein Wunder, schließlich kennen sich Jack und Adam bereits aus dem Kindergarten, ersterer traf später in der Theater-AG auf Sänger Sam Jolly, „der zwar nicht so gut schauspielern kann wie ich, aber dafür besser singt“. Adam kann weder das eine noch das andere, aber dafür „kriegt er alle Mädchen“. Hätte schlimmer für ihn ausgehen können.

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Selbst wenn es heutzutage heißt, eine Band könne auch ohne Plattenvertrag auf eine halbwegs solide Karriere zusteuern, könnte die Geschichte, wie die Eight Legs ihren Deal an Land zogen, zur Blaupause für alle stilsicheren Nachwuchscombos werden: „Wir haben den Soundtrack für die Laufstegdarbietung der jüngsten Dior Homme-Sommerkollektion geschrieben“, erinnert sich Jack. „Diese Ehre wurde vor uns auch Bands wie den Rakes oder Razorlight zuteil - offensichtlich ist das ein ganz gutes Sprungbrett für Bands.“ Kein Zweifel: Kleider machen Leute.

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PS: Nur Spinnen haben acht Beine

WWW.EIGHTLEGS.CO.UK

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TEGAN AND SARA - "THE CON", release 29.02.2008

Submitted by Niels on Mon, 11/19/2007 - 19:57.

TEGAN AND SARA - "The Con"
VÖ: 29.02.2008
Label/vertrieb: Warner Music
Presse/Online Promo

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Mit “The Con” erscheint am 29.02. das vierte Album der beiden Zwillinge Tegan und Sara. Mittlerweile leben die beiden Schwestern aber zumindest räumlich getrennt voneinander, die extrovertierte Tegan wohnt heute in Vancouver, die schüchterne Sara hat es nach Montreal verschlagen - sie kommen jedoch nach eigener Aussage gut miteinander aus. Beide nehmen schon als Achtjährige Klavierunterricht (Jahrgang 1980), bringen sich ganz nach DIY-Philosophie das Gitarre spielen bei und gründen in der Highschool eine Punkband namens Plunk. Erste Aufmerksamkeit wird ihnen zuteil, als sie 1998 den Nachwuchswettbewerb "Calgary's Garage Warz Battle of the Bands" für sich entscheiden. Mit dem Preisgeld finanzieren Tegan und Sara ihr erstes akustisches Demotape.

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Der Durchbruch lässt bis ins Jahr 2000 auf sich warten. Dann stößt Songwriter Neil Young auf das Duo und nimmt die Schwestern bei seinem Label Vapor Records unter Vertrag. Das im Schlafzimmer entstandene Debüt "This Business Of Art" erscheint im selben Jahr. Die Musikpresse preist es als lang ersehntes Gegengewicht zu stereotypen weiblichen Pop-Acts wie Britney Spears.
Im August 2002 legen Tegan und Sara, die sich am Mikro abwechseln, mit "If It Was You" nach. Das Spektrum umfasst diesmal sowohl akustische Songminiaturen als auch hookgeladenen Powerpop plus Verstärker. (wie z.B. die Singles "I Hear Noises" und "Monday, Monday, Monday"). In diesem Zuge beehren sie im Mai 2003 Deutschland und erspielen sich durch  ihre großen Entertainerqualitäten auch hierzulande eine anschauliche Fangemeinde. Die Tourneebilanz offenbart ebenfalls, wie vielfältig Tegan und Saras auf Folk aufgebaute Stücke sind. Die Zwillinge begleiten nicht nur Singer/Songwriter wie Neil Young, Rufus Wainwright oder Ryan Adams durch die Lande, sondern auch New Wave-inspirierte Bands wie Hot Hot Heat oder The Killers.
2005 folgt"So Jealous", ohne die Folkpunk-Wurzeln zu vernachlässigen finden auch verstärkt elektronische Hilfsmittel den Weg in die Songs und den Quins gelingt wieder der Spagat zwischen schroffem Sound und ohrwurmtauglichen Melodien.
18 Monate lang tourt die Band durch die Welt und speziell in Nordamerika wächst die Fangemeinde durch mehrere Songeinsätze bei der Erfolgsserie „Grey’s Anatomy“ sowie einem Gastauftritt bei „The L Word“ stetig und nicht zu letzt durch die Coverversion des Tegan & Sara Songs „Walking with A Ghost“ von den White Stripes (erscheinen auf der „Walking With A Ghost-EP“ aus dem Dezember 2005) wächst auch der Bekanntheitsgrad in den Medien stetig.
Danach folgt eine längere Auszeit bevor die ersten Demos in Angriff genommen werden. Schon im Anfangsstadion ist man sich einig, die neuen Songs möglichst einfach und nah an den ursprünglichen Ideen und Demos aufzunehmen. Mit Chris Walla als Produzent, der neben seinem „Hauptjob“ als Songschreiber und Gitarrist von Death Cab For Cutie auch bereits als Produzent von Nada Surf, The Decemberists oder Hot Hot Heat tätig war, ist der geeignete Mann hinter den Reglern schnell gefunden. Von Januar bis März dieses Jahres quartiert sich das Team in Portland, Oregon in Wallas Studio ein. Sämtliche Gitarren, Keyboards und Vocals werden von dem Duo selbst eingespielt, zur Unterstützung kommen Jason McGerr (Death Cab For Cutie) an den Drums, sowie Hunter Burgan (A.F.I.) und Matt Sharp (The Rentals, Ex-Weezer), die sich die Rolle des Bassisten teilen, dazu.
Die Reaktionen sind überschwänglich – die US-Kritiker sind sich einig, dass die Band ihr mit Abstand reifstes und auch persönlichstes Werk aufgenommen hat und sicherlich eines der Alben, welches Ende 2007 auf zahlreichen Bestenlisten zu finden sein wird.

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Bereits im Herbst spielte die Band eine komplett ausverkaufte Deutschland-Tournee. Im März kommen sie nun wider in europäische Gefilde.

Somehow "The Con" is even more obsessive sounding than Tegan and Sara's earlier work, and it's probably even better; it could well be one of the year's best albums. There are plenty of albums to like, but this (fittingly enough) is one to obsess over.
(New York Times)
Tunes over drama with these New Wave-y love songs
3 1/2 out of 5 Stars (Rolling Stone – US)

Canadian sisters still refining their heavenly harmonies. The Quin twins’ new-wave pop hooks are stronger than ever.
4 out of 5 stars (SPIN)
Twins! Lesbians! Nuanced articulators of profound self-doubt! They might sound like Girl Scouts, but these are two tough cookies”
4 out of 5 stars (Blender)

Grey’s Anataomy faves Tegan and Sara deliver more prime (time) cuts.
B+ (Entertainment Weekly)

PROMOTAGE für Anfang Januar sind in Vorbereitung, mehr dazu in kürze…

- TOUR 2008 -
07-März-08 München - Backstage
08-März-08 Heidelberg – Karlstorbahnhof
09-März-08 Hamburg - Fabrik
10-März-08 Köln - Gloria
17-März-08 Berlin - Postbahnhof

www.teganandsara.com
http://www.myspace.com/teganandsara

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Misery Speaks - "Catalogue Of Carnage", release 25.01.2008

Submitted by Niels on Wed, 11/14/2007 - 18:54.

Misery Speaks - "Catalouge Of Carnage"
VÖ: 25.01.2008
Label/Vertrieb: Drakkar Records/ SonyBMG
Presse/Online Promo

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Im Sommer 2006 veröffentlichten MISERY SPEAKS ihr selbstbetiteltes Debütalbum und schafften es aus dem Stand, das Interesse von Fans und Medien in einem hoffnungslos überfluteten Markt zu erlangen. Das deutsche Rock Hard Magazin kürte die Platte z. B. zu Platz # 4 im Soundcheck und auch sonst fuhr der sympathische Fünfer ein durchweg positives Feedback ein. Im Januar 2008, nach zahlreichen Shows, u.A. mit Genregrößen wie Caliban, Heaven Shall Burn oder Neaera,  und intensivem Songwriting, erscheint nun der Nachfolger „Catalogue Of Carnage“ und präsentiert MISERY SPEAKS auf einem noch höheren Level. Mit dem neuem und renommierten Label DRAKKAR ( Nightwish, Lordi, The Sorrow, Ensiferum u.v.m ) im Rücken zeigen sich die Münsteraner selbstsicherer und überzeugender denn je und liefern ein Album ab, welches so vermutlich jeder eher aus Skandinavien erwartet hätte!

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Songs wie „To My Enemies“, „Lay This Burden Down“ oder „Sentiment Is Missing” kombinieren perfekt rasende Brutalität mit großen Gitarrenmelodien und Hooklines, atmosphärische Parts mit aggressiven Ausbrüchen. „Catalogue Of Carnage“ wurde wie schon das Debüt von Alexander Dietz, Ralf Müller und Patrick W. Engel im thüringischen Rape Of Harmonies Studio (Heaven Shall Burn, etc) aufgenommen und produziert.

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Gemixt und gemastert wurde das Album von Dan Swanö (Edge Of Sanity, etc), der den Songs im schwedischen Unisound Studio den massiven und transparenten Sound verpasste und bei „Lay This Burden Down“ und „Engraved In Stone“ (Guest vocals) sowie bei „Sentiment Is Missing“ und „Fall Of Envy“ (Keyboards) als Gast zu hören ist.
Der Sound spricht für sich und mehr als tausend Worte: Melodic Death Metal in Perfektion!

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Darkness Over X-mas Tour
feat. Caliban, Heaven Shall Burn, Sonic Syndicate, Misery Speaks & The Sorrow
25.12.07 Leipzig - Werk 2 (+ Maroon) / 26.12.07 Hamburg - Markthalle
27.12.07 Münster - Skaters Palace (+ Neaera) / 28.12.07 Aschaffenburg - Colosaal
29.12.07 Pratteln (CH) - Z7 / 30.12.07 Saarbrücken - Garage

www.miseryspeaks.com 

 

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Psychopunch - "Moonlight City", release 04.01.2008

Submitted by Niels on Mon, 11/12/2007 - 19:53.

Psychopunch - "Moonlight City"
VÖ: 04.01.2008
Label/Vertrieb: Silverdust/Soulfood
Presse/Online Promo

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it remains to be seen - hush now baby - on my own - here comes the rain - no one really knows
another statement - if you say so - it hurts me more than i can say - moonlight city - lay me down

BONUS CD: the honey song - raise your hands - dust on my soul - say what you will - mediocre medicine the bells and your sorry ass - someone like you - driving the nails - sinister urge – overrated

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In Zeiten wie diesen haben nur noch wenige Dinge wirklich Bestand. Gerade im Musikbusiness sind zehn Jahre eine lange Zeit. Viele Bands tauchen auf, doch die meisten davon und gehen ganz schnell wieder, ohne größeren Eindruck zu hinterlassen. Gott sei Dank gibt es Ausnahmen. Eine davon sind PSYCHOPUNCH aus Västeras, Schweden. Die Jungs feiern ihr 10-jähriges Bestehen eindrucksvoll mit ihrem siebten Album "Moonlight City". Ganz wie man es von den Schweden gewohnt ist, hagelt es zehn Geschosse aus purem unverfälschtem Punk'n'Roll. Nachdem sie mit dem 2004er Output "Smashed On Arrival" bereits in abwechslungsreichere musikalische Gegenden vorgestoßen sind, wurde dieser Weg konsequenterweise auch bei "Kamikaze Love Reducer" zwei Jahre später beibehalten. Der Erfolg spiegelte sich nicht nur auf gefeierten Live Shows wieder, sondern auch bei den Albumverkäufen. 

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Nicht anbiedernd, sondern lediglich ihrer musikalischen Eingebung folgend, greifen die Jungs auf "Moonlight City" diese Vorgehensweise erneut auf. Das Ergebnis sind frische und unverbrauchte Arrangements. Sie suchen nicht nach neuen Umschreibungen und versuchen keinesfalls, dem so verpönten, aber gängigen Schubladendenken zu entfliehen. Nein, das Gegenteil ist der Fall. Sie bekennen sich zu dem, was sie machen: schnörkellosen Punk Rock'n'Roll mit Klasse und Melodie. Jeder Song für sich genommen hat klare Hit-Qualitäten. Die Frage, welchen Track man als Single auskoppeln soll, nahm fast soviel Zeit in Anspruch, wie das Schreiben der Songs. Wer die Band kennt, weiß wovon die Rede ist.

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Produziert wurde "Moonlight City" erneut von Pelle Saether, der dem PSYCHOPUNCH-Sound seit jeher den passenden Feinschliff verleiht. Die Erstauflage von „Moonlight City“ ist limitiert und erscheint mit einer Bonus CD mit weiteren zehn bisher unveröffentlichten bzw. seltenen Tracks.

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Als Fazit bleibt die Erkenntnis, dass der Schweden-Vierer – wie nicht anders zu erwarten - fette Riffs, eingängige Melodien und ein perfekt dazu passendes Gesangsorgan homogen und untrennbar miteinander verbunden hat. Das deutlich weiter entwickelte Songwriting sowie der ideale Sound runden das Bild perfekt ab.

Eine Tour im April wird gerade gebucht, die ein noch größerer Erfolg werden wird, als die vorherige. Beim letzten Album hieß es: “and there is more where that came from”! Das stimmt. Es wird immer mehr.

02.04.2008  D-Kiel - Pumpe
03.04.2008  D-Berlin - K17
04.04.2008  D-Magdeburg - Sackfabrik
05.04.2008  D-Grevenbrück - Homeot
07.04.2008  D-Jena - Rosenkeller
08.04.2008  D-Zittau - Emil
10.04.2008  D-Ingolstadt - Paradox
11.04.2008  AT-Judenburg - Gewölbekeller
12.04.2008  AT-Graz – PPC Bar
13.04.2008  AT-Wien - Arena (Drei Raum Bar)
14.04.2008  AT-Innsbruck - Weekender
17.04.2008  CH-Bern - ISC
18.04.2008  CH-Zürich - Dynamo (Werk 21)
19.04.2008  D-Unterwaldhausen - Querbeat Festival
21.04.2008  D-Konstanz - Kulturladen
22.04.2008  D-Freiburg - Walfisch
23.04.2008  D-Stuttgart - Keller Klub
24.04.2008  D-Weinheim - Cafe Central
25.04.2008  D-Düsseldorf - Stone im Ratinger Hof
26.04.2008  D-Köln - Sonic Ballroom
30.04.2008  D-Hamburg - Logo

www.psychopunch.com

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Broken Teeth - "Electric", release 25.01.2008

Submitted by Niels on Wed, 11/07/2007 - 17:31.

Broken Teeth - “Electric”
VÖ: 25.01.2008
Label/Vertrieb: Tex-Tone/Cargo
Presse/Online Promo

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The band’s brand new studio release ELECTRIC shows Broken Teeth at the top of their game as a band. The 12 tracks kick off with the driving force of Roll Over and by the time you reach the final cut El’ Diablo you will be completely taken by Broken Teeth and the sound of Electric. Get in your car, turn up Electric, and prepare for the ride of your life. Broken Teeth is fronted by Dangerous Toys / Watchtower front man Jason McMaster and the Austin Texas natives are far from your average Austin band. Tearing the roof off of venues and clubs across the USA with their ELECTRIC brand of hard rock is this bands business and Broken Teeth are poised to take the EU Hard Rock scene by storm. The driving rhythms of Brett McCormick and bass and Bruce Rivers on drums are driven further forward by the two-guitar assault of Tuten and Beeson. Singer Jason McMaster has been lighting up rock audiences for the past 20 + years from Lubbock to London, and from Tampa to Tokyo.

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Background:
Singer Jason McMaster has had a following in Europe for years beginning in the 80’s with his prog metal group Watch Tower.

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Jason then became the driving force behind Dangerous Toys the Austin hard rock outfit that took the World by storm and toured with the likes of Judas Priest traveling the Globe with Monsters of Rock and turning fans on World wide to Texas Metal at its finest

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Band members
Jason McMaster : Singer
Dave Beeson : Guitar
Jared Tuten : Guitar
Brett McCormick : Bass
Bruce Rivers : Drums

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Broken Teeth will be on tour in Europe in March of 2008

www.brokenteeth.com

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Sebastian Bach - "Angel Down", release 07.12.2007

Submitted by Niels on Thu, 10/25/2007 - 17:09.

Sebastian Bach - "Angel Down"
VÖ: 07.12.2007
Label/Vertrieb: Virgin
Presse/Online Promo

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Es gab eine Zeit, als James Brown im Ruf stand, der am „härtesten arbeitende Mann im Showbiz“ zu sein. Da der Godfather of Soul inzwischen nicht mehr unter uns weilt, hat er diesen Titel offenbar an den multitalentierten Sänger, Songwriter, Schauspieler und Entertainer Sebastian Bach weitergereicht.

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Während Bach vielleicht am besten dafür bekannt ist, gemeinsam mit seiner ehemaligen Band Skid Row um die 20 Millionen Alben verkauft zu haben, hat er in der Zwischenzeit längst bewiesen, dass er viel mehr ist als nur ein Multi-Platin-Rockstar mit tollen Haaren. Im Laufe der letzten Jahre hat er seinen Aktionsradius um Fernsehauftritte und Rollen am Broadway und bei diversen Tourneetheatern sowie eine langfristige Beziehung zu MTV/VH1 (u.a. eine eigene TV-Serie und der Sensationserfolg dieses Sommers, „Celebrity Rap Superstar“) erweitert.
„Wenn ich einmal nicht mehr bin, möchte ich ein einigermaßen bedeutendes Gesamtwerk hinterlassen“, verkündet der dynamische Künstler. „Und damit meine ich nicht drei oder vier Alben. Ich rede von zwanzig Alben, auf die ich stolz sein kann.“

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Ein wichtiger Bestandteil dieses bedeutenden Gesamtkunstwerks dürfte Bachs sensationelle jüngste Veröffentlichung Angel Down sein. Produziert von Roy Z (Bruce Dickinson, Rob Halford, Judas Priest) und aufgenommen in den Sound City Studios in Hollywood, ist Angel Down nicht nur Bachs erste Soloscheibe seit 1999, sondern wohl auch seine beste — und wie wir alle wissen, kann er bereits auf eine Reihe echter Klassiker verweisen. „Als Künstler hofft man immer, dass die neue Platte die beste ist“, gibt er zu. „Ich war an einigen Aufnahmen beteiligt, die als wichtig gelten, und diese hier steht auf jeden Fall auf einer Stufe mit 18 and Life und Slave to the Grind.“

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Bei der Entstehung von Angel Down wurde Bach von den Gitarristen „Metal“ Mike Chlasciak und Johnny Chromatic sowie Bobby Jarzombek an den Drums unterstützt, alle drei langjährige Mitglieder von Bachs Tourband, mit Rückendeckung von Rob DeLuca am Bass. Gemeinsam ist dieser Band jene zementartige Schwere gelungen, die Bach so wichtig ist. „Wir haben versucht, besser als Slave to the Grind zu sein“, lacht er, „das damals in der Steinzeit als ‚heavy’ galt. Aber ich glaube, dass uns hier etwas gelungen ist, das sehr gut dazu passt. Diese Songs wurden geschrieben, um Menschen dabei zu unterstützen, etwas durchzustehen; Songs, durch die man sich unbesiegbar fühlt.“

Neun der vierzehn Stücke auf Angel Down — erschienen als Joint Venture von Merovingian Music, Ltd. (MRV) und Bachs Get Off My Bach Productions und weltweit von Caroline/EMI Music Group vertrieben — wurden von Bach allein oder in Kollaboration geschrieben, einschließlich der ersten Single „(Love Is) A Bitchslap“, längst ein Hit bei den Rocksendern im Radio.
„Falling Into You“ entstand in Zusammenarbeit mit Desmond Child, und auf Drängen seines Produzenten wagte er sich an den Aerosmith-Evergreen „Back in the Saddle“ — ein passender Titel angesichts von Bachs Rückkehr in Topform. „Zunächst war ich mir nicht ganz sicher, aber als wir anfingen und alles perfekt zusammenpasste, entstand daraus dieses Monster.“

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Wo wir gerade von „Back in the Saddle“ sprechen — kein Geringerer als Axl Rose steuerte einen weiteren Gastauftritt bei. Er gibt sich nicht nur mit der Aerosmith-Coverversion, sondern auch in zwei weiteren Songs die Ehre und lieferte damit sein erstes offizielles Aufnahmedebüt seit wer weiß wie vielen Jahren ab. „Das ist Axl, Mann, und er singt sich die Lunge aus dem Leib! Ich kann immer noch nicht glauben, dass er bei meiner Platte mitgemacht hat. Es kam mir vor wie ein Traum, als wir das Album aufnahmen und er neben mir im Studio stand.“

Roses unerwarteter Auftritt bei den Sessions katapultiert eine ohnehin bereits phänomenale Aufnahme in die Stratosphäre. „Das musst du gehört haben“, begeisterte sich Rose. Bach und Rose kennen sich seit den großen Tagen von GNR, als Bach mit Skid Row als Vorgruppe bei der 1991er Use Your Illusion-Tour auftrat. Im letzten Jahr lud Axl Bach als Opener auf seine GNR-Welttournee ein und sang „My Michelle“ mehrmals mit ihm im Duett.

Die Idee zu gemeinsamen Aufnahmen entstand im letzten Jahr, als Axl Bach bat, auf „Sorry“ zu singen, einer inzwischen ausgemusterten Nummer, an der er für Chinese Democracy arbeitete. Als es an die Produktion seines eigenen Albums ging, bat Sebastian Rose halb im Scherz, den Gefallen zu erwidern. Bach schickte ihm eine SMS: „Wann hilfst du mir bei meiner Platte?“ Axls Antwort kam postwendend: „Wann? Wo? Wie viel Uhr? Wo ist das Studio? Wann soll ich dort sein?“ Bach war perplex. „Ich dachte ‚Der will mich doch verarschen! Kneif mich! Sag mir, dass das kein Traum ist!’“

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Jenseits des Star-Faktors sind die Rose-Auftritte („(Love Is) A Bitchslap“ und „Stuck Inside“) nur ein Eckstein eines überwältigenden Soundgebäudes. Das biografische „American Metalhead“ erzählt zum Beispiel eine sehr persönliche Geschichte. „Für mich eine Hymne, die direkt aus dem Herzen kommt“, erklärt Bach. „Eine Art ‚Youth Gone Wild’ für die Gegenwart, und ich lieben Hymnen!“ Außerdem liebt er große Balladen, und seine vielleicht beste ist ihm mit „By Your Side“ gelungen, einem tief empfundenen Stück über Liebe und Sehnsucht, dem wir eine seiner besten gesanglichen Leistungen verdanken. „Mit meiner Stimme bin ich wirklich gesegnet“, ist er überzeugt. „Meiner Stimme verdanke ich alles, was mir je passiert ist, und glücklicherweise kann oder will sie nicht aufgeben!“

Das Coverartwork zu Angel Down stammt von Bachs verstorbenem Vater, dem bekannten kanadischen Künstler David Bierk. Das Gemälde aus dem Jahr 1990 trägt den Titel „David Watching" und war eine emotionale Entscheidung für Bach. Sein Vater, der auch das legendäre Cover des 1991er Skid Row-Albums Slave to the Grind entwarf, starb 2002.

Wie sein Vater, der nach seinem Tod Hunderte von Bildern zurückließ, plant Bach der Nachwelt ein gewaltiges musikalisches Gesamtwerk zu hinterlassen. „Auch wenn mir die Arbeit beim Fernsehen viel Spaß macht und natürlich gut fürs Image ist, und so unglaublich es ist, am Broadway zu spielen — das alles ist vergänglich; gar kein Vergleich dazu, fantastische Musik aufzunehmen.“

www.sebastianbach.com

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Manowar - "Magic Circle Festival Volume I" Doppel-Live DVD, release 22.11.2007

Submitted by Niels on Thu, 10/25/2007 - 15:25.

Manowar- "Magic Circle Festival Volume I" Doppel-Live DVD
VÖ: 22.11.2007
Label/Vertrieb: MAGIC CIRCLE MUSIC/ UNIVERSAL PICTURES
Presse/Online Promo

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Im Laufe ihrer Karriere haben MANOWAR neun Studioalben, zwei Live-Alben und fünf DVDs veröffentlicht, über neun Millionen Einheiten verkauft, sowie zahlreiche Silber und Gold-Auszeichnungen und andere Industrie-Preise erhalten. Das letzte Studioalbum "Warriors Of The World" war ein von den Kritikern umjubelter weltweiter Charterfolg, der in Deutschland Goldstatus erreichte.

Am 6. & 7. Juli 2007 versammelten sich 25.000 True Metal Fans aus aller Welt im hessischen Städtchen Bad Arolsen, um MANOWAR und eine ganze Legion weiterer Heavy Metal Warrior auf der grössten Open Air Bühne Deutschlands zu bewundern.
Ein unglaublich anzuschauendes Spektakel, das es dort zu erleben gab. Eine 40 Meter breite, 16 Meter tiefe Bühne - 70 Tonnen schwer und mit 250.000 Watt starker PA und 443.000 Watt an Lichtpower!

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Mit der fulminaten „Demons, Dragons and Warriors“-Tour, im Gepäck das neue Studio-Album „Gods Of War“, das gleich nach Veröffentlichung im Frühjahr 2007 Platz #2 der deutschen Charts erreichte, und insgesamt über 9 Mio. verkaufter Tonträger bewiesen MANOWAR einmal mehr, dass sie zu recht die unbestrittenen „Kings Of Metal“ sind.
Früher in diesem Sommer, am 30.06.2007, spielte die Band bereits zusammen mit HolyHell auf dem Kaliakra Rock Fest in Kavarna/Bulgarien vor weiteren 25.000 Fans. Diejenigen, die diese Ereignisse aus erster Hand erleben durften, werden nie vergessen, was sie dort während dieser beiden unglaublichen Wochenenden zu sehen und zu hören bekamen.
Jetzt bekommen die Metal Fans überall auf der Welt die Gelegenheit, an diesen einzigartigen Erlebnissen mit der Magic Circle Festival Volume I Doppel-DVD teilzuhaben.

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Die Doppel-DVD bietet dem Zuschauer neben über Songs von Saidian, Imperia, Mob Rules, Lion’s Share, David Shankle Group, Heavenly, Messiah’s Kiss, HolyHell und Stormwarrior (featuring Kai Hansen).
Niemand der daran beteiligt war, dieses Festival auf die Beine zu stellen bleibt außen vor, jeweils ein Live Song der lokalen Bands Black Situation und Mordeen wird im Bonusteil gefeatured.
Der bulgarische Teil wird zudem die Auftritte HolyHells und der russischen Hard Rock Band Sixth Sense beinhalten. Weitere Specials: Joey DeMaios Dankesrede an die bulgarischen Fans, eine Dokumentation über das Kaliakra Rock Fest, Interviews mit den dortigen Festivalorganisatoren und dem legendären „Metal-Bürgermeister“ von Kavarna
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MANOWARs Auftritt auf dem deutschen Magic Circle Festival bietet Klassiker wie “Brothers Of Metal”, “Kill With Power”, “Black Wind, Fire And Steel”, aber auch neuere Titel des aktuellen Albums wie “Gods Of War” und “Hymn Of The Immortal Warriors”. Das Ganze erreicht seinen krönenden Abschluss mit dem obligatorischen„The Crown And The Ring“, gefolgt von einem fantastischen Feuerwerk.
Zusätzliches Bonus Material bietet leidenschaftliche Statements und Ansprachen von Joey DeMaio an die Fans sowie die Übergabe zweier “MANOWAR- Custom Chopper“ Motorräder an die glücklichen Gewinner.
Es folgt das fantastische Set MANOWARs vom Kaliakra Rock Fest 2007 in Kavarna, Bulgarien.
Das Konzert durchläuft die gesamte Historie der Band, von Klassiken wie “Kings Of Metal”, “Metal Warriors” und “Hail And Kill” bis zur neuen Hymne „Die For Metal“ und MANOWARs Metal Version der bulgarischen Nationalhymne „Mila Rodino“.

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Regisseur Neil Johnson zeichnet einmal mehr für diese gigantische Produktion mit einer Gesamtspielzeit von 400 Minuten (= 6,66 Stunden !!!), gedreht in HD-Qualität und mit 5.1. Surround Sound, verantwortlich.
Diese DVD ist einmal mehr Beweis für die absolute Metal Power und Macht der unbestrittenen Kings Of Metal MANOWAR und ihrer unbesiegbaren Legion von Fans.
Kommt und erlebt den Shred Demon!

WWW.MANOWAR.COM

 

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Ill Nino - "Enigma", release 28.03.2008

Submitted by Niels on Tue, 10/23/2007 - 14:49.

Ill Nino - "Enigma"
VÖ: 28.03.2008
Label/ Vertrieb: Cement Shoes
Presse/Online Promo

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Viva la Revolucion!”
These words, made famous by Ernesto “Che” Guevara, served as a battle cry for the Latin world in the 1950’s and 60’s and have continued to permeate our culture today. Perhaps it is fitting then that 40 years later Ill Nino titled their first album, a combustible blend of Latin rhythms, distorted guitars and Spanish/English lyrics, Revolution, Revolucion. And much like the Guevara, Ill Nino has never been content to rest on their laurels; rather they continue to dig deeper and deeper into their Latin roots and create music that is at once intense and soulful, scathing and hopeful, Latin and universal. The product of a lifetime spent between two cultures, The New Jersey sextet’s fourth album, Enigma, is their most innovative and powerful to date. Incorporating all of the disparate elements that have made Ill Nino what they are today, Enigma seeks not to blur but to obliterate the geographic lines that separate us and prove that music is one medium that no know boundaries.

Formed in Northern New Jersey in 1999 by drummer Dave Chavarri, vocalist Cristian Machado and bassist Laz Pina, Ill Nino quickly made a name for themselves with a unique blend of decidedly American metal fused to a backbone of Latin percussion. An early demo landed in the hands of Roadrunner Records and the band was signed in 2000. Their first album, 2001’s Revolution, Revolucion saw the band burst into the worldwide spotlight with the single “What Comes Around” and stints on Ozzfest and the Jagermeister Music Tour along with tours with Linkin Park, Soulfly and Drowning Pool. In 2003 the band released Confession, an album which eased up on the aggression while adding a greater Latin flavor to their sonic stew. The album debuted in the Top 40 and the single “How Can I Live”, which was also the lead single from the film Freddy vs. Jason, helped further expand the band’s reach both at home and abroad. Tours with Godsmack, Korn and Sevendust ensued, with the band selling nearly 200,000 copies of their sophomore release in the U.S. 2004’s DVD Live In The Eye Of The Storm and 2005’s One Nation Underground followed, both cementing the band’s status as true innovators in the Latin and hard rock genres.

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In 2006 Ill Nino amicably parted ways with Roadrunner and were quickly signed to Cement Shoes Records. The band released a five song limited edition EP, The Undercover Sessions, and headed out on a six week headlining run in support of it. Upon their return, they got down to the task of writing a new album. “We have a tremendous amount of artistic freedom now,” explains Chavarri of the band’s new home. “We're able to express ourselves without boundaries on Enigma.” And that new-found freedom is evident from note 1.” Enigma is a much more natural-sounding album than any of its predecessors, with Latin rhythms and Spanish vocals snaking in and out of the more traditional numbers.

While the heaviness still remains on tracks like “Finger Painting (With The Enemy)“ and “Guerilla Carnival“, Enigma is more about surprise than comfort. The band’s Latin roots anchor the album with percussive rhythms and Spanish vocals making up the key ingredients to tracks such as “March Against Me“ and “Estoy Perdido“ rather than just offering some South-of-the-border spice. “Me Gusta La Soledad“ is a ballad sung entirely in Spanish, whose sweeping, yet tender scope transcends any language barrier. The first single “ Pieces Of The Sun “ sees Ill Nino firing on all cylinders; melodic guitars squeal above a thunderous rhythm section, all combining to create a chorus that rumbles around in your head long after the song’s undeniable groove is done smacking you silly.

Starting with over 30 songs, the band took their time in choosing which tracks would make the final cut. “On past albums we spent about 4 months to record, mix and master. On Enigma we spent almost 7 months, as we wanted to make sure everything was the best that it could be,” Chavarri notes. More time combined with a new setting, the addition of rhythm guitarist Diego Verduzco and close proximity to one another also affected the outcome of Enigma. Bassist Pina explains, “We were able to spend all our time together without any distractions. It was all about the music 24/7 and I think that shows.” Beginning with Cris, Laz, Dave and guitarist Ahrue Luster, the songs began to take shape, with Verduzco and percussionist Danny Couto fleshing the numbers out with their contributions.

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Once completed, Cris would add his lyrics to bring the true identity to each piece. “It’s really about the deterioration of our planet and the policies that have contributed to the current situation of the world,” Machado explains of the lyrical bent of Enigma, “ It's a story about destruction and consequence. Life and death. Elemental fury and spiritual awakening.” And yet for all of it’s scathing indictments, the album is one of both anger and beauty. “Ultimately I think our message is a positive one. We promote self-awareness and individuality.”

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It is Ill Nino’s individuality, their willingness to buck trends and to stay true to both their individual and cultural identities, that has allowed them to grow. “I think that we are a Latin bad with heavy metal roots and a metal band with a Latin core; we’re not just one or the other,” explains Chavarri. “We were raised listening to Latin music so to us it’s second nature.” The duality of Ill Nino’s culture clash is fully realized on the appropriately-titled Enigma; an album that is equal parts reinvention and evolution. So perhaps Guevara’s words are not the best way to describe Ill Nino’s music.

More information will be released briefly

www.illnino.com


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